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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Wie solidarisch war die DDR?
DESCRIPTION:Wie solidarisch war die DDR? Diese Frage stellten sich Studierende der Angewandten Medien- und Kulturwissenschaft und suchten für diese Ausstellung nach Geschichten\, Erinnerungen und historischen Formen des Solidarischen in Merseburg. Die Fundstücke und Spuren\, die bei den Recherchen zutage traten\, sind jedoch vielschichtig\, fragmentarisch und keineswegs eindeutig. Die Ausstellung will daher keine Antworten auf diese Frage geben\, sondern zum gemeinsamen Nachdenken einladen. \nGab es früher mehr Gemeinschaft? War Solidarität eine leere Formel oder ein erkämpfter Wert? Wie und für welche Zwecke wurde Solidarität staatlich gesteuert? Was lag jenseits der propagierten Völkerfreundschaft? Und wo finden sich Lücken in der Erinnerung? Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Widersprüche\, Leerstellen und Gleichzeitigkeiten in der Geschichte\, die von den Menschen höchst unterschiedlich – abhängig von Generation\, Herkunft\, Position und Erfahrungen in der DDR sowie der Nachwendezeit – erlebt und erinnert werden. \nEröffnung: 28.1.2026\, 15 Uhr \nGrußwort: Prof. Markus Krabbes \nEinführung und live performance von und mit Studierenden der AMKW \nLaufzeit: 29.1.2026 bis 29.5.2026\, geöffnet zwischen 7 und 20 Uhr \n  \n🗓️ Wann?\nEröffnung am 28. Januar 2026\, 15.00 Uhr \n🪧 Wo?\nForschungsgebäude der Hochschule Merseburg (Fo/0/13)\, Eberhard-Leibnitz-Str. 2\,  06217 Merseburg
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SUMMARY:Queeres Café
DESCRIPTION:Wir sind der Stammtisch und safer place für queere Personen und Allys in Merseburg und dem Saalekreis. 🏳️‍🌈 \nWir freuen uns auf euch! \n🗓️ Wann?\njeden 1. Donnerstag im Monat\, 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nLiO im Mehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Laut auf Social Media. Wie demokratischer Content auf Feeds landet
DESCRIPTION:Workshop für Fortgeschrittene \n\nNahezu jede Person in Deutschland nutzt täglich das Internet und Social Media – zum Entertainment\, zur Vernetzung und auch\, um sich zu informieren. Trotzdem verschlafen politische Akteur*innen immer wieder die Chance\, von Positionsverwalter*innen zu echten Meinungsmacher*innen zu werden. \nGemeinsam mit Luna Möbius lernen die Teilnehmenden die Grundlagen von Accountstrategie bis Zielgruppenfindung. Dieser Halbtagesworkshop richtet sich an alle\, die bereits über grundlegendes Wissen zu Plattformen wie Instagram und TikTok\, sowie technisches Wissen zur Contentproduktion (Canva\, CapCut etc.) verfügen. \nZur Trainerin: \nLuna Möbius ist Content Creator und Referentin für politische Kommunikation. Auf ihrem Instagram- und TikTok-Account spricht das selbsternannte „Sachsen-Anhalt rage girl“ vor allem über Ostdeutschland\, Demokratie und alles\, was sie politisch aufregt. Sie betreut u.a. die Social-Media-Arbeit der Bundestagsabgeordneten Ricarda Lang. \nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. \n50 Euro (Institutionenpreis)\, 30 Euro (Selbstzahler*innen)\, 20 Euro (ermäßigt) \nAnmeldung unter: https://www.boell-sachsen-anhalt.de/de/form/laut-auf-social-media \n\n  \n🗓️ Wann?\nSamstag\, 11. April 2026\, 10:00 bis 14:00 Uhr \n🪧 Wo?\nDer Veranstaltungsort in Halle (Saale) wird nach Zahlung der Teilnehmendengebühr bekannt gegeben.
