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SUMMARY:Ausstellung "Geschichten hinter Gesichtern"
DESCRIPTION:Der Verein zur Förderung von Bildung und Kultur Bad Dürrenberg lädt herzlich ein zu einer bewegenden Ausstellung „Geschichten hinter Gesichtern“ mit Fotos und Berichten von geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainern. \nJedes einzelne der 20 Poster zeigt das Schicksal einer Familie\, deren Mitglieder inzwischen mehrere Monate oder Jahre in Bad Dürrenberg leben oder arbeiten. Die Heimat\, Freunde und die Familie aufgrund von Krieg zu verlassen ist eine schwere Entscheidung. Die Hintergründe dieser Entscheidung werden aufgezeigt\, ebenso wie die ersten Eindrücke in unserem Land. Die Bilder sind ein wichtiges Zeugnis unserer Zeit\, gleichzeitig aber auch ein Appell für ein Miteinander innerhalb unserer Gemeinschaft. \nDie feierliche Eröffnung der Ausstellung mit einem kleinen Konzert findet am 1. Mai 2026 um 15.00 Uhr statt. \n  \n🗓️ Wann?\nAusstellung: Freitag\, 01. Mai 2026 und Mittwoch\, 17. Juni 2026\, täglich von 10.00 Uhr bis 16:00 Uhr\nfeierliche Eröffnung der Ausstellung: Freitag\, 01. Mai 2026\, 15:00 Uhr \n🪧 Wo?\nPalmen- und Vogelhaus\, Kurpark\, 06231 Bad Dürrenberg
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SUMMARY:Zivilgesellschaft unter Druck: Juristische Tools gegen autoritäre und rechte Angriffe
DESCRIPTION:Der Druck auf die Zivilgesellschaft wartet nicht auf die Wahlen im September: Müssen wir uns als politisch engagierte Initiative Sorgen um unsere Gemeinnützigkeit wegen des „Neutralitätsgebots“ machen? Wie gehen wir mit kurzfristigen Förderabsagen und Extremismusklauseln in den Auflagen um? Und wie reagieren wir am besten auf Abmahnungen und Strafanzeigen von Rechtsextremen? \nDas Webinar soll einen Überblick geben\, wie ihr euch gegen rechtliche Angriffe und Einschränkungen absichern könnt\, und wohin ihr euch für Unterstützung wenden könnt. \nExpert*in: Jannik Jaschinski ist Jurist bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Mit dem Gegenrechtsschutz zusammen mit FragDenStaat berät er zivilgesellschaftlich Engagierte und vermittelt anwaltliche Unterstützung in Fällen von autoritären Behördenhandeln und rechtlichen Angriffen von rechts. \nAnmeldung: Per Email unter anmeldung@boell-sachsen-anhalt.de oder per Telefon unter 0345 2023927 \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nAusschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch sexistische\, rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen und Symboliken in Erscheinung getreten sind\, die Teilnahme an der Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Dies gilt auch\, wenn eine Teilnahmegebühr bereits gezahlt wurde. \n  \n🗓️ Wann?\nMontag\, 01. Juni 2026\, 18.00 bis 19.30 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Bildungswerkstatt: Engagement mit Kehrseite – antidemokratische Akteure in der kommunalen Bildungslandschaft
DESCRIPTION:Freiwillig Engagierte und gemeinnützige zivilgesellschaftliche Organisationen tragen entscheidend zur Gestaltung kommunaler Bildungslandschaften bei. Neben den vielen gemeinnützigen Akteuren finden sich zunehmend auch einzelne\, die extreme\, demokratie- oder menschenfeindliche Ansichten vertreten. In unserer Bildungswerkstatt am 2. Juni gehen wir der Frage nach\, wie verfassungsfeindliche Akteure erkannt und wie mit ihnen umgegangen werden kann. \nFreiwillig Engagierte und zivilgesellschaftliche Organisationen sind zentrale Partnerinnen und Partner kommunaler Bildungsarbeit und prägen Bildungslandschaften vor Ort maßgeblich. Sie fördern Teilhabe und stärken demokratische Strukturen. Neben den vielen gemeinnützigen Akteuren treten zunehmend auch Akteure auf\, die demokratischen Grundwerten widersprechen und gezielt versuchen\, über niedrigschwellige Angebote Einfluss im vorpolitischen Raum zu gewinnen. Diese Entwicklungen stellen Kommunen\, Bildungsmanagements sowie Einrichtungen wie Kitas und Schulen vor neue Herausforderungen. \nUnsere Bildungswerkstatt „Engagement mit Kehrseite“ greift dieses Spannungsfeld auf und nimmt gezielt Akteure der sogenannten „Neuen Rechten“ in den Blick. Sie zeigt auf\, wie sich entsprechende Akteure erkennen lassen\, welche Strategien sie verfolgen und welche Risiken sich für kommunale Bildungslandschaften ergeben. \nIn einem ersten Impuls geht Alexander Kanamüller von der REAB Bayern Süd dafür den Fragen nach\, was „Zivilgesellschaft“ ist und warum sich kommunales Bildungsmanagement mit der Frage antidemokratischer zivilgesellschaftlicher Akteure beschäftigen sollte. Ergänzt wird sein Beitrag durch den Einblick in die Arbeit des Rechtsextremismusbeauftragten aus dem Landkreis Lüneburg\, Dominique Haas. \nNach einem Austausch über Erfahrungen und Fragen von den Teilnehmenden beleuchtet Pascal Begrich vom sachsen-anhaltinischen Miteinander e.V. rechtliche Rahmenbedingungen und konkrete Handlungsoptionen für Mitarbeitende in Kommunalverwaltungen und Bildungseinrichtungen. In einer anschließenden Gesprächsrunde können die Teilnehmenden die Optionen vor dem Hintergrund der Bedingungen vor Ort diskutieren. \nBevor es am Ende in der Arbeitsphase konkret wird\, werden ergänzend zu den Impulsen der drei Referenten Beispiele aus der Praxis aufgezeigt: Welche Projekte gibt es in mitteldeutschen Kommunen\, aus denen die Teilnehmenden für ihren Umgang mit verfassungsfeindlichen Akteuren in der kommunalen Bildungslandschaft lernen können? \nZiel unserer Bildungswerkstatt ist es\, Orientierung zu geben und Kommunen dabei zu unterstützen\, einen reflektierten und handlungssicheren Umgang mit entsprechenden Akteuren zu entwickeln. \nZielgruppe: Mitarbeitende in den Kommunalverwaltungen in Sachsen\, Sachsen-Anhalt und Thüringen\, die im kommunalen Bildungsmanagement und Bildungsmonitoring tätig sind oder die im Bereich Demokratiebildung bzw. -förderung oder Integration koordinierend tätig sind \nEine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung über das Anmeldeformular möglich. Wir bitten um Ihre Anmeldung bis spätestens 21. Mai 2026. Nach Anmeldeschluss erhalten Sie eine verbindliche Anmeldebestätigung per E-Mail. \n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 02. Juni 2026\, 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr \n🪧 Wo?\n„koffij“ | SaltLabs workplaces + coffee GmbH\, Leipziger Straße 70/71\, 06108 Halle (Saale)
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SUMMARY:Werde Stammtischkämpfer*in!
