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Rechtssicher geschützt vor rechts – Weiterbildung für Aktive in Vereinen

25 Februar um 18:00 - 20:00

Ehrenamtliche Vereine sind ein Kern des Zusammenlebens vor Ort. Sie bringen Menschen zusammen und fördern ein demokratisches Miteinander. Doch was können wir rechtlich tun, wenn Personen rassistische Parolen in den lokalen Sportverein tragen? Wie können Vereine sich in ihrer Satzung vor rechtsextremer Übernahme schützen? Und was ist rechtlich dran an Forderungen, als Verein vermeintlich politisch neutral bzw. unpolitisch sein?

In dieser Veranstaltung sprechen wir über juristische Möglichkeiten und Grenzen, den eigenen Verein gegenüber extrem rechten Positionen (in der Satzung) abzusichern. Wir informieren, wie weit sich ein Verein politisch positionieren darf, ohne dass die Gemeinnützigkeit am Ende auf dem Spiel stehen könnte. Die inhaltliche Leitung hat Maik Kristen. Er ist Rechtsanwalt u.a. mit Schwerpunkt Vereinsrecht, insbesondere zu Satzungsfragen.

Der Workshop ist kostenlos und findet online per Zoom statt. Melde dich jetzt an unter folgendem Link.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt, der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen, der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz, der Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und von Weiterdenken- Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen.

Der Online-Workshop findet im Rahmen der Reihe „Nicht neurtal – Demokratie stärken“ statt.

 

🗓️ Wann?
Mittwoch, 25. Februar 2026, 18.00 bis 20.00 Uhr

🪧 Wo?
online

Details

  • Datum: 25 Februar
  • Zeit:
    18:00 - 20:00

Veranstaltungsort

  • Privat: online

Veranstalter

  • Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt