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SUMMARY:Minecraft-Treff
DESCRIPTION:Baut gemeinsam mit anderen in Minecraft eine Welt nach euren Vorstellungen und löst Probleme zusammen. \nStart:\n21. August 2026 \nFür wen?\nalle zwischen 10 und 18 Jahren \nWann?\nJeden Freitag\, 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr \nW0?\n21. August – Jugendzentrum Mampfe (Am Saalehang 2\, 06217 Merseburg)\n28. August – Stadtbibliothek (König-Heinrich-Straße 20\, 06217 Merseburg)\n04. September – Jugendzentrum Mampfe\n11. September – Stadtbibliothek\n18. September – Jugendzentrum Mampfe\n25. September – Stadtbibliothek\n02. Oktober – Jugendzentrum Mampfe\n09. Oktober – Stadtbibliothek\n16. Oktober – Jugendzentrum Mampfe \n 
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SUMMARY:Tagung: Mutig und entschlossen - Vernetzung\, Austausch und Projektschmiede für die demokratische Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:Nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt laden wir euch herzlich zu dieser besonderen Veranstaltung ein: einem Raum für Vernetzung\, Austausch und gemeinsame Projektideen. Gerade jetzt ist es wichtig\, dass zivilgesellschaftliche Initiativen und Akteur*innen sich austauschen\, neue Allianzen schmieden und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten entwickeln. \nAm Vormittag gibt es Impulse\, Einschätzungen der Lage und spannende Perspektiven von Mamad Mohamad (LAMSA e.V.)\, Luna Möbius (Aktivistin\, Content Creator und Expertin der politischen Kommunikation)\, Madeleine Henfling (Campact) und Pascal Begrich (Miteinander e.V.). \nAb Mittags übernimmt das OpenSpace-Format: Hier könnt ihr die Themen einbringen\, die euch bewegen! In selbstorganisierten Kleingruppen wird diskutiert\, gearbeitet und vernetzt – ganz nach euren Bedürfnissen. Zum Abschluss bringen wir alle Ergebnisse zusammen und schaffen einen Austauschraum\, um Ideen und Kontakte zu teilen. \nEin OpenSpace ist eine offene\, partizipative Methode\, bei der alle Teilnehmenden die Agenda mitgestalten. Jede*r kann Themen vorschlagen\, Arbeitsgruppen initiieren und so den Tag aktiv mitprägen. \nDie Landtagswahlen werden die politische Landschaft verändern. Diese Veranstaltung bietet uns die Chance\, gemeinsam zu reflektieren\, neue Strategien zu entwickeln und die demokratische Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt zu stärken – unabhängig vom Wahlausgang. Wir freuen uns auf Euch! \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt\, des Bündnis Sachsen-Anhalt Weltoffen\, des Landesnetzwerks Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V.\, von Miteinander e.V. und des Begegnungs- und Beratungs-Zentrums lebensart e.V. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. \nAnmeldung\nPer Email unter anmeldung@boell-sachsen-anhalt.de oder per Telefon unter 0345 2023927 \nZugang \nDer Veranstaltungsort ist mit einem Rollstuhl zugänglich. \nFalls Sie vorab auf Barrieren stoßen – sei es sprachlich\, körperlich oder in anderer Form – melden Sie sich bitte bei uns. Wir bemühen uns im Rahmen unserer Möglichkeiten\, Lösungen zu finden\, damit Ihre Teilnahme möglich wird. \nKontakt: anmeldung@boell-sachsen-anhalt.de oder 0345 2023927 \nAusschlussklausel \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch sexistische\, rassistische\, queer feindliche\, nationalistische\, antisemitische\, antimuslimische\, ableistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen und Symboliken in Erscheinung getreten sind\, die Teilnahme an der Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Dies gilt auch\, wenn eine Teilnahmegebühr bereits gezahlt wurde. \n  \n🗓️ Wann?\nFreitag\, 02. Oktober 2026\, 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr \n🪧 Wo?\nPuschkinhaus\, Kardinal-Albrecht-Straße 6\, 06108 Halle (Saale) \n 
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SUMMARY:Lesung „Die Erfindung des muslimischen Anderen“
DESCRIPTION:Wie entstehen in unserem Kopf die Bilder von „den Anderen“? Was lösen sie in uns aus? \nÜber Muslim*innen wird in Politik\, Medien und Alltagsgesprächen oft – und meist negativ – gesprochen. Aber selten mit ihnen. \nGenau hier setzt der Essayband „Die Erfindung des muslimischen Anderen“ an. Er sucht keine einfachen Antworten. Stattdessen richtet er den Blick auf diejenigen\, die rassistische und antimuslimische Bilder\, Vorstellungen und Denkweisen hervorbringen\, verbreiten und immer wieder weitertragen. Er lädt dazu ein\, genauer hinzusehen und zu fragen\, wie solche Bilder entstehen und welche Folgen sie für unser Zusammenleben haben. \nAutor Mehmet Arbag liest aus dem Essayband und lädt dazu ein\, diesen Fragen gemeinsam nachzugehen. Als Projektleiter beim Verband binationaler Familien und Partnerschaften