DESCRIPTION:Schnell und gezielt auf rechte und rassistische Parolen reagieren! \nOb im Büro\, im Sportverein\, im Familienkreis oder auf der Straße – wir alle kennen diese Situationen: Es fallen Sprüche\, die uns sprachlos machen. Später ärgern wir uns. Wir hätten gerne den Mund aufgemacht\, widersprochen\, die rechte Hetze nicht einfach unkommentiert stehen lassen. Genau hier setzt das Stammtischkämpfer*innen-Seminar an. Es bestärkt Menschen darin\, die Schrecksekunde zu überwinden\, Haltung zu zeigen und klar zu machen: Rechte Parolen lassen wir nicht unwidersprochen! In Theorie und Praxis lernen wir\, typische rechte Argumentationsmuster zu erkennen und ihnen überzeugend entgegenzutreten. \nwww.aufstehen-gegen-rassismus.de/stk \nInhaltswarnung: Wir verwenden in unseren Präsentationen und Übungen rassistische und anders diskriminierende Beispielaussagen zu Übungszwecken. \nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nBitte beachte: Unsere Workshops sind allgemein ausgerichtet und nicht speziell als Empowerment-Angebot für Menschen mit Rassismuserfahrungen konzipiert. Wir bemühen uns\, einen möglichst sicheren und respektvollen Raum für alle Teilnehmenden zu schaffen. \nAnmeldungen: kontakt@pfd-merseburg.de \n_________________________________________________ \nDie Veranstalter*innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 04. Juni 2026\, 15:00 Uhr bis 19:30 Uhr \n🪧 Wo?\nMerseburg (genaue Adresse nach Anmeldung)
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SUMMARY:Queeres Café
DESCRIPTION:Wir sind der Stammtisch und safer place für queere Personen und Allys in Merseburg und dem Saalekreis. 🏳️‍🌈 \nWir freuen uns auf euch! \n🗓️ Wann?\njeden 1. Donnerstag im Monat\, 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nLiO im Mehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Ausstellung TROTZ ALLEM! Junge Geschichten aus dem Osten
DESCRIPTION:Die Hoppenhauptkirche Kötzschen wird im Juni zu einem Ort für Begegnung\, Geschichten und Austausch. \nVom 5. bis 25. Juni 2026 ist dort die Wanderausstellung\n„Trotz allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten“ zu sehen. \nDie Ausstellung erzählt von jungen Menschen mit Migrationsgeschichte\, die in Ostdeutschland leben – auch in Sachsen-Anhalt. Sie berichten von ihrem Alltag\, von Familie\, Freundschaft\, Herkunft\, Hoffnungen\, Herausforderungen und davon\, wie sie ihren Platz im Leben finden. \nWarum diese Ausstellung? \nMerseburg Süd ist ein vielfältiger Stadtteil. Menschen mit ganz unterschiedlichen Geschichten\, Sprachen und Erfahrungen leben hier zusammen. Vieles gelingt im Alltag ganz selbstverständlich. Gleichzeitig gibt es aber auch Unsicherheiten\, Vorurteile und wenig echte Begegnung. \nDie Ausstellung möchte Menschen miteinander ins Gespräch bringen – offen\, niedrigschwellig und ohne große Hürden. \nNicht über andere reden.\nSondern Menschen und ihre Geschichten kennenlernen. \nFeierliche Eröffnung am 5. Juni \nZur Eröffnung laden die Kirchengemeinde Unteres Geiseltal und das Jugendforum Demo Crazy der Partnerschaft für Demokratie Weltoffener Saalekreis gemeinsam mit DaMOst e.V. herzlich ein. \nOrt: Hoppenhauptkirche Kötzschen\nDatum:  Freitag\, 5. Juni 2026\nUhrzeit: ab 15.30 Uhr \nGeplant sind:\n• Musik\n• Begegnung und Gespräche\n• kleine Köstlichkeiten und Getränke\n• ein gemeinsamer Rundgang durch die Ausstellung \nMit dabei sind unter anderem Kinder und Familien von Jumpers und Sempers aus Merseburg Süd. Auch die Sekundarschule August-Bebel Leuna beteiligt sich tatkräftig. \nOffen für alle \nEingeladen sind alle interessierten Menschen aus:\n• der Gemeinde\n• Merseburg\n• Leuna\n• dem Saalekreis\n• und dem gesamten Kirchenkreis Saale-Unstrut \nEgal ob jung oder alt\, kirchlich oder nicht:\nKommen Sie gern vorbei. \nAusstellung bis 25. Juni geöffnet \nDie Ausstellung bleibt bis zum 25. Juni 2026 in der Hoppenhauptkirche Kötzschen zu sehen. \nGruppen\, Schulklassen oder interessierte Besucher*innen werden um eine kurze Voranmeldung gebeten: \nSusanne Seyfarth\nMail: susanne.seyfarth@ekmd.de \nMehr Informationen zur Ausstellung \nDie Ausstellung ist ein Projekt von DaMOst e.V.. \nWeitere Informationen finden Sie hier: \nDaMOst e.V. – Wanderausstellung „Trotz allem!“ \nIm Rahmen der Wanderausstellung wurde außerdem ein mehrsprachiger Katalog veröffentlicht\, der hier als PDF heruntergeladen werden kann. \nDie Ausstellung ist außerdem Teil der HIER-Kampagne des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut\, die Menschen miteinander ins Gespräch bringen und Orte der Begegnung\, Offenheit und des Zusammenhalts stärken möchte und Teil des WIR-Festivals. \n  \n🗓️ Wann?\nFreitag\, 05. Juni 2026 bis Donnerstag\, 25. Juni 2026\,\nEröffnung Freitag\, 05. Juni 2026\, 15.30 Uhr \n🪧 Wo?\nHoppenhauptkirche Kötzschen\, Naumburger Straße 176\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Roman Knižka / OPUS 45 „Deutschland\, siehst du das nicht?“ Untergang der Weimarer Republik 1929–1933
DESCRIPTION:Mit „Deutschland\, siehst du das nicht?“ blicken Roman Knižka und OPUS 45 auf die Jahre 1929 bis 1933: auf eine Republik unter Druck\, auf Radikalisierung\, Propaganda\, soziale Verunsicherung – und auf die Frage\, wie aus Krise\, Verharmlosung und politischer Gewalt der Weg in die Diktatur wurde.\n\nDie Musik dieser Jahre wird dabei zum Resonanzraum: Hanns Eisler\, Kurt Weill\, Erwin Schulhoff\, Schlager und Tanzmusik der frühen 1930er Jahre – zwischen Großstadtklang\, politischer Schärfe\, Unterhaltung und drohendem Absturz.\n\nEin Abend über Merseburg\, die Weimarer Republik und die Zerbrechlichkeit demokratischer Kultur.\n\n\nhttps://www.opus-45.de/projekte/untergang-der-weimarer-republik/ \nEintritt frei \n\n🗓️ Wann?\nSamstag\, 06. Juni 2026\, 19.00 Uhr \n🪧 Wo?\nNeumarktkirche Merseburg\, Neumarkt 10\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:OPUS 45 & Roman Knižka
DESCRIPTION:“Deutschland\, siehst du das nicht?”\n\n\nUntergang der Weimarer Republik (1929-1933)\nWie konnte die erste deutsche Demokratie scheitern? \nDas Literaturkonzert blickt auf die Jahre 1929 bis 1933: auf Krise\, Radikalisierung\, kulturelle Blüte und politische Gewalt – mit besonderem Fokus auf Merseburg und die Region. Ein Programm über eine Demokratie in der Krise und die Frage\, was uns ihr Scheitern heute angeht. \nEine Veranstaltung des Bündnis 27. Januar – Auschwitz Monowitz | Leuna in Kooperation mit der ev. Kirche in Merseburg & der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt. \n\n\n  \n🗓️ Wann?\nSamstag\, 06. Juni 2026\, 19.00 Uhr \n🪧 Wo?\nNeumarktkirche Merseburg\, Neumakrt 10\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Demokratie braucht Religion – Wirklich?