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SUMMARY:"Solidarität und Gewalt in der ostdeutschen Umbruchgesellschaft” mit Carsta Langner
DESCRIPTION:Migration\, Rassismus und Engagement in der ostdeutschen Umbruchgesellschaft\, 1970-2000 \nWelche Bedeutung besaßen Migration\, Rassismus und Engagement in der ostdeutschen Umbruchgesellschaft? Carsta Langner zeigt\, dass nicht nur Rassismus\, sondern auch Antirassismus Erfahrungen im Staatssozialismus waren. Auf Grundlage einer breiten\, zum Teil erstmalig erschlossenen Quellenbasis beschreibt sie sowohl das Verhältnis der DDR zum Globalen Süden als auch die Erfahrungen von Migrant*innen und ihrer Unterstützer*innen in Ostdeutschland zwischen 1970 und 2000. Die Analysen eröffnen damit eine neue Perspektive in der Debatte um die Ursachen eines »braunen Ostens«\, in der auch Betroffene von Rassismus und Antisemitismus selbst zu Wort kommen. \n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 14. April 2026\, 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nStadtbibliothek „Walter Bauer“\, König-Heinrich-Straße 20\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Nicht neutral! #Schule - Online-Workshop für Lehrer:innen
DESCRIPTION:Schule ist nicht neutral. Handlungssicher für eine demokratische Schule \n\nSchulen haben den gesetzlichen Auftrag\, junge Menschen zur politischen Teilhabe in der Demokratie zu befähigen und dabei aktiv die Werte der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu vermitteln. \nDamit ist Schule nicht neutral! Ein „Neutralitätsgebot“ für Lehrkräfte gibt es nicht! Der „Mythos Neutralität“ wird jedoch politisch befördert und instrumentalisiert. \nIm Rahmen der digitalen Veranstaltung möchten wir Sie in Ihrer Handlungssicherheit für eine demokratische Schule stärken. Zunächst soll der Mythos Neutralität theoretisch und juristisch entschlüsselt werden\, bevor anhand von Praxisbeispielen Herausforderungen diskutiert und Handlungsoptionen erarbeitet werden sollen. Hierbei spielt auch die konkrete Umsetzung des „Beutelsbacher Konsens“ eine wichtige Rolle. \nReferentin: Dr. Gudrun Heinrich\, Leiterin der Arbeitsstelle politische Bildung und demokratiepädagogik an der Universität Rostock \nDer Online-Workshop in Kooperation mit dem Institut für Qualitätsentwicklung (IQ-MV) \nZur Anmeldung: https://ogy.de/ZA-NB-140-26 \nfindet im Rahmen der Reihe „Nicht neutral…Demokratie stärken“ statt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt\, der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen\, der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz\, der Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und von Weiterdenken- Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig. \n\n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 15. April 2026\, 15:30 bis 17:00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:CSD Merseburg 2026 - Vorbereitungstreffen
DESCRIPTION:Der CSD Merseburg geht in die zweite Runde! \nAm 13.06.26 ist es wieder so weit – und wir sind jetzt schon mega gespannt. \nGerade mit Blick auf die diesjährige Landtagswahl in Sachsen-Anhalt\, ist es wichtiger denn je\, dass wir gemeinsam laut sind für mehr Sichtbarkeit\, Vielfalt und Solidarität in Merseburg\, im Saalekreis\, in Sachsen-Anhalt \nDoch das schaffen wir nicht alleine! Wenn du Lust hast\, uns zu unterstützen\, dann komm gerne zu einem unserer nächsten offenen Treffen vorbei. Wir treffen uns jeden zweiten Donnerstag im Monat. \nGanz egal ob mit oder ohne Vorerfahrung – deine Ideen zählen und helfen uns\, auch in diesem Jahr eine tolle Pride auf die Beine zu stellen! \nGemeinsam sind wir Queer — Laut — Solidarisch. \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 16. April 2026\, 16.00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Buchvorstellung "Autoritäre Rebellion" mit dem Autor Andreas Speit
