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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Wie solidarisch war die DDR?
DESCRIPTION:Wie solidarisch war die DDR? Diese Frage stellten sich Studierende der Angewandten Medien- und Kulturwissenschaft und suchten für diese Ausstellung nach Geschichten\, Erinnerungen und historischen Formen des Solidarischen in Merseburg. Die Fundstücke und Spuren\, die bei den Recherchen zutage traten\, sind jedoch vielschichtig\, fragmentarisch und keineswegs eindeutig. Die Ausstellung will daher keine Antworten auf diese Frage geben\, sondern zum gemeinsamen Nachdenken einladen. \nGab es früher mehr Gemeinschaft? War Solidarität eine leere Formel oder ein erkämpfter Wert? Wie und für welche Zwecke wurde Solidarität staatlich gesteuert? Was lag jenseits der propagierten Völkerfreundschaft? Und wo finden sich Lücken in der Erinnerung? Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Widersprüche\, Leerstellen und Gleichzeitigkeiten in der Geschichte\, die von den Menschen höchst unterschiedlich – abhängig von Generation\, Herkunft\, Position und Erfahrungen in der DDR sowie der Nachwendezeit – erlebt und erinnert werden. \nEröffnung: 28.1.2026\, 15 Uhr \nGrußwort: Prof. Markus Krabbes \nEinführung und live performance von und mit Studierenden der AMKW \nLaufzeit: 29.1.2026 bis 29.5.2026\, geöffnet zwischen 7 und 20 Uhr \n  \n🗓️ Wann?\nEröffnung am 28. Januar 2026\, 15.00 Uhr \n🪧 Wo?\nForschungsgebäude der Hochschule Merseburg (Fo/0/13)\, Eberhard-Leibnitz-Str. 2\,  06217 Merseburg
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SUMMARY:ONLINE - ELTERN-KIND-ABEND – HATE SPEECH IN KLASSENCHATS 2026
DESCRIPTION:Das Projekt Fairsprechen von fjp>media veranstaltet in Kooperation mit der AOK Sachsen-Anhalt die kostenfreie Online-Informationsveranstaltung „Hate Speech in Klassenchats“. Sie lernen\, Dynamiken hinter Hate Speech zu verstehen und bekommen Werkzeuge zur Hand\, um Ihre Kinder für die Bedeutung und Gefahren solcher Inhalte zu sensibilisieren. \nAnmeldung auf der Website von fjp>media \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 05. Februar 2026\, 16.30 Uhr bis 18:00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Queeres Café
DESCRIPTION:Wir sind der Stammtisch und safer place für queere Personen und Allys in Merseburg und dem Saalekreis. 🏳️‍🌈 \nWir freuen uns auf euch! \n🗓️ Wann?\njeden 1. Donnerstag im Monat\, 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nLiO im Mehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Gedenken neu denken. Wie sich unsere Erinnerung an den Holocaust verändern muss - Buchvorstellung und Diskussion
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch mit Susanne Siegert \n\nCiao Erinnerungskultur\, hallo Gedenkarbeit. \nUnsere Erinnerungskultur muss sich verändern. Wie und warum\, legt Susanne Siegert\, die Gewinnerin des Grimme Online Awards für ihren TikTok-Kanal @keine.erinnerungskultur\, in ihrem Buch dar. Sie plädiert für eine pluralistische\, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer „einstudierten“ gemeinsamen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger bekannte NS-Verbrechen\, um weniger bekannte Orte\, um bisher vernachlässigte Opfergruppen. Und es geht darum\, das „Gedächtnistheater“ nicht mitzuspielen\, sondern selbst ins Handeln zu kommen. Gleichzeitig zeigt dieses Buch\, wie wichtig eine aktivere\, vielfältigere Gedenkkultur ist\, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen. \nIm Anschluss an die Buchvorstellung sprechen wir mit Susanne Siegert über die Rolle von Social Media für die Vermittlung von Geschichte\, über die Frage\, wie sich Gedenkarbeit demokratisieren lässt und wie Gedenkstättenarbeit aussehen könnte\, die dieses Anliegen unterstützt. \nEine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt e.V. mit der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) und den Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Räumlichkeiten sind barrierearm zugänglich.\nDas Buch ist vor Ort erhältlich. \nAntidiskriminierungsregel: Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \nDer Veranstaltungsort ist barrierearm zugänglich. \n\n  \n🗓️ Wann?\nMontag\, 09. Februar 2026\, 18.00 bis 20.00 Uhr \n🪧 Wo?\nGedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale)\, Am Kirchtor 20b\, 06108 Halle (Saale)
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SUMMARY:CSD Merseburg 2026 - Vorbereitungstreffen
DESCRIPTION:Der CSD Merseburg geht in die zweite Runde! \nAm 13.06.26 ist es wieder so weit – und wir sind jetzt schon mega gespannt. \nGerade mit Blick auf die diesjährige Landtagswahl in Sachsen-Anhalt\, ist es wichtiger denn je\, dass wir gemeinsam laut sind für mehr Sichtbarkeit\, Vielfalt und Solidarität in Merseburg\, im Saalekreis\, in Sachsen-Anhalt \nDoch das schaffen wir nicht alleine! Wenn du Lust hast\, uns zu unterstützen\, dann komm gerne zu einem unserer nächsten offenen Treffen vorbei. Ab Februar starten wir mit der Planung und treffen uns jeden zweiten Donnerstag im Monat. \nGanz egal ob mit oder ohne Vorerfahrung – deine Ideen zählen und helfen uns\, auch in diesem Jahr eine tolle Pride auf die Beine zu stellen! \nGemeinsam sind wir Queer — Laut — Solidarisch. \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 12. Februar 2026\, 16.00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Es geht auch anders! Migration in Gegenwart und Zukunft # Erinnern
DESCRIPTION:im Gespräch mit Mamad Mohamad\, Geschäftsführer Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt e.V. \nIm Rahmen der Veranstaltungsreihe Es geht auch anders! Migration in Gegenwart und Zukunft lädt die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt zum Gespräch mit Mamad Mohamad ein. \nWir wollen Migration und Erinnerung zusammen denken! \nWie erinnern wir uns an Herkunftsorte\, an Wege oder an Ankunft? Welche Rolle spielt der Verlust von Sprachen\, Orten\, Menschen und Landschaften in unserer Erinnerung – und welche der Neubeginn? Was wurde uns weitergegeben und an was erinnern wir (nicht)? Wie erzählen wir von unseren Erinnerungen? Wo und wie können wir sie teilen? Wo nicht? Ist Erinnern heilsam oder auch belastend? Welche Rolle spielt das Schweigen? An wen und was erinnert Deutschland heute? Wer darf erinnern? Welche Erinnerungen an Migration werden unsere Gesellschaft in Zukunft prägen? Und: Können Migrationsgeschichten das Zusammenleben und die Solidarität stärken? \nDie Veranstaltung findet online über Zoom statt. Anmeldung unter anmeldung@boell-sachsen-anhalt.de  \nZum thematischen Hintergrund der Reihe: \nGrenzen töten\, Menschen werden kriminalisiert\, Kommunen sind überfordert – das Thema Migration ist viel diskutiert und es gibt viele Herausforderungen. Häufig ist die Debatte sehr polarisiert und wird von rechts vereinnahmt. Viele Missstände\, wie die Folgen der Klimakatastrophe und des demographischen Wandels\, prekäre Wohnsituationen und Fragen zu Arbeit und Mobilität betreffen alle Menschen in unserer Gesellschaft – nicht nur Migrant*innen. Wir möchten gegenwärtige Krisen im Hinblick auf Alternativen diskutieren. Unser Blick soll zeigen\, wie es gehen könnte und bereits an vielen Orten geht. \nEine Veranstaltung des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds der Landesstiftungen Baden-Württemberg\, Bayern\, Berlin\, Hamburg\, Niedersachsen\, Nordrhein-Westfalen\, Sachsen-Anhalt\, Schleswig-Holstein und der Bundesstiftung. \n  \n🗓️ Wann?\nMontag\, 16. Februar 2026\, 18.00 bis 19.00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:„Trotz allem!“ Postmigrantische Jugend bewegt den Osten