DESCRIPTION:Öffentliche Gesprächsrunde im Kaiserdom Merseburg \nBraucht Demokratie Religion – Wirklich? Für die einen ist die Antwort glasklar. Andere schütteln bei dieser Frage sofort den Kopf. Und wahrscheinlich gibt es auch viele Menschen\, die sich bisher noch nie damit beschäftigt haben. \nGenau darüber soll gesprochen werden. \nAusgangspunkt des Abends ist Hartmut Rosas viel diskutierter Bestseller „Demokratie braucht Religion – Gerade Jetzt!“. Der Soziologe und Politikwissenschaftler vertritt die These\, dass Kirchen und Religionsgemeinschaften mehr sind als Orte des Glaubens. Sie verfügen über Erfahrungen\, die für das Zusammenleben einer Gesellschaft wichtig sein können: zuhören\, Perspektiven wechseln\, Unterschiede aushalten\, Verantwortung übernehmen und im Gespräch bleiben. \nGerade in einer Zeit\, in der vieles lauter\, schneller und unversöhnlicher geworden ist\, stellt sich die Frage neu: Brauchen wir solche Orte heute mehr denn je? Und wie sieht das eigentlich hier bei uns aus? Was können Kirchen und Religionsgemeinschaften in Sachsen-Anhalt bewirken\, wo die meisten Menschen keiner Kirche angehören? Sind sie ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Zusammenhalts? Überschätzen sie ihre Rolle? Oder werden ihre Möglichkeiten unterschätzt? \nDarüber diskutieren: \n\nTanja Pilger-Janßen\, Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut\nPetra Wallmann-Möhwald\, Landschaftsgärtnerin und Engagierte\nDavid Begrich\, Miteinander e.V.\nHans-Eckardt Wenzel\, Autor und Liedermacher\nModeration: Frank Richter\, Theologe und Publizist\nAn der Ladegast-Orgel: Stefan Mücksch\n\nHans-Eckardt Wenzel formuliert die Fragen des Abends so: \n„Wohin können wir unsere Sorgen und Nöte\, unsere Zweifel und unsere Wut senden? Welcher Dialog taugt\, dem Destruktiven die Macht streitig zu machen? Welche Musik beflügelt unsere Fragen?“ \nOb gläubig\, skeptisch\, neugierig oder unentschlossen: Sie sind herzlich eingeladen mitzudenken und zuzuhören. \nDer Eintritt ist frei. \nDie Veranstaltung ist Teil der HIER-Kampagne des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut und findet im Rahmen des WIR-Festivals Halle statt. Eine Kooperationsveranstaltung des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut und der Partnerschaft für Demokratie Weltoffener Saalekreis. \n  \n🗓️ Wann?\nMontag\, 08. Juni 2026\, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr \n🪧 Wo?\nDom Merseburg\, Domplatz 7\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Digitale Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ - Krisenkommunikation stärken
DESCRIPTION:Zivilgesellschaftliche Organisationen stehen zunehmend unter Druck: digitale Angriffe\, öffentliche Kampagnen oder konkrete Bedrohungssituationen im Veranstaltungs- und Bildungsalltag erfordern Expertise für einen sicheren Umgang mit und in entsprechenden Situationen. Die digitale Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus KOVA bietet Wissensvermittlung und Raum für Erfahrungsaustausch. Ziel der Reihe ist es\, Wissen gebündelt zu vermitteln und Handlungsfähigkeit nachhaltig zu stärken. \n\n\nKrisenkommunikation stärken \n\n\n\n\nWenn Demokratieförderung unter Druck gerät\, sind klare Strategien entscheidend: Der Workshop zeigt\, wie Organisationen auch in Krisensituationen handlungsfähig bleiben. Teilnehmende entwickeln konkrete Verantwortlichkeiten\, Kommunikationswege und eine praxisnahe Checkliste für den Ernstfall. \n\n\n\n\nOrganisationen der Demokratieförderung stehen zunehmend unter Druck – etwa durch politische Angriffe\, Shitstorms oder kritische Medienanfragen. Solche Situationen können schnell Unsicherheit auslösen und Prozesse blockieren. Entscheidend ist dann die Fähigkeit\, strukturiert und strategisch zu handeln. \nDer Workshop stärkt gezielt die Handlungsfähigkeit: Teilnehmende entwickeln klare Verantwortlichkeiten\, Entscheidungswege und Kommunikationslinien für den Krisenfall. Ergebnis ist ein praxisnaher Handlungsrahmen in Form einer konkreten Checkliste.\nDie Veranstaltung ist Teil der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA).  Sie wird von Rebecca Knecht\, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit im Bundesverband Queere Bildung\, in Kooperation mit der KIgA e.V. durchgeführt. \nAnmeldung unter https://kooperationsverbund-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/krisenkommunikation-staerken/ \n\n\n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 09. Juni 2026\, 12.30 Uhr bis 15.30 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Working Lunch - Verwaltung für Demokratie e.V. und Miteinander e.V.
