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SUMMARY:Dem Rechtsruck widersetzen – Solidarisch. Vielfältig. Demokratisch.
DESCRIPTION:Das Bündnis Halle gegen Rechts veranstaltet eine Demonstration unter dem Motto „Dem Rechtsruck widersetzen – solidarisch. vielfältig. demokratisch.“ \nGemeinsam fordern sie: \n\nSolidarität mit allen Betroffenen von menschenfeindlichen Ideologien\nkonsequente und ernsthafte Prüfung eines AfD-Verbots\nTrockenlegung rechter Strukturen und ihrer Geldgeber*innen\nNormalisierung rechter Positionen\, insbesondere durch demokratische Parteien\, stoppen\nStärkung der demokratischen Zivilgesellschaft\n\n📆 WANN?\nAm 20.01.2024 um 14 Uhr \n📌 WO?\nAugust-Bebel-Platz\, Halle (Saale)
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:Die Hochschule Merseburg lädt am 22. Januar 2024 alle Interessierten zu einem Veranstaltungstag zum Thema\n„Jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt“. Gemeinsam mit den Jüdischen Studien Halle gibt die HoMe einen Einblick\nin das jüdische Leben in unserem Bundesland\, begleitet von einem Angebot jüdischer Speisen. \nProgramm: \n12:30 Uhr und begleitend zu den Veranstaltungen: Jüdisches Kochen\n13:00 Uhr: Ilan-Bildungsprogramm zum jüdischen Sachsen-Anhalt (Dr. Anton Hieke\, Jüdische Studien in Halle)\n13:45 Uhr: Digitale Synagogenführung (Dr. Anton Hieke\, Jüdische Studien in Halle)\n14:30 Uhr: Jüdische Perspektiven in der Sexualwissenschaft (Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß\, Hochschule Merseburg) \nAnmeldung und weitere Informationen auf der Homepage der Hochschule Merseburg unter https://www.hs-merseburg.de/hochschule/information/veranstaltungen/details/veranstaltung/juedisches-leben-in-sachsen-anhalt/
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SUMMARY:Wie können wir uns schützen und wie können wir gegen Desinformation rund um die Klimakrise vorgehen?
DESCRIPTION:Erfahrungsaustausch von Wissen und Best Practices\nOnline-Seminar-Reihe „Klimalügen“ \nDie Erde hat sich in den vergangenen Jahrzehnten rasant erwärmt und wir Menschen tragen die Verantwortung dafür. Das belegen wissenschaftliche Fakten eindeutig. Wer daran noch Zweifel hatte\, müsste sie nach diesem Sommer mit zahlreichen Dürren\, Feuern und Überschwemmungen endgültig über Bord geworfen haben. \nWarum leugnen trotzdem so viele Menschen den Klimawandel und verbreiten falsche Behauptungen? Klimalügen gelangen in unsere Timelines oder landen in unseren WhatsApp- und Telegram-Nachrichten. Sie werden oft von der Öl- und Gaslobby gesteuert. Desinformation ist längst eine entscheidende Angriffstaktik auf europäische Demokratien. \n\nWas kann ich gegen Klima-Desinformation tun\, was kann mein Verband/meine Organisation tun?\nWas passiert rund um die kommende Europawahl\, wie können wir gegen Klimadesinformation\nund gezielte Hasspostings vorgehen?\nWelche Maßnahmen und welche Regeln brauchen wir für Plattformen\, damit Desinformation nicht automatisch\nin den Timelines nach oben gespült wird? Welche Regulierungsansätze gibt es bereits (DSA\, EU Code of Practice)?\nBieten sie einen angemessenen Rahmen\, um Klimalügen zu bekämpfen?\nWer geht wie gegen Klima-Desinformation vor? Welche Best Practices gibt es und was können wir von ihnen lernen?\n\nMit:\nAlexandra Geese\, MdEP und Vizepräsidentin der Fraktion Grüne/EFA\nFelix Kröner\, Policy Advisor bei Reset.Tech\nKatja Jäger\, Themenlead Digitale Demokratie & Geschäftsführung beim betterplace lab\nModeration: Vérane Meyer\, Referentin Digitale Ordnungspolitik\, Heinrich-Böll-Stiftung \nZiel der Online-Seminar-Reihe ist\, die Widerstandsfähigkeit gegen Klima-Desinformation zu erhöhen und Kapazitäten zu stärken\, um der Herausforderung der Manipulation und Einmischung durch unterschiedlichste Akteure in der Debatte zu begegnen. \nAnmeldung unter https://calendar.boell.de/de/civi_register/155521
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SUMMARY:Stolpersteine - Filme gegen das Vergessen.
