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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Wie solidarisch war die DDR?
DESCRIPTION:Wie solidarisch war die DDR? Diese Frage stellten sich Studierende der Angewandten Medien- und Kulturwissenschaft und suchten für diese Ausstellung nach Geschichten\, Erinnerungen und historischen Formen des Solidarischen in Merseburg. Die Fundstücke und Spuren\, die bei den Recherchen zutage traten\, sind jedoch vielschichtig\, fragmentarisch und keineswegs eindeutig. Die Ausstellung will daher keine Antworten auf diese Frage geben\, sondern zum gemeinsamen Nachdenken einladen. \nGab es früher mehr Gemeinschaft? War Solidarität eine leere Formel oder ein erkämpfter Wert? Wie und für welche Zwecke wurde Solidarität staatlich gesteuert? Was lag jenseits der propagierten Völkerfreundschaft? Und wo finden sich Lücken in der Erinnerung? Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Widersprüche\, Leerstellen und Gleichzeitigkeiten in der Geschichte\, die von den Menschen höchst unterschiedlich – abhängig von Generation\, Herkunft\, Position und Erfahrungen in der DDR sowie der Nachwendezeit – erlebt und erinnert werden. \nEröffnung: 28.1.2026\, 15 Uhr \nGrußwort: Prof. Markus Krabbes \nEinführung und live performance von und mit Studierenden der AMKW \nLaufzeit: 29.1.2026 bis 29.5.2026\, geöffnet zwischen 7 und 20 Uhr \n  \n🗓️ Wann?\nEröffnung am 28. Januar 2026\, 15.00 Uhr \n🪧 Wo?\nForschungsgebäude der Hochschule Merseburg (Fo/0/13)\, Eberhard-Leibnitz-Str. 2\,  06217 Merseburg
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SUMMARY:Ausstellung "Geschichten hinter Gesichtern"
DESCRIPTION:Der Verein zur Förderung von Bildung und Kultur Bad Dürrenberg lädt herzlich ein zu einer bewegenden Ausstellung „Geschichten hinter Gesichtern“ mit Fotos und Berichten von geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainern. \nJedes einzelne der 20 Poster zeigt das Schicksal einer Familie\, deren Mitglieder inzwischen mehrere Monate oder Jahre in Bad Dürrenberg leben oder arbeiten. Die Heimat\, Freunde und die Familie aufgrund von Krieg zu verlassen ist eine schwere Entscheidung. Die Hintergründe dieser Entscheidung werden aufgezeigt\, ebenso wie die ersten Eindrücke in unserem Land. Die Bilder sind ein wichtiges Zeugnis unserer Zeit\, gleichzeitig aber auch ein Appell für ein Miteinander innerhalb unserer Gemeinschaft. \nDie feierliche Eröffnung der Ausstellung mit einem kleinen Konzert findet am 1. Mai 2026 um 15.00 Uhr statt. \n  \n🗓️ Wann?\nAusstellung: Freitag\, 01. Mai 2026 und Mittwoch\, 17. Juni 2026\, täglich von 10.00 Uhr bis 16:00 Uhr\nfeierliche Eröffnung der Ausstellung: Freitag\, 01. Mai 2026\, 15:00 Uhr \n🪧 Wo?\nPalmen- und Vogelhaus\, Kurpark\, 06231 Bad Dürrenberg
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SUMMARY:PERSPEKTIVE WECHSELN – BARRIEREN VERSTEHEN! Parcours zum Mitmachen\, Ausprobieren & Begegnen
DESCRIPTION:Am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung lädt das i-Team – die inklusive Redaktion – am 05.05.26 ab 15 Uhr in den OKMQ herzlich ein!  \n Das erwartet euch: \n Führungen durch das TV-Studio – spannend für Groß & Klein \n Mitmach-Parcours – Barrieren selbst erleben und verstehen \n Ausstellungseröffnung der Künstlerin Mary-Ann Cécile \n Mitmach-TV-Aufzeichnung um 17 Uhr – rund um Inklusion & Barrieren \n Austausch & Begegnungen mit dem i-Team \n Podcast-Vorstellung: „Ich bin dabei – Teilhabe leben“ \n Grillfest\, Getränke & Musik – entspannt zusammenkommen \n Für wen ist das? Für alle! Kommt vorbei – egal ob jung oder alt\, allein oder mit Familie & Freunden.\nProbiert euch aus\, wechselt die Perspektive und entdeckt neue Blickwinkel.\n Gemeinsam Barrieren abbauen – im Kopf und im Alltag.  Wir freuen uns auf euch! \nEine Veranstaltung des I-Teams im Offenen Kanal MQ e.V. in Kooperation mit der Teilhabemanagerin und der Beauftragten für Menschen mit Behinderung des Landkreis Saalekreis\, mit EUTB Saalekreis/Mansfeld-Südharz und vielen ehrenamtlichen Unterstützenden! \n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 05. Mai\, 15.00 bis 18.00 Uhr \n🪧 Wo?\nOffener Kanal Merseburg-Querfurt\, Geusaer Straße 86b\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:VORTRAG: "WO LIEGT EIGENTLICH MITTELDEUTSCHLAND?"