DESCRIPTION:In seinem neuen Buch „Autoritäre Rebellion“ geht der Rechtsextremismus-​Experte Andreas Speit der Frage nach\, wie antimoderne Reflexe breite Schichten der Gesellschaft erfassen und sie immer weiter nach rechts rücken. Am 16. April 2026 stellt er das Buch im Mehrgenerationenhaus in Merseburg vor.\n\n\n\n„Sie sind Familienangehörige\, Freunde\, Bekannte\, Vereinsmitglieder\, Doppelkopfspielende\, Tennispartnerinnen oder Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr. Sie haben sich entschieden: Diese Bundesrepublik ist nicht mehr ihre Republik. Wir kennen sie\, sie sitzen nicht nur in den Parlamenten oder Talkshows\, sie sitzen auch an Küchen-​ oder Stammtischen. Sie sind wie wir\, sie kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Ihre Revolte strebt ins Autoritäre.“ \nIn seiner kenntnisreichen Analyse beschreibt Andreas Speit\, warum in breiten Schichten der Gesellschaft antimoderne Vorstellungen dominieren und welche Folgen ihre damit einhergehende Radikalisierung hat: Anzweiflung der Realität\, Ablehnung des Rechtsstaats\, Delegitimierung der Demokratie. Ein ebenso erschütterndes wie erhellendes Buch. \nEine Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Merseburg und AWO SPI \nDer Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten unter: https://eveeno.com/224294517 \nWeitere Infiormationen: \nMartin Hanusch\nReferent Netzwerk für Demokratie und Toleranz \nLandeszentrale für politische Bildung Sachsen-​Anhalt\nLeiterstraße 2\n39104 Magdeburg \nTel.: +49 391 567 6461\nE-​Mail: martin.hanusch@sachsen-​anhalt.de \n\n\n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 16. April 2026\, 18:00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Alle an den Tisch! Warum Kommunen mehr Beteiligung wagen sollten und wie sie konkret funktionieren kann
DESCRIPTION:Beteiligung kann Vertrauen in die Politik stärken – wenn sie die Menschen vor Ort wirklich erreicht. Doch viele Kommunen stehen vor der Herausforderung\, gerade diejenigen einzubeziehen\, die sich seltener äußern oder klassische Beteiligungsangebote nicht nutzen. Die Veranstaltung zeigt\, wie unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen zu Beteiligung stehen\, was besonders schwer erreichbare Menschen brauchen und wie Kommunen mit konkreten Praxisbeispielen mehr Menschen an den Tisch holen können. \nÜber die Veranstaltung \nWie können Kommunen Bürger*innen besser in Entscheidungen einbinden – und damit Vertrauen und Legitimation politischer Prozesse stärken? Viele Städte und Gemeinden wollen Beteiligung ermöglichen\, stoßen aber auf eine zentrale Herausforderung: Denn häufig beteiligen sich immer die gleichen Menschen\, während andere Gruppen kaum erreicht werden.  \nDie Online-Veranstaltung nimmt diese Frage aus zwei Perspektiven in den Blick: Gesellschaftstypische Muster im Hinblick auf Demokratie und Beteiligung sowie kommunale Praxis.  \nZum Einstieg gibt Lisa Höhn von More in Common Deutschland einen Impuls zur Rolle von Beteiligung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Im Mittelpunkt steht dabei die Forschung von More in Common\, die unterschiedliche gesellschaftliche Typen beschreibt. Sie zeigt\, wie diese jeweils auf die Gesellschaft und Politik blicken und was sich daraus für mögliche Beteiligungsformate ableiten lässt. Dabei wird insbesondere ein Blick auf das unsichtbare Drittel bzw. Menschen\, die sich in der Gesellschaft eher weniger wertgeschätzt fühlen und sich mehr Mitsprache wünschen\, geworfen.  \nIm zweiten Teil der Veranstaltung richten wir den Blick auf die Praxis: In drei kurzen Spotlights stellen Praktiker*innen und Initiativen konkrete Beteiligungsprojekte vor. Sie zeigen\, wie Bürger*innenbeteiligung vor Ort umgesetzt werden kann und welche Ansätze sich für sie bewährt haben. \nDie Referentin \nLisa Höhn ist als Associate Partnerschaften bei der internationalen gemeinnützigen Forschungsorganisation More in Common tätig. Sie begleitet und berät Partner*innen aus Zivilgesellschaft\, Wirtschaft und Verwaltung bei der Anwendung der Gesellschaftsforschung von More in Common in der Praxis. Sie hat Kultur- und Sozialanthropologie und Soziologie in München und Freiburg studiert.   \nEinladung zur Beteiligung  \nWir schauen gemeinsam auf die Praxis und stellen dabei zwei Beispiele zur Umsetzung von Beteiligungsformaten vor. Gerne möchten wir Ihnen als Teilnehmenden auch die Möglichkeit geben\, einen Vorschlag für ein – aus Ihrer Sicht – besonders gelungenes Beteiligungsformat einzubringen. Wenn Sie sich auch vorstellen können\, dieses Format oder Beispiel vorzustellen\, teilen Sie uns dies gerne bei der Anmeldung im entsprechenden Feld mit.  \nAnmeldefrist: Mittwoch\, 15.04. 2026 \nAnmeldung unter: https://frauen-vielfalt-politik.de/veranstaltung/alle-an-den-tisch-warum-kommunen-mehr-beteiligung-wagen-sollten-und-wie-sie-konkret-funktionieren-kann/#anmeldung \n  \nHier finden Sie das vollständige Programm. \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 16. April 2026\, 19:30 bis 21:00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Argumentations- und Handlungstraining für Demokratie und Courage
DESCRIPTION:Wie reagiere ich auf rassistische Bemerkungen\, diskriminierende Witze oder menschenverachtende Äußerungen? Wann bin ich gefordert\, einzugreifen – und wie kann ich wirksam handeln? \nUnser Argumentations- und Handlungstraining mit dem Netzwerk für Demokratie und Courage e. V. (Dresden) gibt Antworten auf diese Fragen und stärkt Zivilcourage. \nIm Mittelpunkt des Seminars stehen die Auseinandersetzung mit menschenverachtenden Einstellungen in der Gesellschaft und die Frage nach der eigenen Verantwortung. Ein theoretischer Input vermittelt Grundlagen zum Handeln und Argumentieren gegen Diskriminierung und Menschenverachtung. In praktischen Argumentationsübungen erproben wir inhaltliche Erwiderungen und reflektieren das eigenes Auftreten. Verschiedene Strategien werden im Handlungstraining erprobt\, um souverän und selbstbewusst auf menschenverachtende Aussagen reagieren zu können. \nDas Seminar richtet sich an Multiplikator*innen\, Lehrkräfte\, Pädagog*innen und antirassistisch engagierte Menschen. Der Fokus liegt auf der Praxis: Wie bleibe ich bei dem\, was ich sagen möchte\, und vermeide Endlosdiskussionen? Wie kann ich Zuhörende einbinden und menschenverachtenden Äußerungen wirksam begegnen? \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Gedenkstätte ROTER OCHSE und der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. \nAnmeldung: Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich verbindlich an unter: info-roterochse@erinnern.org \nKontakt für Rückfragen: Laura Miete\, Gedenkstättenpädagogin\, laura.miete@erinnern.org \n\n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 21. April 2026\, 09:00 bis 17:00 Uhr
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SUMMARY:Fachtag Dialog Sachsen-Anhalt - Praxis trifft Politik trifft Medien