DESCRIPTION:Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen ist eine Kurzfilmreihe des Master-Studiengangs Multimedia und Autorschaft der Abteilung für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Inspiriert vom Stolpersteinprojekt des Künstlers Gunther Demnig\, setzen sich die Studierenden seit 2007 in dokumentarischen Projekten mit den Menschen und Geschichten hinter den Gedenksteinen auseinander. \nCornelia Zimmermann (Stadtmuseum Halle) und Leef Hansen-Parsa (Studiengang Multimedia und Autorschaft an der MLU Halle-Wittenberg) führen durch die Veranstaltung und laden im Anschluss zum Gespräch ein. Als Gesprächspartner ist Max Privorozki\, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde zu Halle eingeladen. \nFolgende Filme sind zu sehen: \n\nIn der Produktion DAS ZEICHEN OST (12:26 Minuten; Laura Große\, Laura Klar\, Sophia Sailer\, Sophie Tiedemann) begeben sich die Filmemacherinnen auf eine Spurensuche\, welche die Schicksale der Menschen und Kinder würdigt\, die von 1941 bis 1945 von den Nazis aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland verschleppt und zur Zwangsarbeit gezwungen wurden. Der Dokumentarfilm bringt ihre Erinnerungen an die Orte zurück\, wo sie leiden mussten.\n SHATTERED MEMORIES (17:57 Minuten; Kristina Hammermann\, Clara Hoheisel\, Theresa Lang\, Robin Osthoff) fokussiert mit Eve Kugler eine Überlebende des Holocausts: Im Film teilt sie als Zeitzeugin ihre Kindheitserinnerungen an die Schrecken der Nazi-Herrschaft\, ihre dramatische Flucht über Frankreich in die USA sowie die langanhaltenden Auswirkungen dieser traumatischen Erfahrungen auf ihr Leben.\nIVY ROOTS (15:30 Minuten; Mario Apel\, Anne Hofacker\, Mathis Schneider) erzählt die Geschichte von Lisle Kulbach\, die in den USA ihre jüdische Familiengeschichte aufarbeitet und gemeinsam mit der deutschen Kunsthistorikerin Katja Schneider-Stief die Lebensgeschichte ihres Großvaters Paul Frankl erforscht\, der aus Deutschland flüchten musste.\nJÜDISCHE IDENTITÄTEN – DREI GENERATIONEN ERZÄHLEN (15:20 Minuten; Johanna Stolz; Valerie Börner\, Hannah Diehl) folgt Rosa Teplitzki – einer europäischen Jüdin – auf ihrer Reise der Selbstfindung durch die Familiengeschichte ihrer jüdischen Kontingentflüchtlings- und sowjetischen Migrant*innenfamilie\, wobei die Gespräche über Glauben und Jüdischsein in unterschiedlichen Epochen und politischen Systemen eine Brücke zum heutigen jüdischen Leben in Deutschland und der Entwicklung jüdisch-postsowjetischer Identitäten schlägt.\n\n📆 WANN?\nMittwoch\, 24. Januar 2024\, 18:00 Uhr \n📌 WO?\nPuschkino in Halle\, Kardinal-Albrecht-Str. 6\, 06108 Halle (Saale)
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SUMMARY:Einladung zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust
DESCRIPTION:Die Geschichtswerkstatt Merseburg-Saalekreis e.V. lädt herzlich zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus ein. \nAm 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Truppen das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau.\nDieser Tag ist ein Gedenktag an die Opfer des Holocaust und aller anderen Opfer des Nationalsozialismus. \nDie Veranstaltung beginnt am 27. Januar um 10:00 Uhr in der Neumarktkirche.\n• Begrüßung Herr Schikowsky (Vorsitzender des Kirchengemeinderates)\n• Grußworte Herr Müller-Bahr (Oberbürgermeister der Stadt Merseburg)\n• Gedenkrede Herr Skrzypkowski (Vorsitzender Geschichtswerkstatt Merseburg)\n• gemeinsame Kranzniederlegung an der Stele für die Merseburger Sinti und Roma\n• Musikalische Begleitung der Veranstaltung Herr Zimmermann \nWir wollen gemeinsam an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern und uns\ngegen jede Form von Diskriminierung und Gewalt stellen.\nWeitere Informationen unter www.gedenkorte-saalekreis.de.
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SUMMARY:Geschichtswerkstatt Merseburg-Saalekreis e.V.