DESCRIPTION:Liebe Interessierte\, \ndie Demokratie steht zunehmend unter Druck – und auch Verwaltungen sehen sich immer häufiger mit Anfeindungen\, Desinformation und Unsicherheiten im Umgang mit demokratiefeindlichen Positionen konfrontiert. \nMit unserem Working Lunch möchten wir genau hier ansetzen und laden Sie herzlich zur Teilnahme ein. Julia Kümper\, die Vorsitzende des Vereins Verwaltung für Demokratie e.V.\, wird mit Ihrer Expertise Ihre Fragen beantworten und Sie dabei unterstützen\, mehr Handlungssicherheit zu erhalten. \nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an Mitarbeitende aus Verwaltungen\, die sich mit Fragen der demokratischen Haltung\, Neutralität und Handlungssicherheit im Arbeitsalltag auseinandersetzen. \nIm gemeinsamen Austausch arbeiten wir praxisnah mit Beispielen und Methoden daran\, Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen zu gewinnen und die eigene Rolle im Sinne der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu stärken. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nWir freuen uns sehr über Ihre Anmeldung per E-Mail an: rbt.rzs@miteinander-ev.de \nGern können Sie die Einladung auch an interessierte Kolleg*innen weiterleiten. \nMit freundlichen Grüßen\ndie Regionalen Beratungsteams von Miteinander e.V. \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 10. Juni 2026\, 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Fortbildung: Pädagogisch Handeln bei rechtsextremen Vorfällen: Strategien für den Schulalltag
DESCRIPTION:In der Fortbildung erhalten Lehrkräfte\, pädagogische Fachkräfte und schulische Multiplikatorinnen und Multiplikatoren praxisorientierte Unterstützung im Umgang mit rechtsextremen Vorfällen an Schulen. Der Workshop bietet einen sicheren Raum\, um konkrete Fälle zu besprechen\, rechtliche Grundlagen kennenzulernen und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Ziel ist es\, die Sensibilität für rechtsextreme Tendenzen zu schärfen und Strategien zu entwickeln\, um Betroffene zu schützen\, demokratische Werte zu stärken und präventiv zu wirken. \nNoah Buhmann\, Systemischer Berater und Bildungsreferent\, Kompetenzstelle Eltern und Rechtsextremismus KER \nAnmeldung unter https://eveeno.com/319189193 \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 10.Juni 2026\, 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nFranckesche Stiftungen\, Haus 52\, Neubauer-Saal\, Franckesche Stiftungen\, Haus 52\, 06110 Halle (Saale)
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SUMMARY:Schutz und sicheres Arbeiten in Politik und Ehrenamt
DESCRIPTION:SCHUTZ UND SICHERES ARBEITEN IN POLITIK UND EHRENAMT\nmit Ans Hartmann\, Meldestelle Antifeminismus bei Lola für Demokratie e.V. und Sabine Herberth\, Amadeu Antonio Stiftung \nAngriffe und Anfeindungen gegen Frauen\, die sich politisch engagieren\, ihre Meinung vertreten und für Frauenrechte\, Gleichstellungsziele und Vielfalt einstehen\, werden immer häufiger strategisch eingesetzt. Weibliche Perspektiven sollen so gezielt aus politischen Räumen ferngehalten werden – online wie offline. Gleichzeitig ist die Sichtbarkeit von Frauen in ihrer Vielfalt und mit ihren Perspektiven im politischen Diskurs immens wichtig. Eine gute Vorbereitung und Planung mit Wissen zu Schutzkonzepten für den eigenen Wahlkampf sowie für Veranstaltungen bringt hier Sicherheit. Wie Sie sich auf mögliche Auseinandersetzungen vorbereiten\, besonnen handeln und zu einem für Ihre Bedarfe passenden Schutzkonzept finden\, erfahren Sie in diesem Online-Workshop. \nEine Anmeldung ist erforderlich. Bitte beachten Sie unsere Anmeldehinweise im Flyer. Workshopbeschreibung_Schutz_und_sicheres_Arbeiten_neuer_Termin.pdf \nDas Angebot ist Teil unserer Reihe für Frauen*\, die sich einmischen: 2026_Module_Frauen_gestalten_Wandel_aktualisiert.pdf \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 10. Juni 2026\, 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Lesung "Queer" mit Benno Gammerl
DESCRIPTION:Queere Geschichte begann nicht mit Netflix\, Instagram oder dem ersten CSD in deiner Stadt. Sie war schon immer da. Laut\, mutig\, widersprüchlich\, gefährlich\, wunderschön und manchmal ziemlich wild. \nAm 10. Juni kommt der Historiker Benno Gammerl mit seinem Buch „Queer. Eine deutsche Geschichte vom Kaiserreich bis heute“ nach Merseburg.\nUnd ehrlich? Dieses Buch ist genau das Gegenteil von trockenem Geschichtsunterricht. \nEs geht um queeres Leben seit über 150 Jahren. Um heimliche Bars\, politische Kämpfe\, Freundschaften\, Angst\, Befreiung\, Wut\, Liebe und Menschen\, die sich nicht in die Vorstellungen ihrer Zeit pressen lassen wollten. Um all das\, was verdrängt\, vergessen oder kaputtgemacht werden sollte und trotzdem geblieben ist. \nBenno Gammerl erzählt deutsche Geschichte aus queerer Perspektive. Verständlich\, klug und ohne so zu tun\, als wäre alles jemals einfach gewesen. Denn queeres Leben war nie nur Fortschritt und Regenbogenflagge. Es ging immer auch um Streit\, Mut\, Rückschläge und die Frage\, wie Menschen eigentlich frei leben können. Und genau deshalb fühlt sich das Buch leider ziemlich aktuell an. \nBei gutem Wetter wollen wir gemeinsam die laue Abendluft im Garten genießen. \nDer Eintritt ist frei.  Die Veranstaltung ist barrierearm.  Getränke und Snacks stehen bereit. \nDie Lesung ist Teil der Prideweek des CSD Merseburg und ein Projekt der Partnerschaft für Demokratie Weltoffener Saalekreis\, von Demo Crazy und BBZ Lebensart e.V.. Außerdem findet sie im Rahmen des WIR-Festivals Halle statt. \n\n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 10. Juni 2026\, 18.30 Uhr Beginn\, 18.00 Uhr Einlass \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:2. Präventionstag der Stadt Halle (Saale) - „Kommunale Kriminalprävention und Präventionspartnerschaften“
