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SUMMARY:Queeres Café
DESCRIPTION:Wir sind der Stammtisch und safer place für queere Personen und Allys in Merseburg und dem Saalekreis. 🏳️‍🌈 \nWir freuen uns auf euch! \n🗓️ Wann?\njeden 1. Donnerstag im Monat\, 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nLiO im Mehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Friedensreiter laden zum Gespräch
DESCRIPTION:Die Friedensreiter legen los. \nGesprächsangebot am 16. Juli vor der Kirche St. Maximi in Merseburg. \nMit dabei ist der frisch gewählte Landrat Sven Czekalla\, der im November sein Amt antreten wird. \nAm Donnerstag\, dem 16. Juli 2026\, laden die Friedensreiter vor der Stadtkirche St. Maximi in Merseburg ab 12 Uhr zum Gespräch ein. Im Mittelpunkt steht eine einfache\, aber grundlegende Frage: In welcher Gesellschaft möchte ich leben – und was wünsche ich mir? Die Aktion richtet sich an alle Merseburgerinnen und Merseburger\, die ihre Gedanken\, Hoffnungen\, Sorgen und Erwartungen an das gesellschaftliche Miteinander teilen möchten. Es geht nicht um fertige Antworten oder schnelle Schlagworte\, sondern um echtes Zuhören\, respektvollen Austausch und die Bereitschaft\, miteinander ins Gespräch zu kommen. \nDie Friedensreiter sind ein Projekt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und der Ökumenischen Akademie Ostthüringen. Das Projekt will Menschen dazu befähigen\, als “Friedensreiter” in gesellschaftlich aufgeheizten Zeiten zwischen unterschiedlichen Positionen Gesprächsräume zu öffnen und verfeindete Lager wieder in Kontakt zu bringen. \nDer Name „Friedensreiter“ erinnert an die historischen Boten des 17. Jahrhunderts\, die während der Verhandlungen zum Westfälischen Frieden zwischen Osnabrück und Münster zum Ende des 30-jährigen Krieges Nachrichten übermittelten und zwischen den Lagern verkehrten. Dieses Motiv greifen die Initiatoren auf\, um deutlich zu machen: Auch heute braucht es Menschen\, die Brücken bauen\, Gesprächsfäden aufnehmen und in polarisierten Zeiten Verbindung halten. \nHintergrund des Projekts ist die Beobachtung\, dass gesellschaftliche Gruppen immer häufiger übereinander statt miteinander reden. Genau hier setzen die Friedensreiter an: Sie wollen öffentliche Gespräche ermöglichen\, demokratische Debatten stärken und Begegnungen schaffen\, in denen Unterschiede nicht zugedeckt\, sondern fair ausgehalten werden. \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 16. Juli 2026\, 12.00 Uhr \n🪧 Wo?\nvor der Stadtkirche St. Maximi \, Markt 35\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Wanderausstellung „Die gefährlichste Krankheit“
DESCRIPTION:Was gibt Menschen Halt? \nDie Wanderausstellung „Die gefährlichste Krankheit“ greift einen Gedanken der Philosophin Simone Weil auf: Nicht Krankheit oder Armut seien die größte Gefahr für eine Gesellschaft\, sondern Entwurzelung – der Verlust von Zugehörigkeit\, Perspektive und Verantwortung füreinander. \nAnhand eindrucksvoller Fotografien und Texte fragt die Ausstellung\, warum Menschen ihre Wurzeln verlieren und welche Folgen das für unser Zusammenleben hat. Sie macht sichtbar\, wie Ausgrenzung\, Gewalt\, soziale Spaltung und Perspektivlosigkeit miteinander zusammenhängen und warum Gemeinschaft\, Würde und Zugehörigkeit so wichtig sind. \nEintritt frei \nDie Ausstellung ist Teil der HIER-Initiative des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut und wird von der Friedensbibliothek Berlin zur Verfügung gestellt. \nWo Menschen sich zugehörig fühlen\, wächst Vertrauen. Wo Zugehörigkeit verloren geht\, entstehen oft Unsicherheit\, Ausgrenzung und Spaltung. Die Ausstellung lädt dazu ein\, darüber nachzudenken\, was Menschen Wurzeln gibt – damals wie heute. \nDie Ausstellungsreihe wird gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung und die Gemeinschaftsinitiative Zukunftswege Ost. \n  \n🗓️ Wann?