DESCRIPTION:Ausstellung mit Portraits + Perspektiven junger postmigrantischer Menschen\nZur Eröffnung: Redebeitrag und Zeit für Gespräche \nAusstellungseröffnung öffentlich | danach Anmeldung unter: susanne.seyfarth@ekmd.de | nicht barrierefrei | kostenfrei \nVeranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus im Saalekreis statt.\nVeranstalter: DaMOst e.V. und Evangelische Kirchgemeinde Unteres Geiseltal \n🗓️ Wann?\nSamstag\, 14. März 2026 bis Sonntag\, 29. März 2026\, Uhrzeit wird noch bekanntgegeben \n🪧 Wo?\nOrt: Dorfkirche Kötzschen\, Florian-Geyer-Straße 13\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Anschlag in Hanau 2020 – Film „Das Deutsche Volk“ am 20.02.2026 in Merseburg
DESCRIPTION:In der Nacht des 19. Februar 2020 erschießt ein Rassist neun junge Menschen in Hanau. Zurück bleiben trauernde Familien und Überlebende\, die nicht nur für die Ermordeten\, sondern auch um Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Vier Jahre lang begleitet Regisseur Marcin Wierzchowski ihren unermüdlichen Widerstand gegen das Vergessen – und stellt die aktuell wieder drängende Frage: Wer gehört zu Deutschland und wer nicht? \nAnlässlich des sechsten Jahrestags des Anschlags lädt das Bündnis Merseburg für Vielfalt und Zivilcourage ein zum Film „Das Deutsche Volk“.\n \nDer im September 2025 erschienene Film erzählt die Geschichte des rassistischen Anschlags in der hessischen Stadt Hanau aus der Perspektive der Hinterbliebenen und Überlebenden. Innerhalb weniger Minuten erschoss der Täter neun junge Menschen\, weil er sie nicht für Deutsche hielt. Welche direkten und langfristigen Folgen hat ein solcher Anschlag auf die Menschen und ihre Stadt? Regisseur Marcin Wierzchowski begleitete die Protagonist*innen in ihrem Umgang mit der Trauer und bei der persönlichen Verarbeitung des Verlusts eines geliebten Menschen. \nEr zeigt aber auch ihren Kampf um Anerkennung und Zugehörigkeit zu dem Land\, das sie ihr Zuhause nennen. Die Angehörigen fühlen sich von Behörden und Politik im Stich gelassen\, denn trotz vieler Worte des Mitgefühls sind sie es selbst\, die die Umstände der Tat aufdecken müssen. Dabei stoßen sie auf die kalte Bürokratie eines Systems\, das auf solch ein Verbrechen nicht vorbereitet ist – obwohl rechter Terror zur traurigen Normalität der deutschen Geschichte gehört. \nDer Eintritt ist frei. Trailer: https://vimeo.com/1084586800?fl=pl&fe=sh \n#SAYTHEIRNAMES\nFerhat Unvar\, Hamza Kurtović\, Said Nesar Hashemi\, Vili Viorel Păun\, Mercedes Kierpacz\, Kaloyan Velkov\, Fatih Saraçoğlu\, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin \n  \n🗓️ Wann?\nFreitag\, 20. Februar 2026\, 18.30 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:ONLINE - ELTERN-KIND-ABEND – (CYBER)MOBBING 2026
DESCRIPTION:Der Medientreff zone! veranstaltet in Kooperation mit der AOK Sachsen-Anhalt die kostenfreie Online-Informationsveranstaltung „(Cyber)Mobbing“. Sie erfahren von Persönlichkeits- und Urheberrechten\, der Abgrenzung Cybermobbings\, von eigener Verantwortung im System\, Umgang mit strafrelevanten Inhalten\, Handlungsalternativen und Anlaufstellen. \nAnmeldung auf der Website von fjp>media \n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 24. Februar 2026\, 16.30 Uhr bis 18:00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Kundgebung zum Erhalt der Jugendarbeit in Halle