DESCRIPTION:Polarisierung und schwindendes Vertrauen in Politik\, Medien und Mitmenschen stellen den demokratischen Dialog vor Ort vor große Herausforderungen. Insbesondere im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bedarf es Begegnung und Miteinander\, um Demokratie vor Ort zu stärken. Es gibt viele Initiativen\, die bereits unterschiedliche kreative Formate des Dialogs und der Beteiligung initiieren und damit Begegnung ermöglichen.\nDie Dialogwerkstatt vernetzt Initiativen aus Sachsen-Anhalt und Ostdeutschland\, fördert Wissensaustausch und macht gelingende Dialog- und Begegnungsformate sichtbar. Gemeinsam möchten wir Kooperationen stärken\, konkrete Vorhaben entwickeln und ein öffentliches Signal für respektvollen demokratischen Dialog setzen. \nWas Sie erwartet: \n\nEinblicke in vielfältige Dialog- und Begegnungsformate\nVernetzung bestehender Initiativen\nAustausch mit Kommunalpolitik und Medien\nEntwicklung konkreter Kooperationen\n\nDie Veranstaltung richtet sich an alle\, die sich für Dialog\, Begegnung und kommunale Beteiligung vor Ort engagieren – ebenso wie an Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunalpolitik und Medien. Ein ausführliches Programm folgt in Kürze. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit ProjectTogether und der Allianz der Gestalter:innen sowie der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt e. V. \,Eine Welt-Regionalpromotor:innen und dem Friedenskreis Halle e. V.. \nAnmeldung unter: https://www.mehr-demokratie.de/mehr-bewegen/veranstaltungen/einzelansicht/fachtag-dialog-sachsen-anhalt-6653 \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 22. April 2026\, 09:00 bis 17:00 Uhr \n🪧 Wo?\nVolkspark\, Schleifweg 8a\, 06114 Halle (Saale)
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SUMMARY:Vielfalt Café - Bündnis Merseburg für Vielfalt und Zivilcourage
DESCRIPTION:In einer hektischen Welt brauchen wir Orte\, an denen wir einfach sein können. Genau deshalb hat das Bündnis Merseburg für Vielfalt und Zivilcourage ihr Café ins Leben gerufen. Hier treffen sich Generationen\, Kulturen und Ideen. \nEgal\, ob du alt oder jung bist\, schon ewig hier lebst oder gerade erst hergezogen bist: Bei ihnen ist jede*r willkommen. Sie sind mehr als nur ein Café – sie sind ein Ort zum Ankommen\, Austauschen und Mitgestalten. \nKomm vorbei\, schnapp dir ein Getränk und fühl dich wie zu Hause – ab sofort immer am 4. Mittwoch des Monats in der Stadtkirche Merseburg! \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 22. April 2026\, 15.30 Uhr \n🪧 Wo?\nBegegnungszentrum der Stadtkirche St. Maximi\, Markt 35\, 06217 Merseburg
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LOCATION:Begegnungszentrum Stadtkirche St. Maximi\, Markt 33\, Merseburg\, Sachsen-Anhalt\, 06217\, Deutschland
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SUMMARY:Webtalk "Junge LSBTIAQ* Geflüchtete verstehen\, schützen und begleiten" (DGS)
DESCRIPTION:Jung zu sein bedeutet\, sich selbst zu entdecken. Für viele junge LSBTIAQ* Geflüchtete geschieht diese Suche jedoch unter den erschwerten Bedingungen von Flucht und Unsicherheit. Es ist ein ständiges Abwägen: Wo kann ich sichtbar sein und wo ist es sicherer\, unsichtbar zu bleiben? In Deutschland angekommen zu sein\, bedeutet für viele nicht automatisch\, in Sicherheit zu sein. Junge queere Geflüchtete stehen vor vielfältigen Herausforderungen: Sei es in Gemeinschaftsunterkünften\, im Spannungsfeld familiärer Erwartungen oder innerhalb der belastenden Asylverfahren. Diskriminierungserfahrungen\, fehlende Schutzräume und unzureichend sensibilisierte Strukturen erschweren ihre Situation oft zusätzlich. Dieser Webtalk bietet Einblicke in die Lebensrealitäten queerer junger Menschen mit