\nZeitraum: 17. Juli bis 16. August 2026\nÖffnungszeiten: Dienstag 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr\nDonnerstag 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr \, zusätzlich nach Anfrage \n🪧 Wo?\nStadtkirche St. Maximi\, Markt 35\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Wanderausstellung „Ende und Anfang – Verweigerung und Widerstand“
DESCRIPTION:Was bleibt\, wenn ein Krieg endet? \nMit dem Ende eines Krieges beginnt nicht automatisch Frieden. Die Wanderausstellung „Ende und Anfang – Verweigerung und Widerstand“ erzählt von den Jahren 1945 bis 1949 – von Zerstörung\, Verlust\, Neuanfang und der Frage\, wie Menschen nach Unrecht und Gewalt wieder Hoffnung finden konnten.\n\nSie zeigt\, was Verweigerung und Widerstand bedeuteten. Aber auch\, wie schnell Erinnerung verblassen kann und warum sie bis heute wichtig ist. \nDie Ausstellung lädt dazu ein\, über Verantwortung nachzudenken: Was können wir aus der Geschichte lernen? Wie erinnern wir? Und welche Bedeutung hat all das für unser Zusammenleben heute? \nEintritt frei \nDie Ausstellung ist Teil der HIER-Initiative des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut und wird von der Friedensbibliothek Berlin zur Verfügung gestellt. \nErinnerung ist mehr als ein Blick zurück. Sie hilft uns zu verstehen\, wie fragil Frieden\, Freiheit und Demokratie sein können – und warum es sich lohnt\, sie jeden Tag aufs Neue zu schützen. \nDie Ausstellungsreihe wird gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung und die Gemeinschaftsinitiative Zukunftswege Ost. \n  \n🗓️ Wann?\nZeitraum: bis 13. September  2026\nÖffnungszeiten: Wochenenden von 14.00 bis 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nStadtkirche Bad Lauchstädt \, Querfurter Straße 6\, 06246 Bad Lauchstädt
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SUMMARY:Vielfalt Café - Bündnis Merseburg für Vielfalt und Zivilcourage
DESCRIPTION:In einer hektischen Welt brauchen wir Orte\, an denen wir einfach sein können. Genau deshalb haben wir unser Café ins Leben gerufen. Hier treffen sich Generationen\, Kulturen und Ideen. Egal\, ob du alt oder jung bist\, schon ewig hier lebst oder gerade erst hergezogen bist: Bei uns ist jede*r willkommen. Wir sind mehr als nur ein Café – wir sind ein Ort zum Ankommen\, Austauschen und Mitgestalten.\n\n\n\nKomm vorbei\, schnapp dir ein Getränk und fühl dich wie zu Hause – ab sofort immer am 4. Mittwoch des Monats in der Stadtkirche Merseburg!\n\n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 22. Juli 2026\, 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr \n🪧 Wo?\nBegegnungszentrum der Stadtkirche St. Maximi\, Markt 35\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Pasta & Plausch: Briefwahl oder Wahllokal? Wählen leicht gemacht
DESCRIPTION:Dialog- und Begegnungsformat mit interaktivem Workshop \nBriefwahl oder Wahllokal? Wir zeigen einfach\, wie beides funktioniert. Was muss ich mitbringen? Worauf muss ich achten? Gemeinsam gehen wir den Ablauf durch und beantworten Fragen. Auch sprechen wir darüber\, was passiert\, wenn eine Stimme ungültig ist oder man nicht wählen geht. \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 29. Juli 2026\, 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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