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe „Leuna-Auschwitz-Monowitz“ \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz mit seinem Teillager Auschwitz-Monowitz durch die Rote Armee am 27. Januar 2025 haben sich Menschen der Region – koordiniert durch die Geschichtswerkstatt Merseburg-Saalekreis e.V. – zu einem „Bündnis 27. Januar 2025“ zusammengeschlossen. Das Teillager Auschwitz-Monowitz war von der IG Farben speziell für die Errichtung ihres Chemiewerkes Buna IV gebaut worden. 20.000 Häftlinge kamen 1941-1945 auf dieser Baustelle zu Tode. Auch Führungskräfte und Beschäftigte der Leuna-Werke waren an dem verbrecherischen Bauvorhaben beteiligt. Dieser regionale Bezug sollte Anlass sein\, auf besondere Weise der Toten zu gedenken und sich mit der Geschichte Leunas und der Leuna-Werke zu befassen. \nGemeinsam mit weiteren Partnern wird 2024 ein Veranstaltungszyklus in Leuna und Merseburg durchgeführt\, mit dem die Verbindung zwischen den Leuna-Werken und Auschwitz-Monowitz ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden soll. \nDen Auftakt bildet die Einweihung eines erklärenden Zusatzschildes zur Kriegsgräberstätte Keckermühle in Leuna\, Spergauer Straße (gegenüber Leuna Tor 3) am 27.01.2024\, um 13:00 Uhr mit anschließendem Gedenken an der Begräbnisstätte. Dieses Projekt wird gemeinsam mit dem Heimat- und Geschichtsverein Zöschen verwirklicht. \nWeitere Veranstaltungen: \n24.02.2024  – 1. Lesung aus der „Hartenstein“-Trilogie mit Wolfram Adolphi: Ein Leunaer in Monowitz\n23.03.2024 – Filmvorführungen „Der Junge im gestreiften Pyjama“ und „Jakob der Lügner“\n27.04.2024 – 2. Lesung aus der „Hartenstein“-Trilogie mit Wolfram Adolphi: Die Merseburger Straßennamen-Debatte sowie Diskussion „Wie gedenken wir in Leuna“\n25.05.2024 – Literarische-musikalische Collage zum 91. Jahrestag der Bücherverbrennung „Unendlichkeit der Sterne“\n29.06.2024 – Vortrag und Diskussion – Deutsche Wirtschaft und Erinnerungskultur\n27.07.2024 – Eröffnung Wanderausstellung\n24.08.2024 – Lesung: Neonazis unter sich\n28.09.2024 – Filmvorführung „Als Hilter das rosa Kaninchen stahl“\n26.10.2024 – Lesung Mein Vater – ein Kriegsverbrecher\n30.11.2024 – Projektvorstellung im Rahmen des Jahrestreffens der Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage (SOR)\n28.12.2024 – 3. Lesung aus der „Hartenstein“-Trilogie mit Wolfram Adolphi: Lernort Familiengeschichte\nFür Januar 2025 ist die Reise einer Delegation aus dem Saalekreis nach Auschwitz-Monowitz geplant.
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – Stolpersteinputzen in Querfurt
DESCRIPTION:14:00 Uhr – Merseburger Straße 97 – Stolperstein Rosa Vopel \n14:30 Uhr – Hinterm Wehr 12 – Stolperstein Oskar Golub \n15:00 Uhr – Glockenberg 28 (Oberschmon) – Stolperstein Albert Mielke
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SUMMARY:Informationen zu Wegen in den Arbeitsmarkt von geflüchteten Menschen
DESCRIPTION:Eine Fortbildung für ehrenamtlich Engagierte in der Arbeit mit Geflüchteten. \nErfahren Sie mehr über die verschiedenen Wege in den Arbeitsmarkt für geflüchtete Menschen.\nWir bieten Ihnen praxisnahe Tipps\, rechtliche Rahmenbedingungen und erfolgreiche Beispiele aus der Praxis. \n📆 WANN?\nMontag\, 29. Januar 2024\, 16:00-17:30 Uhr\nMontag\, 05. Februar 2024\, 16:00-17:30 Uhr \n📌 WO?\nWORKS GmbH\, Siegfried-Berger-Straße 3A\, 06217 Merseburg \n📩 ANMELDUNG?\nBitte melde Dich bis zum 24. Januar 2024 an unter https://t1p.de/works.\nAnsprechpartner: Sören Am Ende\, E-Mail: netzwerkstelle.kirchenkreis.merseburg@ekmd.de oder Tel.: 01573/54 89 882
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