DESCRIPTION:Dem Begriff Mitteldeutschland wurden zu unterschiedlichen Zeiten immer wieder verschiedene Bedeutungen beigemessen. Dabei besaß dieser offensichtlich geografische Begriff niemals den Charakter einer offiziellen Bezeichnung eines geografisch oder politisch eindeutig bestimmten Gebietes. Folglich ist immer die Sichtweise und das Umfeld derer\, die diesen Begriff verwenden\, ausschlaggebend für eine mehr oder weniger ausgeprägte Kennzeichnung oder Abgrenzung des so bezeichneten Gebietes. \nDer Bildervortrag regt zum Nachdenken über den heutigen\, manchmal kenntnislosen Sprachgebrauch an. Er zeigt anhand vergleichbarer Kartendarstellungen\, wie verschieden dieser Begriff seit 1871 benutzt wurde. Dabei werden neben der Literatur\, die diesen Begriff inhaltlich berührt oder titelgebend verwendet\, auch alte Landkarten\, Fahrpläne\, Postkarten und Werbebroschüren sowie Unternehmensfirmierungen vorgestellt. \nDer Vortrag dauert mit anschließender Diskussion ca. 90 Minuten. Die Teilnahme ist kostenfrei. \n  \n🗓️ Wann?\nDenstag\, 05. Mai 2026\, 18.00 Uhr \n🪧 Wo?\nStadtbibliothek „Walter Bauer“\, König-Heinrich-Straße 20\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Fachtag „Demokratie stärken – Radikalisierung vorbeugen“- Präventionsansätze für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
DESCRIPTION:Die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz veranstaltet in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Harz (PfD) am Donnerstag\, 07. Mai 2026 von 9.00 bis 16.00 Uhr im Seminarhotel K6 in Halberstadt einen Fachtag zum Thema „Demokratie stärken – Radikalisierung vorbeugen“ – Präventionsansätze für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. \nDemokratische Werte wie Respekt\, Vielfalt und Teilhabe bilden die Grundlage unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Eine funktionierende Demokratie braucht gerade die junge Generation\, um diese Werte zu leben und zu verteidigen. Kinder und Jugendliche benötigen Räume\, in denen sie diese Werte erfahren\, diskutieren und aktiv gestalten können. \nZunehmend werden Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit jedoch mit demokratie- und menschenfeindlichen Äußerungen von einzelnen Kindern und Jugendlichen konfrontiert. Wie kommen Kinder und Jugendliche zu solchen Äußerungen? Wie verfestigt sind diese? Und wie gehen wir als Fachkräfte mit demokratiefeindlichen Parolen\, Symbolen oder Verschwörungserzählungen um? \nDarüber hinaus finden sich vermehrt extreme\, gewaltbereite Jugendgruppen zusammen\, die vor allem auch in digitalen Medien agieren. Damit stehen pädagogische Fachkräfte zusätzlich vor der Herausforderung\, Radikalisierungstendenzen frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Für die pädagogische Praxis lohnt es sich\, einen Blick auf den Einstieg in solche gewaltbereiten Szenen\, die Dynamiken und die Wechselwirkungen zu werfen. \nIm Rahmen der Tagung möchten wir aktuelle Entwicklungen beleuchten\, praxisnahe Präventionsansätze vorstellen und gemeinsam darüber diskutieren\, wie demokratische Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen gestärkt werden können. \nDer Fachtag bietet fachliche Impulse\, Workshops mit vielen Beispielen aus der Praxis sowie ausreichend Raum für Austausch und Vernetzung. Ziel ist es\, Fachkräfte in ihrer Arbeit zu unterstützen und gemeinsam Strategien zur Förderung demokratischer Kompetenzen zu erarbeiten. \nAblauf\nIm ersten Teil der Tagung wird David Begrich von Miteinander e.V. einen Einblick in aktuelle Phänomenbereiche von Jugendgruppen geben. \nIm zweiten Teil der Veranstaltung werden in unterschiedlichen Workshops Präventions- und Interventionsansätzen sowie mögliche Handlungsstrategien diskutiert. Sie haben die Möglichkeit\, an zwei der folgenden Workshops teilzunehmen\, die Auswahl erfolgt vor Ort bei der Anmeldung: \n„Identität und Sinn – (digitale) Verlockungen des Extremismus am Beispiel Islamismus“\nWael Alokla\, Clara Gabel (Fach- und Beratungsstelle Gewalt- und Radikalisierungsprävention SALAM Sachsen-Anhalt)\, Hans Goldenbaum (Hallesche Jugendwerkstatt gGmbH)\nUnsere Lebenswelt hat sich mittlerweile stark ins Digitale verlagert\, Kinder und Jugendliche verbringen dort den Großteil ihrer Freizeit. Über das Smartphone potenzieren sich Schönheitsnormen und Sexualisierung ebenso wie etwa die verwirrende Nachrichtenflut über nahe und ferne Krisen\, über Gewalt und Ungerechtigkeit. Über das Smartphone wird aber direkt ein Angebot mitgeliefert\, das verspricht\, zu helfen – beim Ordnen\, beim Stiften von Sinn und von Identität. Vielleicht auch beim Kanalisieren von Emotionen und Impulsen. Extremistische Narrative und Deutungsangebote sind dafür zentral\, sie sind mit Memes\, Chiffren und popkulturellen Logiken niedrigschwellig anzueignen und attraktiv. Am Beispiel des Islamismus betrachten wir im Workshop die Verlockungen des Extremismus. \n„Hass\, Memes\, Propaganda – Was junge Menschen online sehen“\nMax Neuhäuser (fairsprechen – Hass im Netz begegnen)\nTikTok-Videos\, Memes und Influencer-Content prägen zunehmend politische Wahrnehmungen junger Menschen – oft mit subtilen Botschaften\, Provokation oder gezielter Desinformation. Gleichzeitig werden Online-Räume wie Klassenchats\, Kommentarspalten oder Discord-Server immer wieder zu Orten von Hass\, Abwertung und Hetze. Der Workshop gibt einen Einblick in Strategien digitaler Einflussnahme\, insbesondere durch extremistische Akteure auf Plattformen wie TikTok. Anhand aktueller Beispiele wird gezeigt\, wie solche Inhalte funktionieren\, warum sie wirken und wie sie besser erkannt werden können. Ziel ist es\, Handlungssicherheit im Umgang mit Hassrede\, Desinformation und politischen Dynamiken in jugendnahen Online-Räumen zu stärken. \n„Strategien zur Sensibilisierung gegen Antisemitismus“\nProf. Dr. Angela Kolb-Janssen (Hochschule Harz)\nIm Rahmen der Kooperation der Hochschule Harz mit der Moses Mendelssohn Akademie Halberstadt sind neue Ansätze für modulare Bildungsangebote entwickelt worden\, die Schüler:innen\, Studierenden\, aber auch Mirtarbeiter:innen in der öffentlichen Verwaltung und der Polizei einen besseren Blick auf die unterschiedlichen Erscheinungsformen von Antisemitismus sowie konkrete Handlungsmöglichkeiten vermitteln. Das gelingt durch die kombinierte Vermittlung von Grundlagenwissen zu jüdischem Leben und jüdischer Kultur durch Führungen und Projekttage im Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur in Halberstadt mit den theoretischen Grundlagen und aktuellen Entwicklungen von Antisemitismus in Seminaren an der Hochschule Harz. \n“Prävention braucht Haltung – Radikalisierung professionell begegnen”\nC. Hoffmann (Miteinander e.V.)