DESCRIPTION:Die aktuelle Situation rund um die blockierte Haushaltsfreigabe der Stadt Halle spitzt sich weiter zu. \nAlle freien Träger der Jugendhilfe arbeiten seit über zwei Monaten in Vorkasse – ohne jegliche Sicherheit\, wann oder ob die ausstehenden Mittel ausgezahlt werden. Die politischen Entscheidungen werden Woche für Woche vertagt\, während die Arbeit\, die Angebote und die Stabilität der Teams auf dem Spiel stehen. Erste Träger sind Ende Februar bereits zahlungsunfähig und müssen ihre Angebote/Einrichtungen schließen. \nAlle Projekte/Maßnahmen der Jugendhilfe stehen unter Druck und können ohne verlässliche Finanzierung in absehbarer Zeit nicht mehr weitergeführt werden. Das ist ein unhaltbarer Zustand – und jetzt müssen wir gemeinsam ein deutliches Zeichen setzen. \nEs wird deshalb eine öffentliche Kundgebung geben (organisiert durch den DKSB in Kooperation mit dem Stadtjugendring): \nDie Botschaft ist klar: Vertagt nicht unsere Existenz! Euer Stillstand kostet unsere Jugend die Zukunft!!! \nJe mehr Menschen vor Ort stehen\, desto stärker wird das Signal\, dass die Jugend in dieser Stadt nicht hintenangestellt werden darf. \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 25. Februar 2026\, 13.00 Uhr \n🪧 Wo?\nMarktplatz Halle
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SUMMARY:Rechtssicher geschützt vor rechts - Weiterbildung für Aktive in Vereinen
DESCRIPTION:Ehrenamtliche Vereine sind ein Kern des Zusammenlebens vor Ort. Sie bringen Menschen zusammen und fördern ein demokratisches Miteinander. Doch was können wir rechtlich tun\, wenn Personen rassistische Parolen in den lokalen Sportverein tragen? Wie können Vereine sich in ihrer Satzung vor rechtsextremer Übernahme schützen? Und was ist rechtlich dran an Forderungen\, als Verein vermeintlich politisch neutral bzw. unpolitisch sein? \nIn dieser Veranstaltung sprechen wir über juristische Möglichkeiten und Grenzen\, den eigenen Verein gegenüber extrem rechten Positionen (in der Satzung) abzusichern. Wir informieren\, wie weit sich ein Verein politisch positionieren darf\, ohne dass die Gemeinnützigkeit am Ende auf dem Spiel stehen könnte. Die inhaltliche Leitung hat Maik Kristen. Er ist Rechtsanwalt u.a. mit Schwerpunkt Vereinsrecht\, insbesondere zu Satzungsfragen. \nDer Workshop ist kostenlos und findet online per Zoom statt. Melde dich jetzt an unter folgendem Link. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt\, der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen\, der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz\, der Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und von Weiterdenken- Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. \nDer Online-Workshop findet im Rahmen der Reihe „Nicht neurtal – Demokratie stärken“ statt. \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 25. Februar 2026\, 18.00 bis 20.00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Demokratietagung: Politisch Handeln im autoritären Sog: widerständig und solidarisch
