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SUMMARY:Ausstellung "Starke Frauen" von Fatemeh Hassani
DESCRIPTION:           \nAusstellung „Starke Frauen“ von Fatemeh Hassani mit musikalischer Eröffnung am 22.09.2025 \nAusstellungszeitraum: 22. September bis 10. Oktober 2025 \n🗓️ Wann?\nMontag 22.September 2025\, 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Queeres Café
DESCRIPTION:Wir sind der Stammtisch und safer place für queere Personen und Allys in Merseburg und dem Saalekreis. 🏳️‍🌈 \nWir freuen uns auf euch! \n🗓️ Wann?\njeden 1. Donnerstag im Monat\, 17.00 Uhr \n🪧 Wo?\nLiO im Mehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Mobi- und Infovortrag zur rechten Buchmesse
DESCRIPTION:Am Montag\, den 13.10.2025\, starten wir mit unserem ersten Info- & Mobi-Vortrag beim Bündnis Merseburg für Vielfalt und Zivilcourage! \nKommt vorbei! Es geht um die rechten Verlage\, die Strategie der faschistischen Raumnahme und unseren Widerstand dagegen. \n  \n🗓️ Wann?\nMontag\, 13. Oktober 2025 um 18:00 Uhr \n🪧 Wo?\nMehrgenerationenhaus Merseburg\, Roßmarkt 2\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Ausstellung "Jedes Opfer hat einen Namen"
DESCRIPTION:Es ist ein Satz\, der mitten aus der Dunkelheit kommt: „Die Gegenwart ist dunkel und trostlos\, aber lass uns glauben\, dass die Zukunft (…) schön sein wird.“ Dieses Zitat schrieb eine junge Frau namens Rozia S. im Januar 1941 in Kolbuszowa auf die Rückseite eines Fotos. Sie war eine von Millionen Jüdinnen und Juden\, deren Leben und Hoffnungen bald darauf brutal ausgelöscht wurden. Rozia und etwa 1\,5 Millionen andere fielen der „Aktion Reinhardt“ zum Opfer\, der systematischen Massenermordung in Lagern wie Belzec\, Sobibor und Treblinka. Die tief bewegende Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“\, gestaltet vom Museum in Bełżec\, holt diese Menschen zurück in die Gegenwart. Sie zeigt mit biografischen Skizzen und Fotografien die Gesichter\, Wünsche und Lebens­geschichten hinter der anonymen Zahl und erinnert uns daran: Jedes einzelne Opfer hatte eine einzigartige Lebens­geschichte. \nDie Ausstellung fällt in eine Zeit\, die kaum symbolischer sein könnte. In der Nacht vom 9. auf den 10. November jährt sich die Reichspogromnacht von 1938. Das ist jener Moment\, in dem der Hass in organisierte Gewalttaten überging und wo aus Diskriminierung systematische Vernichtung wurde. Achtzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gilt: Die Zeit des Erinnerns ist niemals vorbei. Gerade jetzt\, wo Antisemitismus und Geschichtsvergessenheit wieder lauter werden\, da braucht es Orte\, die erinnern\, und Menschen\, die hinschauen. Erinnerung beginnt nicht irgendwo – sie beginnt hier\, im eigenen Umfeld. Auch wenn die Mordstätten der „Aktion Reinhardt“ fern lagen\, war die regionale Industrie (IG Farben) eng mit der Kriegswirtschaft und dem NS-System verflochten. Von Zwangsarbeit wurde profitiert. Auch wenn es in Leuna keine Rechtsnachfolge für die NS-Verbrechen mehr gibt\, die moralische Verpflichtung zur Aufarbeitung und Erinnerung bleibt. \nDie Ausstellung „Jedes Opfer hat einen Namen“ ist eine Kooperation mit dem Bildungswerk Stanisław Hantz e.V. \, Andreas Tschurn vom Evangelisches Kirchspiel Leuna\, der Partnerschaft für Demokratie Weltoffener Saalekreis und ist Teil des wir-Festivals Halle. \nDie  Ausstellung ist Teil des WIR-Festivals Halle – einem stadtweiten Festival in Halle\, das aus der Überzeugung heraus entstanden ist\, dass Kunst\, Begegnung und Dialog die besten Antworten auf Spaltung und Hass sind. Es setzt ein Zeichen für Menschlichkeit\, Vielfalt und das gemeinsame „Wir“. Diese Haltung teilen wir (die Veranstaltenden) und tragen sie über die Stadtgrenzen hinaus in den Saalekreis: im Vertrauen darauf\, dass Respekt\, Mitgefühl und das offene Wort stärker sind als Angst und Ausgrenzung.