\nRadikalisierung entsteht nicht im luftleeren Raum – und Prävention ist kein kurzfristiges Interventionsprogramm. Sie ist Beziehungsarbeit\, Haltung und strukturelle Aufgabe zugleich. Im Workshop geht es darum\, wie Radikalisierungstendenzen erkannt und eingeordnet werden können\, ohne vorschnell zu dramatisieren oder zu bagatellisieren. Wir schauen auf konkrete Handlungsmöglichkeiten im pädagogischen Alltag: Wie positioniere ich mich klar? Wo setze ich Grenzen? Wie bleibe ich im Kontakt\, ohne menschenfeindliche Aussagen stehen zu lassen? \n„Demokratie stärken und Haltung zeigen – Elternarbeit zwischen Anerkennung und Positionierung“\nEva Prausner (Eltern Stärken)\nFachkräfte begegnen vielfach Verhaltensweisen von Eltern\, die auf diskriminierende oder extrem rechte Orientierungen hindeuten. Auch Kinder übernehmen Vorurteile von Erwachsenen und grenzen damit Gleichaltrige aus. Wie lässt sich eine Kooperation mit Eltern im Interesse der Kinder gestalten\, ohne deren problematische Position zu verharmlosen? Die Erarbeitung von Handlungssicherheit ist ein wichtiges Anliegen des Workshops. \nZielgruppe\nDie Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der Jugendhilfe in Sachsen-Anhalt und ist für diese kostenfrei. \nAnmeldung\nHier können Sie sich verbindlich für die Fachtagung am 7. Mai 2026 anmelden. \nWer sich schon jetzt mehr mit dem Thema auseinander setzen möchte\, dem empfehlen wir unsere Handreichung „Jugendliche zwischen Orientierungssuche und Radikalisierung„. \nDie Veranstaltung wird finanziert durch das Ministerium für Arbeit\, Soziales\, Gesundheit und Gleichstellung Sachsen-Anhalt. \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 07. Mai 2026\, 09:00 bis 16:00 Uhr \n🪧 Wo?\nSeminarhotel K6\, Kirschallee 6\, 38820 Halberstadt
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SUMMARY:Queeres Café
DESCRIPTION:Wir sind der Stammtisch und safer place für queere Personen und Allys in Merseburg und dem Saalekreis. 🏳️‍🌈 \nWir freuen uns auf euch! \n🗓️ Wann?\njeden 1. Donnerstag im Monat\, 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nLiO im Mehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Wahlforum zur Landratswahl
DESCRIPTION:Wer folgt Hartmut Handschak als Landrat des Saalekreises? Diese Frage dürfen die Einwohner zwischen Wettin und Bad Dürrenberg am 7. Juni an der Wahlurne beantworten. Damit sie eine fundierte Entscheidung treffen können\, laden der Saalekreis und die Mitteldeutsche Zeitung am 7. Mai um 18.30 Uhr zum Wahlforum in die Keramikscheune in Spickendorf ein. Dort stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten für das Landratsamt vor und diskutieren moderiert von MZ-Report Robert Briest über Themen wie den öffentlichen Nahverkehr\, die Schulentwicklung\, die Erreichbarkeit der Verwaltung gerade aus dem Nordkreis und die wirtschaftlichen Schwerpunktsetzungen jenseits der Chemie. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. \nHaben Sie auch Fragen an die Kandidatin und Kandidaten\, dann schicken Sie diese bitte bis 5. Mai unter dem Stichwort „Wahlforum Spickendorf“ an redaktion.merseburg@mz.de. Ein Saalmikrofon wird es beim Wahlforum nicht geben. \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 07. Mai 18.30 Uhr \n🪧 Wo?\nKeramikscheune Spickendorf\, Piltitzer Straße 1\, 06188 Spickendorf \n\n\n 
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SUMMARY:FLINTA\, Geld und Nachhaltigkeit – ein Einstieg
DESCRIPTION:Online-Workshop für FLINTA* (Frauen\, Lesben\, Inter-\, Nichtbinäre\, Trans- und Agender-Personen) \n\nWICHTIGER HINWEIS: DIE ZAHLUNGSAUFFORDERUNG ERHÄLTST DU MIT DEM AUTOMATIC RESPOND NACH DER ANMELDUNG. DER ZAHLUNGSEINGANG IST SPÄTESTENS 14 TAGE NACH DER ANMELDUNG FÄLLIG\, ANSONSTEN BETRACHTEN WIR DEINE ANMELDUNG ALS GEGENSTANDSLOS. \nGeld ist politisch – denn finanzielle Unabhängigkeit von FLINTA* ist noch lange keine Selbstverständlichkeit. Sorgearbeit\, Lohnlücke\, geringere Vertretung in Führungspositionen\, Altersarmut sowie ungleiche Vermögensverteilung führen dazu\, dass FLINTA* im Durchschnitt weniger verdienen und über geringere finanzielle Ressourcen verfügen. \nFinanzielle Bildung für FLINTA* ist damit eine Leerstelle und zugleich eine dringende Notwendigkeit. In diesem Workshop machen wir strukturelle Ungleichheiten sichtbar und fragen\, wie Sozialisierung unseren Umgang mit Geld prägt – und warum es vielen FLINTA* schwerfällt\, über Geld zu sprechen oder finanzielle Entscheidungen selbstbewusst zu treffen. \nGemeinsam setzen wir uns mit typischen Hürden im Finanzbereich auseinander und geben Impulse zu Themen wie wie Altersvorsorge\, Spar- und Investitionsmöglichkeiten oder Rente. Außerdem klären wir\, was nachhaltige Geldanlage bedeutet\, ob es Formen nachhaltiger Investments es gibt und wie Anlegen grundsätzlich funktioniert. \nZiel der Veranstaltung: \n\nWir machen grundlegende Zusammenhänge\, Begriffe und Ungleichheiten im Bereich Geld und Finanzen verständlich\nWir stärken das ökonomische Verständnis von FLINTA* und vermitteln einen Einstieg hin zu mehr Sicherheit im Umgang mit finanziellen Themen\nWir schaffen einen offenen Raum für Austausch\, Fragen und gemeinsames Lernen\, in dem Erfahrungen geteilt und Wissen gemeinsam aufgebaut werden kann.\n\nReferentin:\n• Judith Waltl\, Gründerin von FLINTA* Finanzen \nBitte beachte:\nIn diesem Workshop geht es um finanzielle Grundbildung und Orientierung. Wir können und dürfen keine individuelle Anlageberatung geben oder konkrete Finanzprodukte empfehlen. Stattdessen stärken wir dein Wissen zu zentralen Begriffen und Zusammenhängen\, damit du informierte Entscheidungen treffen und dich sicherer in der Finanzwelt bewegen kannst. \nAnmeldung unter: https://www.petrakellystiftung.de/de/form/flinta-und-finanzen \n\n\n  \n🗓️ Wann?\nSamstag\, 09. Mai 2026\, 09:00 bis 13:00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Gedenken. Erinnern. Mahnen.