DESCRIPTION:Der Präventionstag in Halle (Saale) beschäftigt sich mit aktuellen Fragen kommunaler Kriminal- und Gewaltprävention. Im Mittelpunkt stehen sozialraumorientierte Ansätze\, Präventionspartnerschaften sowie die gemeinsame Verantwortung für ein sicheres und gutes Zusammenleben. In Vorträgen und Workshops werden praxisnahe Ansätze vorgestellt und diskutiert – von guter Nachbarschaft über Zivilcourage bis hin zur Gestaltung des öffentlichen Raums. \nDie Veranstaltung richtet sich an Akteure aus Verwaltung\, Fachpraxis und Zivilgesellschaft und bietet Raum für Austausch\, Vernetzung und die Weiterentwicklung kommunaler Präventionsarbeit. \nAblauf:  \n09.00 – 09:30 Uhr – Ankommen und Begrüßung\n09:45 – 10:45 Uhr – Vortrag Marcus Kober (DPT): Kommunale Kriminalprävention – Wissen\, Entscheiden\, Handeln!\n11:00 – 12:30 Uhr – Workshops \n12:30 – 13:30 Uhr – Mittagspause (Selbstverpflegung) \n13:30 – 15:00 Uhr – Workshops\n15:15 – 15:45 Uhr – Vortrag Polizei Sachsen- Anhalt: Gemeinsam für mehr Sicherheit – wie wirkt Polizeiprävention im Netzwerk? \n15:45 – 16:00 Uhr – Gemeinsamer Abschluss \nFür die Teilnahme am Präventionstag bitten wir um eine verbindliche Anmeldung bis 01. Juni 2026 unter: https://eveeno.com/anmeldung_praeventionstag_halle \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 11. JUni 2026\, 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr \n🪧 Wo?\nStadthaus Halle (Saale)\, Marktplatz 2\, 06108 Halle (Saale)
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SUMMARY:Lesung "Gender Punks" mit Kuku Schrapnell
DESCRIPTION:Queere Geschichte begann nicht erst gestern. Und Widerstand übrigens auch nicht. \nAm 11. Juni kommt Kuku Schrapnell mit ihrem Buch „Gender Punks“ nach Merseburg und wir freuen uns riesig darauf. Wir finden\, die moderierte Autor*innenlesung ist die perfekte Einstimmung auf den zweiten CSD Merseburg. \nKuku schreibt über trans- und intergeschlechtliche Personen vom 17. bis ins 20. Jahrhundert: über Pirat*innen\, Soldat*innen\, Sexarbeiter*innen\, Rebellen und Menschen\, die sich nie so richtig daran gehalten haben\, wie Gesellschaft sie gerne gehabt hätte. \nDas Ganze ist klug\, politisch\, warm\, witzig und absolut nicht trocken. Eher wie ein sehr guter Abend mit einer Person\, die gleichzeitig verdammt viel weiß und trotzdem über Schleim\, Patriarchat und Geschlechterordnung reden kann. \nModeriert wird der Abend von der HoMe-Studierenden Helena Krause. \nDie Veranstaltung ist Teil der Prideweek des CSD Merseburg. \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 11. Juni 2026\, 18.30 Uhr \n🪧 Wo?\nTheater am Campus (TaC) der Hochschule Merseburg\, Eberhard-Leibnitz-Str. 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Queer und hier - Stadtgeschichten aus Merseburg
DESCRIPTION:Du identifizierst dich als queer oder verstehst dich als Alley der Queer-Community. Dann mach mit! \nGenerationsübergreifender Austausch zu queerem Leben in Merseburg. Künstlerische Auseinandersetzung. Netzwerken. \nSiebdruck: Deine Botschaft auf Shirts und Beuteln \nFotografie: Deine Lebenswelt als Polaroid \nMelde dich gerne bei uns per Mail an oder komm spontan vorbei. \nKontakt: queerundhier@web.de \n🗓️ Wann?\nFreitag\, 12. Juni 2026\, 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Eröffnung der Fotoausstellung „Unübersehbar – Wir sind Vielfalt"
DESCRIPTION:Die Sekundarschule „August Bebel“ Leuna lädt herzlich zur Eröffnung der Fotoausstellung\n„Unübersehbar – Wir sind Vielfalt“ ein.\n\nIm Mittelpunkt der Ausstellung stehen Porträtfotografien von Schülerinnen mit Migrationsgeschichte\, fotografiert von Fatemeh Hassani. Die Schülerinnen präsentieren sich in traditionellen Kleidungen ihrer Herkunftsländer und machen damit kulturelle Vielfalt\, persönliche Identität und unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar.\n\n\nDie Ausstellung versteht Vielfalt als sichtbaren und wertvollen Teil unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie möchte Raum für Begegnung\, Dialog und neue Perspektiven schaffen sowie Empathie\, gegenseitigen Respekt und demokratisches Miteinander stärken. \nDas Projekt wird durch die Partnerschaft für Demokratie Weltoffener Saalekreis im Rahmen von „Demokratie leben!“ gefördert. \n \n\n  \n🗓️ Wann?\n12. Juni 2026\, 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nAltes Schulgebäude der Sekundarschule August Bebel Leuna\, Albert-Einstein-Straße 27-31\, 06237 Leuna
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SUMMARY:Sowas mit: Energie
DESCRIPTION:Wie gelingt eine gerechte Energiewende? \nWir wollen mit euch über eine Energiewende hier vor Ort reden\, die verbindet anstatt zu spalten! \nArgumentationstraining\nAktionswerkstatt und gemeinsames Mittagessen \nDas Mittagessen organisieren wir! \nMeldet euch hier an: \nCrashkurs: Wie gelingt eine gerechte Energiewende? \n \n🗓️ Wann?\nSonntag\, 14. Juni 2026\, 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:FACHAUSTAUSCH: ZWISCHEN MEME UND MEINUNG
DESCRIPTION:ORIENTIERUNG IM DIGITALEN ALLTAG\, WO JUGENDKULTUR\, TRENDS\nUND POLITIK INEINANDERRUTSCHEN UND FAKTEN UND GEFÜHLE GLEICH LAUT WIRKEN. \nJugendliche lernen Politik nicht zuerst im Lehrbuch. Sie begegnen ihr im Feed. Zwischen Memes\, Trends\, Kommentaren\, Clips. Und genau dort wird es knifflig: Jugendkultur\, Humor und politische Botschaften rutschen ineinander. Dazu kommt das Grundproblem im Netz: Fakten\, Gefühle\, Behauptungen und Ideologie stehen oft auf einer Ebene und alles wirkt\ngleich laut. Darum laden wir\, die Partnerschaft für Demokratie Weltoffener Saalekreis und die Netzwerkstelle für Schulerfolg im Saalekreis\, herzlich zu einem regionalen Fachaustausch ein: Zwischen Meme und Meinung. \nEs geht nicht um Parteinahme\, sondern Orientierung. Nicht harte Politik\, sondern das\, was im Alltag dauernd mitläuft. Wie erkennen junge Menschen\, was sie da eigentlich gerade sehen. Wie entsteht Meinung. Was triggert. Was verführt. Und wie bleiben wir als Schule\, Jugendhilfe und Begleitung handlungsfähig\, ohne belehrend zu werden. \nIm Rahmen der Veranstaltung wollen wir gemeinsam mit Ihnen aktuelle Herausforderungen und Bedarfe rund um politische Orientierung im digitalen Alltag beleuchten\, praxisnahe Impulse für Schule und außerschulische Arbeit kennenlernen\, Projekte und Unterstützungsangebote im Landkreis sichtbar machen\, Austausch\, Vernetzung und konkrete Ideen für den Alltag ermöglichen. Freuen Sie sich auf fachliche Inputs\, praxisorientierte Workshops und einen offenen Dialog\, der neue Perspektiven eröffnet und umsetzbare Ansätze für Ihren Arbeitsalltag mitnimmt. \nBitte melden Sie sich an bis zum 31.05.2026 unter: https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=ga9P__1rwkWM-2boanACIXakSiLtPkJDnroGUTjIhDRURTZKWjdQNU9XUzI2VVZHRUs3MFMzQTg0TC4u \nFür Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 17. Juni 2026\, 08.30 Uhr bis 15.30 Uhr \n🪧 Wo?\nBürger- und Vereinshaus Bad Dürrenberg\, Witzlebenweg 7B\, 06231 Bad Dürrenberg