Fluchtgeschichte. Dabei blicken wir zunächst auf die globale Lage von LSBTIAQ* Personen: \nIn vielen Herkunftsländern sind Verfolgung\, Kriminalisierung und staatliche Repression bittere Realität. Der Talk beleuchtet\, wie diese länderspezifischen Hintergründe die Fluchterfahrung prägen und welche Traumata junge Menschen bereits im Gepäck haben\, wenn sie hier ankommen. Darüber hinaus thematisieren wir die konkreten Herausforderungen hier in Deutschland: Von der Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften über die Gesundheitsversorgung bis hin zum oftmals belastenden Asylverfahren. \nKreative Impulse und kurze Perspektivwechsel-Elemente unterstützen dabei\, diese komplexen Erfahrungen nachvollziehbar zu machen und zur Reflexion der eigenen professionellen Rolle anzuregen. \nIm Mittelpunkt steht die Frage: \nWas können Fachkräfte konkret tun\, um junge\, queere Geflüchtete sensibel zu begleiten\, aktiv zu schützen und ihnen ein Ankommen in echter Sicherheit zu ermöglichen? \nReferent*in: Colin Cahill-Müller (er/ihm) \nFreiberuflicher Referent und Diversity-Berater\, Fachkraft für Changemanagement sowie systemischer Coach und Berater in Ausbildung. Er verfügt über besondere Praxiserfahrung und Expertise in den Themengebieten Flucht\, Migration und Integration mit dem Schwerpunkt LSBTIAQ*. \nGründer von „Die Keilerei“\, die diversitäts- und kultursensible Organisations-\, Team- und Kulturarbeit anbietet. Er begleitet Unternehmen\, Institutionen und Fachkräfte mit Workshops und Impulsvorträgen zu Diversity\, Equity\, Inclusion und Belonging. \nAnmeldung  \nDer Webtalk ist eine Veranstaltung des Kooperationsverbunds „Selbstverständlich Vielfalt“. Der Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“ fördert die Akzeptanz von sexueller\, romantischer und geschlechtlicher Selbstbestimmung. Bestehend aus der Akademie Waldschlösschen\, dem Bundesverband Trans* e.V.\, dem LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e.V. und Queere Bildung e.V. in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e.V. setzt er sich für den Abbau von LSBTIAQ*-feindlichen Einstellungen ein. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert. \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 23. April 2026\, 11.00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Gemeinnützigkeit und politische Positionierung von Vereinen
DESCRIPTION:Die demokratische Zivilgesellschaft steht unter Druck: Gezielte Angriffe von rechtsextremer Seite erschweren das Engagement vieler Vereine und Organisationen\, die öffentlich Haltung zeigen und sich für die Wahrung der Menschenrechte einsetzen oder\nsich gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit engagieren. Immer wieder führen Rechtsextreme dabei ein vermeintliches Neutralitätsgebot an und fordern eine Aberkennung der Gemeinnützigkeit der betreffenden Vereine. Tenor: gemeinnützige\nOrgansisationen dürften sich angeblich nicht politisch positionieren. \nDieses führt vielerorts zur Verunsicherung\, da oft unklar ist\, in wieweit ein Verein sich im Rahmen der Gemeinnützigkeit politisch engagieren sein darf\, ohne eben diese Gemeinnützigkeit zu gefährden. Um in dieser Frage Klarheit und Handlungsicherheit zu schaffen\, haben wir die Rechtsanwätin Eva Helfenstein zu einem Online-Input eingeladen. Sie wird uns einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen bei politischem Engagement von Vereinen geben und über die Handlungsspielräume und juristischen Grenzen im Ramen der Gemeinützigkeit aufklären. Nach dem Input wird es die Möglichkeit zu konkreten\nNachfragen geben. \nEva Helfenstein ist Anwältin bei der Wirtschaftskanzlei