DESCRIPTION:Anlässlich des Tages der Befreiung vom Hitlerfaschismus lädt der Heimat- und Geschichtsverein Zöschen zum 35. Mal zum Gedenken an die Opfer des Arbeitserziehungslagers Zöschen ein. \nZeitzeuginnen und Zeitzeugen des grauenvollen Kapitels des Nationalsozialismus gibt es fast nicht mehr. Umso mehr liegt es in unserer Verantwortung\, das weiter zu tragen\, was uns die Geschichten der Gefangenen\, der Geächteten\, der Gequälten und zu Tode Gekommenen erzählen. Dazu gehören auch Hinweistafeln an den Gedenkorten\, die in Spergau und Zöschen schon lange Wirklichkeit sind und nun in Leuna am Gedenkort Keckermühle angebracht werden. \n▪️ 10:30 Uhr Feierliche Einweihung der Schautafeln am Friedhof Keckermühle des ehemaligen Fremdarbeiterlagers Daspig \n▪️ 14:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in der St. Wenzel Kirche in Zöschen \n▪️ Im Anschluss gehen alle Teilnehmenden in einem Schweigemarsch zum Ehrenfriedhof in der Aue. Dort werden zum ehrenden Gedenken Kränze und Blumen niedergelegt. \nBitte beachten: Parkplätze sind in der Spergauer Straße gegenüber Tor 3 vorhanden. Ab Parkplatz ist die Gedenkstätte in 10 Minuten fußläufig erreichbar. Für Gäste mit Handicap wird es ab 10 Uhr einen Shuttle geben. \n  \n🗓️ Wann?\nSonntag\, 10.Mai 2026\, 10.30 Uhr \n🪧 Wo?\nFriedhof Keckermühle\, Spergauer Straße\, 06237 Leuna
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SUMMARY:Radio:Böll #3 - Weil Demokratie und Vielfalt uns alle angehen
DESCRIPTION:Im März startete Radio Böll – die neue Radiosendung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt auf Radio Corax! \n„Die Wirklichkeit wird uns nie geschenkt\, sie erfordert unsere aktive\, nicht unsere passive Aufmerksamkeit“ mit Heinrich Bölls Worten eröffnen wir die erste Ausgabe und nehmen euch mit auf eine Reise durch unser Bundesland. \n2026 ist Landtagswahljahr in Sachsen-Anhalt – eine Zeit\, in der es darauf ankommt\, mutig und widerständig zu bleiben. Radio:Böll will mit euch erkunden: Was gibt uns Kraft\, für eine gute Zukunft einzustehen? \nIn unserer dritten Sendung stellen wir euch wieder inspirierende Organisationen vor\, setzen den kleinsten Buchclub der Region mit Timothy Snyders „Über Tyrannei: Zwanzig Lektionen für den Widerstand“ fort und sprechen mit mutigen Menschen aus der Region\, die sich für eine solidarische Zukunft einsetzen. \nErfahrt mehr über das BBZ Lebensart und diskutiert mit uns über Widerstand und Demokratie. Außerdem werfen wir wieder einen Blick auf vergangene Veranstaltungen und geben einen Ausblick auf unser kommendes Programm. \nSchaltet ein unter www.radiocorax.de \nBleibt dran\, bleibt widerständig! \n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 12. Mai 2026\, 15.00 bis 15.45 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:CSD Merseburg 2026 - Vorbereitungstreffen
DESCRIPTION:Der CSD Merseburg geht in die zweite Runde! \nAm 13.06.26 ist es wieder so weit – und wir sind jetzt schon mega gespannt. \nGerade mit Blick auf die diesjährige Landtagswahl in Sachsen-Anhalt\, ist es wichtiger denn je\, dass wir gemeinsam laut sind für mehr Sichtbarkeit\, Vielfalt und Solidarität in Merseburg\, im Saalekreis\, in Sachsen-Anhalt \nDoch das schaffen wir nicht alleine! Wenn du Lust hast\, uns zu unterstützen\, dann komm gerne zu einem unserer nächsten offenen Treffen vorbei. Wir treffen uns jeden zweiten Donnerstag im Monat. \nGanz egal ob mit oder ohne Vorerfahrung – deine Ideen zählen und helfen uns\, auch in diesem Jahr eine tolle Pride auf die Beine zu stellen! \nGemeinsam sind wir Queer — Laut — Solidarisch. \n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 12. Mai 2026\, 16.00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:OPEN NEULAND "Engagement trifft Heimat" in Mösthinsdorf
DESCRIPTION:Das Mitmachfestival im Kirchgarten Mösthinsdorf \nWir laden herzlich ein zum offenen Dorfpicknick im Kirchgarten. Freuen Sie sich auf neue Ideen\, Dialoge\, Kennenlernen\nund auf Austausch über Zukunftsvisionen im ländlichen Raum – mit Kandidat*innen\, die sich der freien\, demokratischen\nGrundordnung verpflichtet fühlen. Alle Gäste können sich natürlich bei den Mitwirkenden über Angebote und Unterstützungen\nim Ehrenamt informieren. Livemusik von „Nur zu Zweit“! Wir freuen uns auf Sie! \nES ERWARTET SIE\n– Gemeinsames offenes Dorfpicknick: Bringen Sie gern Speisen mit!\n– Getränke und Grillgut gibt es vom Heimatverein\, alkoholische Getränke auf Selbstzahlerbasis\n– vielfältige Mitmachstationen rund um Heimat\, Engagement und Gemeinschaft für alle Generationen\n– Persönliche Tasse bedrucken\n– Familien-Rallye des CVJM (mit tollen Spielen)\n– Livemusik von Nur zu Zweit\n– Dialoge im Offenen Haus der Begegnung \nPROGRAMM\n– 15:00 Uhr Dialog 1: Gemeinsam Zukunft im ländlichen Raum gestalten\, Moderation: Matthias Egert\n– 16:00 Uhr Dialog 2: Nachhaltigkeit im ländlichen Raum\, Moderation: Christine Wenzel & Veit Urban\n– 17:00 Uhr Dialog 3: Wie kann Politik das Ehrenamt unterstützen?\, Moderation: John Palatini\n– 19:00 Uhr Interviewfilm: „Land\, Leben\, Leute – Mösthinsdorfer erzählen“ \nVERPFLEGUNG\nGemeinsames offenes Dorfpicknick (gerne Speisen mitbringen) \nEINTRITT FREI\nErgänzungen und Änderungen vorbehalten \nKONTAKT\nkontakt@wildtulpe.com \n  \n🗓️ Wann?\nSamstag\, 16. Mai 2026\, 14.30 Uhr bsi 20.00 Uhr \n🪧 Wo?\nKirchplatz\, 06193 Petersberg. OT Mösthinsdorf
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SUMMARY:Wir feiern Vielfalt: Diversity Tag