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SUMMARY:„Reden ist Silber\, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten“ (DGS) - digitaler Fachtag des Kooperationsverbunds "Selbstverständlich Vielfalt"
DESCRIPTION:Der derzeit anhaltende Anstieg queerfeindlicher Einstellungen und Übergriffe in Deutschland\, der sich zunehmend auch in der offenen Infragestellung bereits erkämpfter Rechte von LSBTIAQ* zeigt\, macht deutlich: Es braucht eine neue\, vertiefte und entschlossene Auseinandersetzung mit wirksamen Strategien des Austauschs\, der Gegenrede und des Widerstands.\nDieser Fachtag möchte zu dieser Auseinandersetzung mit der Wissensvermittlung und Diskussion folgender Themen beitragen: Strategien der Wissenschaftskommunikation\, solidarische Bündnispolitik\, Nutzung von Social Media und Grundlagen des AGGs.\nWo finden wir uns im Diskurs wieder? Wie können wir Sprache finden\, um für Gleichberechtigung und Selbstbestimmung einzutreten? Was bedeutet es\, effektive Wissenschaftskommunikation zu betreiben und sich gegen Desinformation zur Wehr zu setzen? Was braucht es\, um unsere Anliegen reichweitenstark in den sozialen Medien zu platzieren? Wie knüpfen wir solidarische Bündnisse und werden resilienter in einer Zeit\, in der vielen marginalisierten Bevölkerungsgruppen ihre Menschlichkeit abgesprochen wird? \nAll dies und mehr wird beim digitalen Fachtag des Kooperationsverbunds „Selbstverständlich Vielfalt“ im Gespräch mit Expert*innen aus Forschung\, Aktivismus\, sozialer Praxis\, Kultur und Journalismus thematisiert. Herzlich zur Teilnahme eingeladen sind Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen\, Mitarbeitende aus dem schulischen\, kommunalen und kulturellen Kontext\, ehrenamtlich Engagierte\, queere Menschen\, Allies sowie interessierte Personen. \nDer digitale Fachtag wird in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt und von einem Awarenessteam begleitet.\nDie Teilnahme am Webtalk ist nach Anmeldung und Bestätigung kostenfrei möglich. \nHier können Sie sich anmelden und das komplette Programm einsehen. \nDer digitale Fachtag ist eine Veranstaltung des Kooperationsverbunds „Selbstverständlich Vielfalt“. Der Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“ fördert die Akzeptanz von sexueller\, romantischer und geschlechtlicher Selbstbestimmung. Bestehend aus der Akademie Waldschlösschen\, dem Bundesverband Trans* e.V.\, dem LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e.V. und Queere Bildung e.V. in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e.V. setzt er sich für den Abbau von LSBTIAQ*-feindlichen Einstellungen ein. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert. \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 17. Juni 2026\, 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Online-Sicherheitssprechstunde: Umgang mit rechtsextremen Vereinsmitgliedern
DESCRIPTION:In dieser Online-Sicherheitssprechstunde sprechen wir gemeinsam mit Alena Lyons von RAA – Demokratie und Bildung\, Mecklenburg-Vorpommern e.V. über den Umgang mit rechtsextremen Mitgliedern im zivilgesellschaftlichen Engagement. Welche Handlungsstrategien gibt es gegen rechtsextreme Unterwanderungen und wie können wir Einschüchterungsversuchen begegnen? \nUm auf die akuten Bedrohungen von Akteur*innen der Zivilgesellschaft durch rechtsextreme Kampagnen und Angriffe zu reagieren\, bietet das Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus und Demokratieschutz der Amadeu Antonio Stiftung monatlich eine Online-Sicherheitssprechstunde an. \nZiel ist es\, die Öffentlichkeit für die Bedrohung durch rechtsextreme Akteur*innen zu sensibilisieren und den Austausch der Betroffenen zu fördern. In den Sprechstunden werden Themenschwerpunkte gesetzt und Inputs gegeben\, das Wichtigste ist aber der Austausch zwischen den Teilnehmenden. \nUm einen produktiven Austausch zu ermöglichen\, können nur maximal 25 Personen an der Sprechstunde teilnehmen. Anmeldung unter Angabe von Namen\, Träger/Verein sowie Bedarf/Motivation bitte an: Sicherheitssprechstunde@komprex.de \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 17. Juni 2026\, 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Nicht neutral! #Podien rechtssicher und demokratisch planen
DESCRIPTION:Wen muss ich auf ein Podium zur Wahl einladen? \n\nSchüler*innenvertretungen\, Lehrkräfte und Verantwortliche von öffentlichen Gebäuden stehen vor wichtigen Fragen\, wenn es um die Organisation von Podiumsdiskussionen zur Wahl geht: Wen muss ich einladen? Wen darf ich nicht einladen? Und wie begründe ich die Auswahl der Teilnehmenden? Im Rahmen der digitalen Veranstaltung möchten wir Sie und Euch bei der Organisation einer demokratischen Podiumsdiskussion stärken. Nach der Klärung der aktuellen Rechtslage geben wir Argumente an die Hand\,  wie begründet werden kann\, warum welche Partei(en) eingeladen oder nicht eingeladen werden. \nDie Inputs halten Björn Elberling (Rechtsanwalt in Kiel und Leipzig\, berät seit längerem zivilgesellschaftliche Akteure in presserechtlichen und ähnlichen Fragestellungen) und Matthias Quent (Professor für Soziologie an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena). \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Nicht neutral…Demokratie stärken“ statt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt\, der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen\, der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz\, der Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und von Weiterdenken- Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig. \nAnmeldung unter: https://calendar.boell.de/de/form/anmeldung-nicht-neutral-podium \n\n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 18. Juni 2026\, 15:00 bis 16:30 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Digitale Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ - Schutz- und Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen
DESCRIPTION:Zivilgesellschaftliche Organisationen stehen zunehmend unter Druck: digitale Angriffe\, öffentliche Kampagnen oder konkrete Bedrohungssituationen im Veranstaltungs- und Bildungsalltag erfordern Expertise für einen sicheren Umgang mit und in entsprechenden Situationen. Die digitale Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus KOVA bietet Wissensvermittlung und Raum für Erfahrungsaustausch. Ziel der Reihe ist es\, Wissen gebündelt zu vermitteln und Handlungsfähigkeit nachhaltig zu stärken. \n\n\nSchutz- und Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen \n\n\n\n\n\n\nWie lassen sich Veranstaltungen wirksam vor antisemitischen und diskriminierenden Übergriffen schützen? Der Workshop vermittelt praxisnahe Sicherheitsstrategien – von der Vorbereitung bis zur Nachsorge – und zeigt\, wie passgenaue Schutzkonzepte entwickelt und umgesetzt werden. \n\n\n\n\nDas Schutz- und Sicherheitskonzept von OFEK e.V. für Veranstaltungen beschreibt präventive und intervenierende Maßnahmen\, um alle Beteiligten vor antisemitischen oder diskriminierenden Übergriffen zu schützen. Der Workshop thematisiert Vorbereitungs-\, Durchführungs- und Nachbereitungsphasen und enthält Empfehlungen zu Melde- und Kommunikationsketten\, zur rechtlichen Einordnung sowie zur Für- und Nachsorge von Referent*innen. Überdies werden mögliche Störungs- und Gefährdungssituationen behandelt. OFEK e.V. entwickelt solche Konzepte für unterschiedliche Akteur*innen und passt sie an die spezifischen Ausgangslagen und Bedarfe an.\nDie Veranstaltung ist Teil der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA). Sie wird von OFEK e.V. in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung & Forschung (KOAS) und OFEK e.V. durchgeführt. \n\n\nAnmeldung unter https://kooperationsverbund-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/schutz-und-sicherheitskonzepte-fuer-veranstaltungen/ \n  \n\n\n🗓️ Wann?\nMontag\, 22. Juni 2026\, 12.30 Uhr bis 15.00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Ralf-Uwe Beck liest „Souverän“
DESCRIPTION:Der bundesweite Volksentscheid gilt für viele als eine der großen offenen Baustellen unserer Demokratie. Ralf-Uwe Beck wirbt in seinem Buch „Souverän“ für mehr direkte Mitbestimmung und geht der Frage nach\, wie politische Beteiligung gestärkt und Vertrauen in die Demokratie zurückgewonnen werden kann. \nDie friedliche Revolution von 1989 weckte die Hoffnung auf mehr Mitbestimmung. Doch bis heute können Bürger*innen auf Bundesebene nicht direkt über politische Entscheidungen abstimmen. Was bedeutet das für unsere Demokratie? Und könnte mehr direkte Demokratie dazu beitragen\, Frust\, Entfremdung und Politikverdrossenheit entgegenzuwirken? \nVortrag\, Lesung und Gespräch mit Ralf-Uwe Beck\, Bundesvorstandssprecher von Mehr Demokratie e. V. \nDer Eintritt ist frei. \nMit Blick auf die Landtagswahl 2026 wird auch die Frage diskutiert\, ob und wie mehr Mitbestimmung das Vertrauen in Politik und demokratische Institutionen stärken kann. \n  \n🗓️ Wann?\nMontag\, 22. Juni 2026\, 18.00 Uhr \n🪧 Wo?\nHoppenhauptkirche Beuna\, Merseburger Straße 38\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Bubble Crasher Werkstatt – Dialogformate für unsere Region entwickeln
DESCRIPTION:„Bubble Crasher Werkstatt – Dialogformate für unsere Region entwickeln“ \nViele Menschen erleben\, dass Gespräche schwieriger geworden sind. Man geht sich aus dem Weg\, bleibt in den eigenen Gruppen oder spricht nur noch übereinander statt miteinander. \nDie „Bubble Crasher Werkstatt“ möchte genau hier ansetzen. \nGemeinsam mit Anne Tippelhoffer von der Evangelischen Akademie Thüringen schauen wir darauf\, wie Begegnung\, Austausch und Dialog im eigenen Ort\, Verein\, in der Gemeinde oder im Alltag wieder möglich werden können. \nDie Werkstatt verbindet die Methoden von „Bubble Crasher“ mit der Entwicklung konkreter Ideen für die Region: Welche Formate funktionieren vor Ort? Wie können Menschen erreicht werden\, die sonst selten miteinander ins Gespräch kommen? Was braucht es\, damit Begegnung gelingt? \nDie Teilnehmenden lernen praktische Methoden kennen\, probieren diese aus und entwickeln gemeinsam erste Ideen für eigene kleine Dialog- oder Beteiligungsformate. \nDie Werkstatt richtet sich an Hauptamtliche\, Ehrenamtliche\, Gemeindepädagog*innen und alle Interessierten\, die Lust haben\, neue Formen von Begegnung und Gespräch im ländlichen Raum mitzudenken und auszuprobieren. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der HIER-Kampagne des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut sowie des WIR-Festivals Halle statt und ist eine Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie Weltoffener Saalekreis. \nLeider müssen wir die Werkstatt verschieben. Die angemeldeten Personen und alle Interessierten werden rechtzeitig über einen neuen Termin informiert. Danke für euer Verständnis! \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 23. Juni 2026\, 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr \n🪧 Wo?\nSt. Jacobi Kirche\, Pfarrgasse 3\, 06249 Mücheln
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SUMMARY:Vielfalt Café - Bündnis Merseburg für Vielfalt und Zivilcourage
