Ziele der Partnerschaft für Demokratie „Weltoffener Saalekreis“ für 2026
MITTLERZIEL 2
Die Partnerschaften setzen sich ausdrücklich zum Ziel, in der Breite Unterstützerinnen
und Unterstützer sowie Bündnispartnerinnen und Bündnispartner zu gewinnen und ihren
Resonanzraum auf diese Weise stetig zu erweitern und zu stabilisieren mit dem Ziel,
eine breite lokale Verantwortungsgemeinschaft zu schaffen. Dazu gehört auch, dass
sie aktiv die Zusammenarbeit mit relevanten Institutionen und Organisationen von weiteren
im Fördergebiet aktiven Programmen mit ähnlicher Zielrichtung suchen.
Die Partnerschaften sind zudem aktive Partnerinnen im Verbund mit für sie relevanten und
verfügbaren landes- und bundesweiten Akteurinnen und Akteuren der Demokratieförderung.
Handlungsziel 1
Die Zahl der regelmäßig am Bündnis beteiligten Akteur*innen erhöht sich.
Handlungsziel 2
Die Diversität der regelmäßig am Bündnis beteiligten Akteur*innen erweitert sich.
MITTLERZIEL 5
Die Partnerschaften unterstützen Voraussetzungen zur demokratischen Konfliktbearbeitung vor Ort.
Dies bedeutet einen Ausbau der Kompetenzen zur Konfliktbearbeitung (zum Beispiel über Weiterbildung
und Vernetzung). Sie fördern strukturelle Rahmenbedingungen zur Realisierung einer nachhaltigen,
demokratischen Dialog- und Konfliktkultur.
Handlungsziel 1
Akteur*innen sind über Konflikte und konstruktive Konfliktlösungsstrategien informiert.
Handlungsziel 2
Akteur*innen können Konflikte identifizieren und erkennen ihre Verantwortung und Rolle in diesem Konflikt.
MITTLERZIEL 6
Die Partnerschaft befähigt durch Unterstützung, demokratische zivilgesellschaftliche Akteurinnen
und Akteure dazu, eigene Schutzkonzepte zu entwickeln – insbesondere in Zusammenarbeit
mit Sicherheitsbehörden und Beratungsprojekten.
Dazu gehört, dass die Partnerschaften gemeinsam mit den oben genannten Akteurinnen
und Akteuren für antidemokratische Gefährdungen sensibilisieren und für Betroffene von
demokratie- und menschenfeindlichen Bedrohungen und Übergriffen eintreten.
Handlungsziel 1
Kommune, Sicherheitsbehörden und zivilgesellschaftliche Akteur*innen erarbeiten präventive Handlungsstrategien.
Handlungsziel 2
Staatliche und zivilgesellschaftliche Akteur*innen handeln kompetent beim Schutz von engagierten Menschen.