DESCRIPTION:Am Dienstag\, 19. Mai 2026 setzt die Hochschule Merseburg im Rahmen des deutschlandweiten Diversity-Tages ein Zeichen für Vielfalt\, Wertschätzung und respektvolles Miteinander und lädt unter dem Motto „Wenn Vielfalt gewinnt\, gewinnen wir alle.“ Studierende\, Mitarbeitende sowie interessierte Gäste laden wir herzlich zu einem besonderen Programm rund um das Thema Diversität ein. \nDie feierliche Unterzeichnung der Charta der Vielfalt bildet den Mittelpunkt der Veranstaltung. Mit diesem Schritt unterstreicht die Hochschule ihr Engagement für ein Umfeld\, in dem alle Menschen unabhängig von Herkunft\, Geschlecht\, Alter\, Religion\, Behinderung\, sexueller Orientierung oder sozialem Hintergrund respektiert und wertgeschätzt werden. Die Vorbereitungen für die Unterzeichnung laufen auf Hochtouren. \nBegleitet wird die Veranstaltung von musikalischen Beiträgen eines Frauenchors\, der den Diversity-Tag künstlerisch mitgestaltet und für einen besonderen Rahmen sorgt. Darüber hinaus werden persönliche Statements und Impulse zum Thema Diversität präsentiert. Dabei stehen unterschiedliche Perspektiven\, Erfahrungen und die Bedeutung von Vielfalt im Hochschulalltag im Mittelpunkt. \nDer Diversity-Tag ist eine bundesweite Initiative des Charta der Vielfalt e. V.\, mit dem der Verein die Vielfalt in der Arbeitswelt sichtbar macht und an dem sich seit 2012 jedes Jahr zahlreiche Unternehmen\, Hochschulen\, Organisationen und öffentliche Einrichtungen mit vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen beteiligen. \nMit der Teilnahme am Diversity-Tag möchte die Hochschule Merseburg ein Zeichen für Offenheit\, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt setzen. Vielfalt bereichert das gesellschaftliche Miteinander\, eröffnet neue Perspektiven und stärkt Innovation\, Kreativität und Gemeinschaft. \nWir freuen uns auf alle Interessierten\, die mit uns Vielfalt sichtbar machen und ein Zeichen für eine inklusive Gesellschaft setzen möchten. \n  \n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 19. Mai 2026\, 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nHochschule Merseburg\, Foyer vor der Bibliothek (Hauptgebäude\, Gebäudeteil B\, 1. Etage.)\, Eberhard-Leibnitz-Str. 2\,  06217 Merseburg
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SUMMARY:ONLINE - ELTERN-KIND-ABEND – (CYBER)MOBBING 2026
DESCRIPTION:Der Medientreff zone! veranstaltet in Kooperation mit der AOK Sachsen-Anhalt die kostenfreie Online-Informationsveranstaltung „(Cyber)Mobbing“. Sie erfahren von Persönlichkeits- und Urheberrechten\, der Abgrenzung Cybermobbings\, von eigener Verantwortung im System\, Umgang mit strafrelevanten Inhalten\, Handlungsalternativen und Anlaufstellen. \nAnmeldung auf der Website von fjp>media \n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 19. Mai 2026\, 16.30 Uhr bis 18:00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Webtalk: „Queere Realitäten im Sport – Sichtbarkeit\, Sicherheit\, Wohlbefinden“ (DGS)
DESCRIPTION:Fragen rund um Sichtbarkeit und Empowerment von LSBTIAQ* im Spitzensport rücken immer wieder in den Fokus der Öffentlichkeit – zuletzt etwa durch den Serienhype „Heated Rivalry“\, der um die heimliche Liebesbeziehung zweier queerer Eishockeyspieler aufkam. Vielmehr noch aber muss es um die über 29 Millionen (!) Mitglieder in rund 86.000 Sportvereinen in Deutschland gehen\, wenn wir über „Queere Realitäten im Sport“ sprechen. Sport bringt Menschen unterschiedlichster Lebensrealitäten und -entwürfe zusammen. Doch können sich wirklich alle in ihrer Vielfalt zeigen? Gibt es sichere Räume für queere Personen? \nSport hat das Potenzial\, eine enorm integrative Kraft zu entfalten – wenn wir ihn gemeinsam aktiv als fairen und inklusiven Raum gestalten. Daher möchten wir uns in diesem Webtalk folgenden Fragen widmen: \nWelche Narrative und Diskurse prägen das Verhältnis von Queerness und Sport? Wo sind welche Personengruppen im (organisierten) Sport sichtbar\, welche Perspektiven fehlen? Welche Entwicklungen können wir im Sport beobachten und welche aktiv mitgestalten? \nIm Webtalk geben wir einen Überblick über den aktuellen Stand und nehmen uns Zeit für Praxisbezug\, Handlungsmöglichkeiten und Austausch\, um uns gegenseitig zu stärken und für den Sportalltag Ideen und Inspiration mitzunehmen. \nDieser Webtalk richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche in der Kinder-\, Jugend- und Sozialarbeit\, Aktive in Sportvereinen\, Trainer*innen und Verantwortliche bei Behörden\, Verwaltungen und Verbänden sowie an alle weiteren Interessierten. \nAnmeldung \nReferent*innen:\n \nAlex Faulhaber (sie/ihr):\nAlex Faulhaber leitet seit Januar 2025 das Projekt „Move Queer! Communities stärken\, Jugend bewegen“ in der Sportjugend Hessen. Zu ihren Arbeitsbereichen gehören Bildung & Beratung\, u.a. zu Geschlechtsspezifik im Sport\, Abbau von Diskriminierung\, Demokratiestärkung und Beteiligung in und mit Sportvereinen und -verbänden. \nChristian Rudolph (er/ihm):\nChristian Rudolph engagiert sich ehrenamtlich sowie beruflich seit fast 20 Jahren gegen Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit im Kontext Sport. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt dabei auf sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Sein neues Herzensprojekt ist das queere Netzwerk SportPride\, mit dem sich Christian weiter für queere Selbstverständlichkeit und Sichtbarkeit im Sport stark macht. \nDer Webtalk ist eine Veranstaltung des Kooperationsverbunds „Selbstverständlich Vielfalt“. Der Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“ fördert die Akzeptanz von sexueller\, romantischer und geschlechtlicher Selbstbestimmung. Bestehend aus der Akademie Waldschlösschen\, dem Bundesverband Trans* e.V.\, dem LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e.V. und Queere Bildung e.V. in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e.V. setzt er sich für den Abbau von LSBTIAQ*-feindlichen Einstellungen ein. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert. \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 20. Mai 2026\, 11.00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Online-Seminar "Umgang mit Vorurteilen und Alltagsrassismus"