DESCRIPTION:Ob Inklusion und Bleiberecht\, ob Gleichstellung und queere Orte\, ob Umwelt und Kultur: Überall in Sachsen-Anhalt und Sachsen engagieren sich Menschen für ein gutes Leben in einer gerechten und offenen Gesellschaft. Vielerorts geben jedoch extreme Rechte den Ton an und drängen den Einsatz für Demokratie in den Hintergrund. In Sachsen-Anhalt drohen im Herbst 2026 ein Wahlsieg der extremen Rechten und ihre Beteiligung an einer Landesregierung. Das hätte verheerende Auswirkungen über das Bundesland hinaus. \nNoch aber ist nichts entschieden. Es gilt\, gemeinsam zu handeln und sich zu wappnen – gegen die Angriffe der extremen Rechten\, widerständig und solidarisch für eine gelebte Demokratie. \nAuf der Tagung wollen wir diskutieren\, was das konkret heißt: Was kann den autoritären Sog stoppen? Worauf müssen wir uns aber auch vorbereiten? Wie fördern wir die Resilienz der demokratischen Zivilgesellschaft? Welche Bündnisse gehen wir ein? Wie stärken wir die vielen Visionen für eine solidarische Zukunft? \nProgramm und Anmeldung: https://weiterdenken.de/de/politisch-handeln \n  \nEine gemeinsame Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. Diese Tagung findet in Zusammenarbeit statt mit Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.\, Netzwerk Tolerantes Sachsen und Kulturbüro Sachsen e.V. \nAntidiskriminierungsregel \nDen Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.   \n  \n🗓️ Wann?\nFreitag\, 27. Februar 2026\, ab 9.00 Uhr \n🪧 Wo?\nDer Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht zugänglich und vom Bahnhof Halle (Saale) zu Fuß zu erreichen.\nDer Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung mitgeteilt.
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SUMMARY:Perspektive Ost. Wie gesellschaftliche Utopien Wirklichkeit werden können - Film und Gespräch
DESCRIPTION:Wie sieht eine bessere Gesellschaft aus? \nUnd wo wird sie schon gelebt? \nDas Projekt „Perspektive Ost“ hat sich zum Ziel gesetzt gesellschaftliche Visionen greifbar machen\, große Worte mit Inhalten und Vorschlägen füllen und Räume schaffen\, um darüber hinaus zu denken. Um diesem Ziel näher zu kommen haben sie bei denjenigen Antworten gesucht\, die tagtäglich an einem besseren gesellschaftlichen Morgen arbeiten: zivilgesellschaftlichen Akteur*innen\, Vereinen und Initiativen bis hin zu engagierten Einzelpersonen.  Sie stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und tragen dazu bei\, dass Veränderungen demokratisch und inklusiv gestaltet werden können. Sie sind Brückenbauer*innen: Sie machen abstrakte Ideen greifbar\, schaffen Zugang zu komplexen Themen und ermöglichen die Beteiligung unterschiedlichster Gruppen. Ohne ihren Einsatz bleibt gesellschaftliche Veränderung oft nur ein theoretisches Konzept. \nIm 30minütigen Film „Perspektive Ost. Wie gesellschaftliche Utopien Wirklichkeit werden können“ und im dazugehörigen inspirierenden Magazin kommen 28 Initiativen aus allen ostdeutschen Bundesländern zu Wort\, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Kulturschaffende\, Jugendarbeiter*innen\, Antifa Gruppen\, Demokratie Bündnisse\, politische Bildner*innen\, Hausprojekte\, Medienschaffende\, Punks\, Sportler*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Omas – alle aus grundverschiedenen politischen Wirkungsfeldern\, mit teils sehr verschiedenen Methoden und mit noch unterschiedlicheren Blickwinkeln auf die Welt die sie umgibt. Sie alle zeigen: eine solidarische demokratische Zukunft ist keine Utopie – sie passiert jetzt. \nWir freuen uns auf den anschließenden Austausch im Filmgespräch. \nDer Eintritt ist frei. \nDer Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrende barrierefrei zugänglich. \n  \n🗓️ Wann?\nFreitag\, 27. Februar 2026\, 18.30 bis 19.30 Uhr \n🪧 Wo?\nPuschkino\, Kardinal-Albrecht-Str. 6\, 06108 Halle (Saale)
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