WINHELLER und ist spezialisiert auf die Beratung von Stiftungen\, Vereinen und anderen Nonprofit-Organisationen u.a. zum Thema Gemeinnützigkeits- und Vereinsrecht. Für eine Teilnahme am Webinar ist eine Anmeldung notwendig und erfolgt über rbt.rzn@miteinander-ev.de. Bitte beachten Sie\, dass die Anmeldung noch keine\nTeilnahmebestätigung darstellt. Erst mit der Zusendung des Veranstaltungslinks gilt Ihre Anmeldung als bestätigt. Da wir Zeit für Austausch und Fragen einplanen\, ist die Teilnehmendenzahl für die Veranstaltung begrenzt. \nAusschlussklausel:\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem digitalem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\,\ndie extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder\nbereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, verschwörungs-\nideologische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind aus dem Webinar\nauszuschließen. \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 23. April 2026\, 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:CSD Merseburg 2026 - Vorbereitungstreffen
DESCRIPTION:Der CSD Merseburg geht in die zweite Runde! \nAm 13.06.26 ist es wieder so weit – und wir sind jetzt schon mega gespannt. \nGerade mit Blick auf die diesjährige Landtagswahl in Sachsen-Anhalt\, ist es wichtiger denn je\, dass wir gemeinsam laut sind für mehr Sichtbarkeit\, Vielfalt und Solidarität in Merseburg\, im Saalekreis\, in Sachsen-Anhalt \nDoch das schaffen wir nicht alleine! Wenn du Lust hast\, uns zu unterstützen\, dann komm gerne zu einem unserer nächsten offenen Treffen vorbei. Wir treffen uns jeden zweiten Donnerstag im Monat. \nGanz egal ob mit oder ohne Vorerfahrung – deine Ideen zählen und helfen uns\, auch in diesem Jahr eine tolle Pride auf die Beine zu stellen! \nGemeinsam sind wir Queer — Laut — Solidarisch. \n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 28. April 2026\, 16.00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:10-jähriges Jubiläum ENTKNOTEN - Fachaustausch zu antirassistischer Beratungsarbeit in Sachen-Anhalt
DESCRIPTION:Am 29. April 2026 feiert ENTKNOTEN – die Beratungsstelle gegen Alltagsrassismus und Diskriminierung in Sachsen-Anhalt – ihr 10-jähriges Jubiläum. Im Rahmen unseres Fachtags erwarten Sie spannende fachliche Inputs\, interaktive und empowernde Workshops und Raum für rassismuskritischen Austausch und Diskussion. \nDie Veranstaltung findet von 10:00 bis 16:00 Uhr im Roncalli-Haus\, Max-Josef-Metzger-Str. 12/13\, 39104 in Magdeburg statt. \nDer Veranstaltungsort ist barrierefrei. \nP r o g r a m m   \n10:00 – 10:30 Uhr – Einlass & Ankommen \n10:30 – 10:35 Uhr – Begrüßung \n10:35 – 11:45 Uhr – Grußworte und fachliche Inputs \n11:45 – 12:30 Uhr – Podiumsdiskussion \n12:30 – 13:30 Uhr – Mittagspause \n13:30 – 15:00 Uhr – Workshops (parallel) \n\nWS1. Argumentationstraining aus Betroffenenperspektive – ein kritischer Einblick.\nWS2. (nur für Betroffene von Rassismus) Empowerment heißt\, Rassismus beim Namen zu nennen.\nWS3. Stark auftreten. Grenzen setzen. Sicher handeln – eine Einführung (FLINTA – Frauen\, Lesben\, intergeschlechtliche\, nichtbinäre\, transgeschlechtliche und agender Personen).\nWS4. Resilienzförderung in der Antidiskriminierungsberatung.\n\n15:00 – 15:15 Uhr – Kaffeepause \n15:15 – 15:45 Uhr – Präsentation der Workshop-Ergebnisse im Plenum \n15:45 – 16:00 Uhr – Ausklang & Ende \nAnmeldung unter: https://eveeno.com/312261284 \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 29. April 2026\, 10:00 bis 16:00 Uhr \n🪧 Wo?\nRoncalli-Haus\, Max-Josef-Metzger-Str. 12/13\, 39104 Magdeburg