DESCRIPTION:Das WelcomeCenter Sachsen-Anhalt lädt am 21. Mai 2026 zu dem Online-Seminar „Umgang mit Vorurteilen und Alltagsrassismus“ ein. Die Veranstaltung wird durch Leadership & Diversity Trainerin Gabriele Maria Gerlach angeleitet. \nWo fängt Alltagsrassismus an? Wie entstehen Vorurteile und wie können sie aufgebrochen werden? Was sind typische Dilemmatasituationen in der Arbeit mit Zugewanderten und welche Handlungsoptionen gibt es? \nNeben einer kurzen theoretischen Einordnung steht bei diesem Online-Seminar vor allem der Praxisbezug im Vordergrund. Den Teilnehmenden werden kommunikative Methoden im Umgang mit Vorurteilen an die Hand gegeben. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und ggf. konkrete Fallbeispiele einzubringen\, die gemeinsam diskutiert und ausgewertet werden können. \nZielgruppe des Online-Seminars sind Haupt- und Ehrenamtliche\, die Zugewanderte in Sachsen-Anhalt begleiten und beraten oder aus dem allgemeinen Feld der Migrationsarbeit kommen. \nDie Anmeldung zu der Veranstaltung erfolgt über: https://www.f-bb.de/unsere-arbeit/veranstaltungen/umgang-mit-vorurteilen-und-alltagsrassismus-1/. \nZeitnah vor dem Seminar erhalten Sie den Teilnahme-Link. Anmeldefrist ist der 18.05.2026. Die Veranstaltung ist kostenfrei. \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 21. Mai 2026\, 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Workshop: Neue Zugänge im Lokalraum gestalten
DESCRIPTION:Mapping‑Methoden für innovative Engagement‑ und Veranstaltungsformate \nWie erreichen kulturelle und politische Initiativen Menschen\, die bislang kaum an Veranstaltungen\, Projekten oder Engagementformaten teilnehmen? Welche Rolle spielen Orte\, Atmosphären\, Kommunikationsweisen und soziale Netzwerke dafür\, ob Angebote anschlussfähig sind oder vor allem bestehende Szenen reproduzieren? \nDer Workshop richtet sich an ehrenamtlich Engagierte\, Kulturschaffende\, politische Initiativen\, weitere zivilgesellschaftliche Akteur*innen. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Reflexion darüber\, wie bisherige Veranstaltungs- und Engagementformate Menschen ansprechen und wie neue Formen solidarischer Begegnung\, gemeinschaftlicher Praxis und zivilgesellschaftlicher Verbundenheit entstehen können. Engagement kann so dazu beitragen\, Gemeinschaft zu stärken\, solidarische Gegenräume zur Vereinzelung und Vereinsamung zu eröffnen und kollektive Handlungsspielräume im Lokalraum zu erweitern. \nEin zentraler Zugang im Workshop sind sozialräumliche Mapping‑Methoden: Diese ermöglichen es\, eigene Praxisformen visuell und analytisch zu untersuchen: Welche Orte\, Wege\, Treffpunkte und sozialen Beziehungen prägen das Engagement im lokalen Raum? Wer fühlt sich eingeladen und wer bleibt außen vor? Durch Kartierungen bestehender Angebote und ihrer Resonanzen werden implizite Adressierungslogiken sichtbar und Ansatzpunkte für Veränderungen erkennbar. \nDarauf aufbauend entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam Ideen für kulturelle und politische Formate\, die neue Begegnungssituationen eröffnen und andere Adressat*innengruppen ansprechen können. Dabei geht es nicht nur um Programminhalte\, sondern um die bewusste Gestaltung von Veranstaltungsorten\, Kooperationen\, Kommunikationsformen und Beteiligungssettings. Ziel ist es\, Engagement im Sozialraum weiter zu öffnen und neue solidarische Beziehungen\, gemeinschaftliche Formen der Beteiligung sowie tragfähige Netzwerke im Lokalraum zu entwickeln. \nDer Workshop bietet Raum für Austausch\, gemeinsame Analyse und erste konzeptionelle Erprobungen. \nDer Workshop leistet keine langfristige Projektentwicklung\, (Förder-)Beratung und detaillierte Veranstaltungsplanung. Er bietet keine fertigen Lösungen für komplexe lokale Herausforderungen. Vielmehr eröffnet er einen methodischen Reflexionsraum\, in dem erste Ideen für die Weiterentwicklung der eigenen Praxis und neue Zugänge im Lokalraum entstehen können. \nDauer: 4 Zeitstunden zzgl. 30 min Pause \nDozent*in: Erik Theuerkauf\, Hochschule Merseburg\, Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur \nAnmeldung: https://eva.awo-spi.de/index.php/814784?lang=de \n  \n\n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 21. Mai 2026\, 15.00 Uhr bis 19.30 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:CSD Merseburg 2026 - Vorbereitungstreffen
DESCRIPTION:Der CSD Merseburg geht in die zweite Runde! \nAm 13.06.26 ist es wieder so weit – und wir sind jetzt schon mega gespannt. \nGerade mit Blick auf die diesjährige Landtagswahl in Sachsen-Anhalt\, ist es wichtiger denn je\, dass wir gemeinsam laut sind für mehr Sichtbarkeit\, Vielfalt und Solidarität in Merseburg\, im Saalekreis\, in Sachsen-Anhalt \nDoch das schaffen wir nicht alleine! Wenn du Lust hast\, uns zu unterstützen\, dann komm gerne zu einem unserer nächsten offenen Treffen vorbei. Wir treffen uns jeden zweiten Donnerstag im Monat. \nGanz egal ob mit oder ohne Vorerfahrung – deine Ideen zählen und helfen uns\, auch in diesem Jahr eine tolle Pride auf die Beine zu stellen! \nGemeinsam sind wir Queer — Laut — Solidarisch. \n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 26. Mai 2026\, 16.00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Von wegen neutral!