DESCRIPTION:In einer hektischen Welt brauchen wir Orte\, an denen wir einfach sein können. Genau deshalb hat das Bündnis Merseburg für Vielfalt und Zivilcourage ihr Café ins Leben gerufen. Hier treffen sich Generationen\, Kulturen und Ideen. \nEgal\, ob du alt oder jung bist\, schon ewig hier lebst oder gerade erst hergezogen bist: Bei ihnen ist jede*r willkommen. Sie sind mehr als nur ein Café – sie sind ein Ort zum Ankommen\, Austauschen und Mitgestalten. \nKomm vorbei\, schnapp dir ein Getränk und fühl dich wie zu Hause – ab sofort immer am 4. Mittwoch des Monats in der Stadtkirche Merseburg! \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 24. Juni 2026\, 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr \n🪧 Wo?\nBegegnungszentrum der Stadtkirche St. Maximi\, Markt 35\, 06217 Merseburg
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LOCATION:Begegnungszentrum Stadtkirche St. Maximi\, Markt 33\, Merseburg\, Sachsen-Anhalt\, 06217\, Deutschland
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SUMMARY:Pasta auf dem Teller\, Fragen im Raum: Pasta & Plausch
DESCRIPTION:Pasta & Plausch: Deine Stimme zählt – Einfache Orientierung zur Landtagswahl \nLust auf Gespräche bei leckerer Pasta? Dann komm vorbei und triff unterschiedliche Menschen aus Merseburg\, stell mutige Fragen und lern neue Perspektiven kennen. \nDiesmal findet unser Begegnungsformat gemeinsam mit @grundbildung_hal_sk statt. In einem 1-stündigen interaktiven Workshop erhalten Erstwähler*innen und alle Interessierten die Möglichkeit\, sich mit den Positionen der Parteien auseinanderzusetzen und Orientierung für ihre persönliche Wahlentscheidung zu den Landtagswahlen zu gewinnen. \nDanach kommen wir bei leckerer Pasta ins Gespräch und ihr habt die Möglichkeit\, all eure Fragen rund um die Landtagswahl zu stellen. \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 24. Juni 2026\, 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:„Das war doch nicht rassistisch gemeint!“ – Rassismus am Arbeitsplatz
DESCRIPTION:Zwischen Diskriminierung\, Engagement und Handlungsspielräumen\nRassismus am Arbeitsplatz ist das Thema der zweiten Ausgabe unserer neuen Publikationsreihe „Vielfaltblätter – Impulse zu Rassismus in Kita\, Schule und Jugendarbeit“. Die Reihe bietet regelmäßig Impulse zu aktuellen Themen rund um Rassismus im Bildungsbereich – praxisnah\, bedarfsorientiert und als konkrete Unterstützung für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen. \nRassismus im pädagogischen Alltag betrifft Kinder und Familien. Und er betrifft auch pädagogische Fachkräfte. Er zeigt sich in Strukturen\, Machtverhältnissen\, Sprache\, Blicken und individuellen Handlungen. Rassistische Diskriminierung gefährdet das Arbeitsklima und erschwert den Zugang zu gleichberechtigter Teilhabe. \nWie schon die erste\, so wird auch die Veröffentlichung der zweiten Ausgabe begleitet durch eine digitale Fachveranstaltung zum Thema\, zu welcher wir Sie herzlich einladen. \n\n\nGemeinsam und multiperspektivisch möchten wir mit Ihnen zu Rassismus im Kollegium\, seinen Auswirkungen und Ihren Handlungsmöglichkeiten als pädagogische Fachkräfte ins Gespräch kommen. \n\nWie gehen wir mit strukturellem und alltäglichem Rassismus im pädagogischen Arbeitsalltag um?\nWie reagieren wir auf rassistische Diskriminierung unter Fachkräften?\nUnd wie gelingt es uns\, pädagogische Einrichtungen konsequent und gemeinsam zu sichereren\, diskriminierungssensiblen Orten für alle zu machen?\n\nDie Fachveranstaltung findet in Form einer Gesprächsrunde mit drei Expert*innen statt. \nWir freuen uns darauf\, dass folgende drei Gesprächspartner*innen ihre Erfahrungen und Expertisen mit uns teilen: \nTuğba Tanyılmaz: Geschäftsführerin Migrationsrat Berlin e.V.\, Mitbegründerin und Projektleiterin der Initiative »Intersektionale Pädagogik« (i-Päd). Ihre Schwerpunkte sind Intersektionalität\, machtkritische Erziehung\, rassimuskritische Bildung\, Empowerment und Konfliktmanagement. Als Bildungsreferentin und Mediatorin bietet sie Vorträge\, Workshops\, Prozessbegleitungen und Organisationsentwicklung an. \nSven Woytek: Ausgebildeter Erzieher und Sozialarbeiter mit langjähriger Praxiserfahrung in der Berliner Jugendhilfe. Als Mitbegründer und pädagogische Leitung der Kompetenzstelle Intersektionale Pädagogik (i-PÄD) beschäftigt er sich intensiv mit machtkritischer Bildung und Erziehung mit den Schwerpunkten Kritische Männlichkeit und Klassismus. \nNada Al-Addous: Studierte kritische Kulturwissenschaften\, Lernpsychologie\, Pädagogik und Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Ihre Schwerpunkte: Sprachenvermittlung und -didaktik\, Mehrsprachigkeit\, Empowerment\, rassismuskritische und diversitätssensible Pädagogik. Sie bietet Lehrkräftefortbildungen und Workshops für Jugendliche an und ist außerdem bei ZEOK e.V. als Peertrainerin in den Bereichen antimuslimischer Rassismus\, Identitäten und religiöse Vielfalt für Schüler*innen und Erwachsene tätig. \n\n\nFür wen geeignet? \nDie Veranstaltung richtet sich an pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit\, Erzieher*innen in Kita und Hort\,Lehrkräfte\, Auszubildende\, Multiplikator*innen und alle Interessierten\, die sich mit dem Thema Rassismus in Kita\, Schule und Jugendarbeit auseinandersetzen möchten. \nWarum teilnehmen? \n\nSie erhalten konkrete Anregungen für Ihre Praxis\nSie stärken Ihre Kompetenz im Umgang mit rassistischer Diskriminierung\nSie werden Teil einer Austauschplattform für Fachkräfte\, die hinschauen und handeln wollen\n\nMehr Informationen und Anmeldung unter: https://www.zeok.de/vielfaltblaetter/ \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 24. Juni 2026\, 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Jumpers und Sempers Sommerfest
DESCRIPTION:Unser diesjähriges Sommerfest findet unter dem Motto „Aus Wohnort wird Lebensraum“ statt.\nFreuen Sie sich auf viel Begegnung und Aktion mit gutem Essen\, kreativen Bastel- und Sportangeboten\, Kinderschminken\, Hüpfburg und vieles mehr. Ein buntes Programm für Groß und Klein sorgt für gute Unterhaltung. \nAlle sind herzlich eingeladen einfach vorbeizukommen! \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 25. Juni 2026 \n🪧 Wo?\nJumpers Merseburg\, Straße des Friedens 42\, 06217 Merseburg
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LOCATION:Jumpers Merseburg\, König-Heinrich-Straße 3\, Merseburg\, Sachsen-Anhalt\, 06217\, Germany
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