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SUMMARY:Digitaler Fachaustausch „Systemische Beratung und Diskriminierungskritik“
DESCRIPTION:Stellen Sie sich auch die Frage\, wie Sie als Lehrkraft oder pädagogisches Personal mit Diskriminierung im Schullalltag umgehen können? \nIm Klassenzimmer passieren Situationen\, die nicht immer leicht einzuordnen sind: Ist das „schwieriges Verhalten“ – oder eine Reaktion auf Ausgrenzung? \nDiskriminierung beeinflusst Lernen\, Beziehungen und Teilhabe. Umso wichtiger ist ein reflektierter Blick und konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Schulalltag. \nDaher laden wir Sie herzlich zu unserem digitalen Fachaustausch zum Thema „Zugehörigkeit\, Teilhabe\, Perspektivwechsel: Vielfalt systemisch gestalten“ ein! \nDie Referent:innen Jessie Mmari und Ilja Gold führen in die Grundlagen systemischer Beratung sowie in ein intersektionales Verständnis von Diskriminierung ein. Zudem wird der Frage nachgegangen\, wie systemische Perspektiven im Schulalltag im Umgang mit Diskriminierung unterstützen können. \n  \nInhalt des Fachaustauschs: \n\nPraxisnahe Erklärung der Grundlagen systemischer Beratung\n\n\nIntersektionale Perspektiven auf Diskriminierung\n\n\nKonkrete Ansätze für Ihren Unterricht und Schulalltag\nAustausch und Raum für Fragen\n\nAnmeldung: Die Anmeldung erfolgt via E-Mail an kiwi@care.de.\nDer Teilnahmelink wird vor der Veranstaltung zugeschickt.\nHinweis: Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet. \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 29. April 2026\, 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Pasta auf dem Teller\, Fragen im Raum: Pasta & Plausch
DESCRIPTION:Pasta & Plausch ist das neue Begegnungsformat der Partnerschaft für Demokratie Merseburg. \nBei leckerer Pasta sind unterschiedlichste Menschen aus Merseburg eingeladen\, miteinadner ins Gespräch zu kommen und mutige Fragen zu stellen. \nAn jedem letzten Mittwoch des Monats findet Pasta & Plausch an wechselnden Orten in Merseburg statt. \nAlle Pasta & Plausch Termine sind kostenlos.\nUm die Menge des Essens besser planen zu können\, bitten wir jedoch dringend um Anmeldung unter: https://eva.awo-spi.de/index.php/689582?lang=de \nBei Rückfragen zum Format oder zur Anmeldung\, schreibt uns gerne unter kontakt@pfd-merseburg.de oder meldet euch telefonisch/per Whatsapp oder Signal unter: +49 176 79920344 \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 29. April 2026\, 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nBegegnungszentrum der Stadtkirche St. Maximi in Merseburg\, Markt 35\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Wirksame Kommunikationsstrategien bei Diffamierungen und Angriffen
DESCRIPTION:Gemeinwohlorientierte Organisationen werden immer häufiger angegriffen. Überlegte Kommunikationsmaßnahmen geben Sicherheit und helfen dabei\, rechtsextreme Strategien zu entkräften. Wie könnt ihr euch verhalten\, wenn eure Organisation in einer parlamentarischen Anfrage einer rechtsextremen Partei auftaucht? Sollte man auf Presseanfragen von Meinungsportalen antworten? Wie bereitet man sich auf mögliche Angriffe auf Social Media Kanälen vor und wie lässt sich die Solidarität von Mitgliedern und Mitstreitenden mobilisieren? Lorenz Blumenthaler\, Pressesprecher der Amadeu Antonio Stiftung\, berichtet aus der Praxis und gibt Empfehlungen für eure Kommunikationsarbeit. \nAnmeldungen:  Protected link to amadeu-antonio-stiftung.de \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 29. April 2026\, 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr \n🪧 Wo?\ndigital
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