DESCRIPTION:Freie Meinungs­­äußerung ist ein Grund­­recht. Doch dies wird mittler­­weile von einigen so empfunden\, als könne man alles sagen\, ohne dafür kritisiert werden zu dürfen. Zusätzlich wird oft sug­geriert\, es müsse eine voll­­kommene Neu­tralität herrschen\, sodass die Werte von Grund­gesetz\, Demo­kratie und Menschen­­rechten nicht mehr geltend gemacht werden dürften – was natürlich nicht zutrifft. Jedoch sind päda­go­gische Fach­kräfte vielerorts verun­sichert. Meinungs­­äußerungen und der Umgang mit ihnen werden in Schule und Jugend­­arbeit intensiv diskutiert. Was fällt alles unter Meinungs­­freiheit? Was ist davon nicht mehr gedeckt? Wann sollten päda­go­gische Fach­kräfte inter­venieren? Wie sollten sie dabei am besten vorgehen? Und wie ist politische Bildung im Unterricht oder in außer­­schulischen Bildungs­­veran­stal­tungen zu gestalten? \nIn der Fortbildung wird u.a. mit der  von cultures interactive e.V. herausgegebenen Rechts­expertise „Extrem neutral“ gearbeitet. \nZielgruppe: Fach­kräfte der Jugend­- und Sozialarbeit\, päda­­gogi­sche Fach­­kräfte aus Schule und Bildung\, Multi­plika­tor*innen \nTeilnahmegebühren: 25€ \nAnmeldung unter https://crm.cultures-interactive.de/civicrm/event/register?reset=1&id=67 \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 27. Mai 2026\, 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Vielfalt Café - Bündnis Merseburg für Vielfalt und Zivilcourage
DESCRIPTION:In einer hektischen Welt brauchen wir Orte\, an denen wir einfach sein können. Genau deshalb hat das Bündnis Merseburg für Vielfalt und Zivilcourage ihr Café ins Leben gerufen. Hier treffen sich Generationen\, Kulturen und Ideen. \nEgal\, ob du alt oder jung bist\, schon ewig hier lebst oder gerade erst hergezogen bist: Bei ihnen ist jede*r willkommen. Sie sind mehr als nur ein Café – sie sind ein Ort zum Ankommen\, Austauschen und Mitgestalten. \nKomm vorbei\, schnapp dir ein Getränk und fühl dich wie zu Hause – ab sofort immer am 4. Mittwoch des Monats in der Stadtkirche Merseburg! \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 27. Mai 2026\, 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr \n🪧 Wo?\nBegegnungszentrum der Stadtkirche St. Maximi\, Markt 35\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Pasta auf dem Teller\, Fragen im Raum: Pasta & Plausch
DESCRIPTION:Pasta & Plausch ist das neue Begegnungsformat der Partnerschaft für Demokratie Merseburg. \nBei leckerer Pasta sind unterschiedlichste Menschen aus Merseburg eingeladen\, miteinadner ins Gespräch zu kommen und mutige Fragen zu stellen. \nAn jedem letzten Mittwoch des Monats findet Pasta & Plausch an wechselnden Orten in Merseburg statt. \nAlle Pasta & Plausch Termine sind kostenlos. \nDie Information zur Anmeldung folgt demnächst. \nBei Rückfragen zum Format schreibt uns gerne unter kontakt@pfd-merseburg.de oder meldet euch telefonisch/per Whatsapp oder Signal unter: +49 176 79920344 \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 27. Mai 2026\, 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nBegegnungszentrum der Stadtkirche St. Maximi\, Markt 35\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:„Bubble Crasher – Raus aus der Filterblase“
DESCRIPTION:Im wunderschönen Mücheln\, direkt am Geiseltalsee gelegen\, findet am 28. Mai eine besondere Veranstaltung in der Evangelischen Kirche St. Jakobi statt. Unter dem Titel „Bubble Crasher – Raus aus der Filterblase“ geht es darum\, Menschen wieder miteinander ins Gespräch zu bringen. \nDenn viele erleben inzwischen im Alltag\, wie schnell Gespräche schwierig werden. Man diskutiert sich fest\, geht sich lieber aus dem Weg oder bleibt am Ende nur noch unter Menschen\, die ähnlich denken wie man selbst. Genau dort setzt die Veranstaltung an. \n„Bubble Crasher“ bedeutet übersetzt so viel wie: die eigene Blase aufbrechen. Gemeinsam soll ausprobiert werden\, wie wieder mehr Zuhören\, Verständnis und ein entspannter Umgang miteinander möglich werden können – auch wenn Meinungen unterschiedlich sind. \nDie Veranstaltung richtet sich ausdrücklich nicht nur an politisch interessierte Menschen. Eingeladen sind alle\, die neugierig sind\, andere Menschen kennenlernen möchten oder einfach das Gefühl haben\, dass das Miteinander in den letzten Jahren schwieriger geworden ist. \nDabei geht es nicht um Streit\, Parteipolitik oder darum\, jemanden überzeugen zu müssen. Stattdessen erwartet die Teilnehmenden ein offener Abend mit kleinen Übungen\, ehrlichem Austausch und viel Raum zum Zuhören und Mitreden. Vorwissen braucht es dafür nicht. \nAnmeldungen sind möglich bei Pfarrerin Tatjana Eggert (034632 90964\, tatjana.eggert@ekmd.de) \n„Bubble Crasher“ ist ein Angebot der Evangelischen Akademie Thüringen\, gefördert durch das BMBFSFJ. Die Veranstaltung ist Teil der HIER-Kampagne des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut\, des WIR-Festivals und wird unterstützt durch die Partnerschaft für Demokratie Weltoffener Saalekreis. \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 28. Mai 2026 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr \n🪧 Wo?\nSt. Jakobi Kirche\, Pfarrgasse 3\, 06249 Mücheln