\n\nAm 28. Oktober wird die Ausstellung mit einem Vortrag von Ewa Koper eröffnet\, der Leiterin der pädagogischen Abteilung der Gedenkstätte Belzec. Sie berichtet über die Geschichte des Ortes\, über Jahrzehnte des Schweigens und den langen Weg zu einer würdigen Erinnerungskultur. \nWir rufen insbesondere Schulen und Gruppen dazu auf\, die Ausstellung zu besuchen. Diese wird im Gemeindehaus des Kirchspiels Leuna präsentiert (Kirchplatz 1\, 06237 Leuna). Wichtig: Besuche von Gruppen bitte anmelden. Anmeldung unter kontakt@pfd-saalekreis.de. \nFür individuelle Besuche interessierter Bürger*innen ist die Ausstellung an folgenden Tagen geöffnet: 09. November (Sonntag) 11.00 – 15.00 Uhr und am 14. November (Freitag) 15.00 – 18.00 Uhr.  \n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 28. Oktober 2025 bis 20. November 2025 \n🪧 Wo?\nGemeindehaus des Kirchspiels Leuna\, Kirchplatz 1\, 06237 Leuna
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SUMMARY:Literaturbühne Merseburg mit Jakob Springfeld "Der Westen hat keine Ahnung\, was im Osten passiert"
DESCRIPTION:Am 28. Oktober 2025 um 18:00 Uhr ist Jakob Springfeld zu Gast bei der Literaturbühne Merseburg. In seiner Lesung mit anschließendem Gespräch stellt er sein vielbeachtetes Buch „Der Westen hat keine Ahnung\, was im Osten passiert“ vor. \nMit scharfem Blick und persönlicher Perspektive berichtet Springfeld über politische Kämpfe\, Jugendproteste und das Lebensgefühl in Ostdeutschland. Unbequem\, ehrlich und relevant. Im anschließenden Gespräch besteht die Möglichkeit zum Austausch mit dem Autor. \nEine Veranstaltung im Rahmen von Demokratie lesen – Partnerschaft für Demokratie Merseburg \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 28. Oktober 2025\, 18:00 Uhr \n🪧 Wo?\nStadtbibliothek „Walter Bauer“\, König-Heinricht-Straße 20\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Tag der politischen Bildung 2025
DESCRIPTION:Welchen Einfluss haben Social-Media-Plattformen auf die Meinungsbildung? Wie hat die Digitalisierung unsere Öffentlichkeit verändert? Was bedeutet das für unsere Demokratie ? Welche Kompetenzen brauchen Lehrkräfte und Sozialpädagoginnen und -pädagogen\, um auf diese rasante Veränderung reagieren zu können? Über diese Fragen wollen wir mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis auf dem Tag der politischen Bildung am 29. Oktober in den Franckeschen Stiftungen in Halle ins Gespräch kommen und in den Workshops vertiefen. In Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung Sachsen-Anhalt e. V. \nBeschreibung der Veranstaltung online \nUm eine Anmeldung wird gebeten unter: https://eveeno.com/255210796 \n🗓️ Wann?\n29. Oktober 2025\, 09.30 Uhr bis 16.00 Uhr \n🪧 Wo?\nFranckesche Stiftungen\, Franckeplatz 1\, Haus 1 – Historisches Waisenhaus\, 06110 Halle/Saale
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SUMMARY:„Mit bunten Farben gegen braune Parolen“ mit Irmela Mensah-Schramm
DESCRIPTION:Vortrag und Gesprächsrunde „Mit bunten Farben gegen braune Parolen“ \nIrmela Mensah-Schramm\, Jahrgang 1945\, entfernt in ganz Deutschland rassistische und antisemitische Aufkleber und übersprüht rechtsradikale Graffiti. Mit Ceranfeld-Schaber\, Lösungsmitteln und Spraydosen in der Tasche zieht sie seit 1986 los. Sie wurde mehrfach wegen Sachbeschädigung angezeigt und stand vor Gericht. Für ihr Engagement hat die Berlinerin mehrere Auszeichnungen erhalten. \nÜber Vorträge\, Ausstellungen und Workshops möchte die Aktivistin andere Menschen für menschenverachtende Diskurse im öffentlichen Raum sensibilisieren und dazu ermutigen\, selbst aktiv zu werden und sich gegen Hass und Menschenfeindlichkeit zu engagieren. \nAuf Einladung unseres Bündnisses spricht sie am 29. Oktober 2025 in Merseburg über ihr Engagement. \nDer Eintritt ist frei. \nDie Veranstaltung wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“\, das Landesprogramm „Wir sind das Land“\, die Partnerschaft für Demokratie Merseburg engagiert und die Stadt Merseburg. \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 29. Oktober 2025\, 16:30 Uhr (Einlass ab 16:00 Uhr) \n🪧 Wo?\nBegegnungszentrum der Stadtkirche Merseburg\, Markt 35\, 06217 Merseburg
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LOCATION:Begegnungszentrum Stadtkirche St. Maximi\, Markt 33\, Merseburg\, Sachsen-Anhalt\, 06217\, Deutschland
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