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SUMMARY:Tag der Nachbarschaft im Mehrgenerationenhaus Merseburg
DESCRIPTION:Wir feiern den Tag der Nachbarschaft als Tag der offenen Tür im MGH. \nVon 14 – 17 Uhr laden wir euch alle ein! \nBei uns gibts Kaffee & Waffeln\, vllt. Eis\, wenn das Wetter passt. Die Hüpfburg lockt dir Kinder\, der Kaffee die Alten. \nMehr Informationen unter www.mghmerseburg.de \n  \n🗓️ Wann?\nFreitag\, 29. Mai 2026\, 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Film & Gespräch “Der Wunsch” in Anwesenheit der Regisseurin und einer Protagonistin
DESCRIPTION:Der Dokumentarfilm begleitet das Liebespaar Maria und Christiane über einen Zeitraum von 10 Jahren auf ihrer emotionalen Reise\, sich einen Lebenswunsch zu erfüllen: ein gemeinsames Kind. Die Regisseurin\, Jugendfreundin von Maria\, erzählt einfühlsam\, wie das Paar dabei mit immer größer werdenden Herausforderungen umgeht. Die Hürden im Gesundheitssystem\, die eigene biologische Uhr und die emotionalen Höhen und Tiefen\, die das Paar erlebt\, setzen ihre Beziehung mehr und mehr unter Druck. Die querschnittgelähmte Maria zweifelt zunehmend\, während Christianes Kinderwunsch unverändert stark bleibt. Wie nah kann man einander bleiben\, wenn Ansichten auseinandergehen? \nGemeinsam mit der Regisseurin und der Protagonistin Maria wollen wir mit euch im Anschluss an den Film ins Gespräch kommen. \nEine Veranstaltung im Rahmen des LÜCKEN_LOS – Queerfeministisches Festival Merseburg. \n  \n🗓️ Wann?\nFreitag\, 29. Mai 2026\, 18.30 Uhr \n🪧 Wo?\nDomstadtkino Merseburg\, König-Heinrich-Str. 7\, 06217 Merseburg
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LOCATION:Domstadtkino Merseburg\, König-Heinricht-Straße 7\, Merseburg\, Sachsen-Anhalt\, 06217\, Deutschland
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SUMMARY:LÜCKEN_LOS - queerfeministisches Festival in Merseburg
DESCRIPTION:SAVE THE DATE \nYour favorite queerfeministisches Festival findet natürlich auch wieder dieses Jahr statt – tragt euch schonmal den 30. Mai 2026 fett in eure Kalender ein! \nWir basteln wieder ein buntes Programm voller Workshops\, Aktionen\, Bildungsformaten und ganz viel Musik für euch zusammen. Stay tuned \, weitere Infos folgen unter @lueckenlos_mer \n  \n🗓️ Wann?\nSamstag\, 30. Mai 2026 \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
URL:https://pfd-saalekreis.de/event/luecken_los-queerfeministisches-festival-in-merseburg/
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SUMMARY:Selbstverteidigung Basic Kurs für FLINTA\* – queer & traumasensibel | Charlie von Prisma Empowerment
DESCRIPTION:In diesem Workshop geht es nicht um spektakuläre Techniken\, sondern um Handlungsfähigkeit im Alltag. Gemeinsam üben wir einfache\, effektive Strategien für unangenehme oder bedrohliche Situationen: Grenzen setzen\, Stimme einsetzen\, Körpersprache nutzen\, Stressreaktionen verstehen und sich im Notfall lösen oder Hilfe holen. \nDer Kurs ist queerfeministisch und traumasensibel gestaltet: Alle Übungen sind freiwillig\, Bedürfnisse und Grenzen werden respektiert\, es gibt Raum für Pausen und unterschiedliche Erfahrungen. Keine Vorkenntnisse nötig – der Fokus liegt darauf\, die eigene Wahrnehmung zu stärken und mehr Sicherheit im eigenen Handeln zu gewinnen. \nEine Veranstaltung im Rahmen des LÜCKEN_LOS – Queerfeministisches Festival Merseburg. \n  \n🗓️ Wann?\nSamstag\, 30. Mai 2026\, 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Lesung “Failing Gender\, Failing the West: Ein Clown entdeckt Ertrinken als Ausweg” | Tija Uhlig
DESCRIPTION:Tija Y.C. Uhlig (Schauspielerin\, Theaterpädagogin\, Geschlechterwissenschaftlerin\, Rapperin\, Comedian) liest aus ihren eigenen Texten\, teils auf Deutsch\, teils auf Englisch. Sie verarbeitet darin in Szenen\, Erzählungen\, Gedichten oder auch Comedy ihre Erlebnisse als transgeschlechtliche Lesbe der (Nach-)Wendezeit. \nEin Leben im Grenzland zwischen Ost und West\, männlich und weiblich\, Scham und Schlampe mit Moral\, betrachtet durch das Prisma queerer Theorien. \nEine Veranstaltung im Rahmen des LÜCKEN_LOS – Queerfeministisches Festival Merseburg. \n  \n🗓️ Wann?\nSamstag\, 30. Mai 2026\, 14.30 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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