liegen seine Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen antimuslimischer Rassismus\, machtkritische und diversitätsbewusste Bildungsarbeit sowie Mediendiskurse und Storytelling. Im Anschluss an die Lesung ist Zeit für Fragen\, Gedanken und ein offenes Gespräch. \nDie Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten – ganz gleich\, ob Sie sich bereits mit dem Thema beschäftigen\, neugierig sind oder eigene Erfahrungen mit Rassismus gemacht haben. \nHinweise:\nDie Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nDie Räumlichkeiten sind leider nicht barrierefrei. \nDer Essayband wurde vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften herausgegeben. Der bundesweit tätige Verband setzt sich seit vielen Jahren für eine vielfältige Einwanderungsgesellschaft\, Antidiskriminierung und die Interessen binationaler\, migrantischer und transnationaler Familien ein. \nVeranstaltet wird der Abend von der Netzwerkstelle „Engagiert für Geflüchtete im Saalekreis“ des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut im Rahmen der HIER-Kampagne\, in Kooperation mit dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften sowie der Partnerschaft für Demokratie Weltoffener Saalekreis. \nDie Lesung ist zugleich Teil der #WIR-Kampagne Halle. \nWir freuen uns auf einen Abend mit ehrlichen Fragen\, unterschiedlichen Perspektiven und einem offenen Gespräch. \nAusschlussklausel \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Veranstaltungsrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder durch rassistische\, antisemitische\, sexistische\, nationalistische\, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten und in der Vergangenheit in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 06. Oktober 2026\, 18.00 Uhr \n🪧 Wo?\nBegegnungs- und Beratungszentrum des Evangelischen Kirchenkreises Saale-Unstrut\, Hälterstraße 30 (Seiteneingang)\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:denk.raum - Dialog- und Werkstattforum der PfD Weltoffener Saalekreis
DESCRIPTION:Wir öffnen den denk.raum. Die Partnerschaft für Demokratie Weltoffener Saalekreis lädt ein zu einem Dialog- und Werkstattforum über das\, was uns im Saalekreis zusammenhält und wie es weitergeht: Was haben wir gemeinsam bewegt? Was fordert uns heute heraus? Und was braucht es für morgen? \nDie Partnerschaft für Demokratie ist weit mehr als die lokale Umsetzung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Sie bündelt zivilgesellschaftliches Engagement und macht es sichtbar. Sie verbindet Menschen aus Initiativen\, Vereinen\, Schulen\, Jugendhilfe\, Kommunen\, Politik und Verwaltung. Sie unterstützt Ideen\, vernetzt Wissen und schafft Räume\, um vor Ort etwas zu bewegen. Daraus ist in den vergangenen Jahren ein Netzwerk gewachsen\, das für den Saalekreis unverzichtbar geworden ist. \nWIR ZEIGEN\, WAS DURCH DIE PARTNERSCHAFT FÜR DEMOKRATIE BEWEGT WURDE. \nWer gehört eigentlich dazu? Was wurde möglich? Welche Projekte\, Kooperationen und Strukturen sind entstanden? Was wirkt davon bis heute? denk.raum lädt dazu ein\, die Partnerschaft für Demokratie und die Menschen dahinter kennenzulernen und zu entdecken\, was dieses Netzwerk im Saalekreis möglich macht. \nWIR SCHAUEN AUF DAS\, WAS UNS HEUTE HERAUSFORDERT. \nDabei interessiert uns nicht nur\, was war\, sondern auch\, wo wir heute stehen und worauf wir aufbauen können. Grundlage dafür ist die im Rahmen des Bundesprogramms erarbeitete Situations- und Ressourcenanalyse für den Saalekreis mit ihren Handlungsempfehlungen. Sie zeigt\, was bereits gut funktioniert\, wo Handlungsbedarf besteht und welche Ressourcen vorhanden sind. Was folgt daraus für die kommenden Jahre? \nWIR ENTWICKELN GEMEINSAM\, WAS ES FÜR MORGEN BRAUCHT. \nIm denk.raum kommen unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven zusammen. An verschiedenen Thementischen geht es darum\, was wir erhalten\, stärken oder neu anstoßen sollten und wen es dafür braucht. Zeit zum Kennenlernen\, Austauschen und Vernetzen gehört ausdrücklich dazu. \nEingeladen sind Menschen aus Zivilgesellschaft\, Politik und Verwaltung\, Schule und Jugendhilfe\, Kommunen und Netzwerken – diejenigen\, die die PfD bereits mittragen\, genauso wie diejenigen\, mit denen wir künftig stärker zusammenarbeiten möchten. \nWer im Saalekreis Verantwortung trägt oder etwas bewegen will\, sollte wissen\, was hier bereits möglich ist und mit am Tisch sitzen\, wenn es darum geht\, was wir daraus für die kommenden Jahre machen. \nWir freuen uns auf Sie und Euch im denk.raum. \nAusschluss von der Veranstaltung: Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Veranstaltungsrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder durch rassistische\, antisemitische\, sexistische\, nationalistische\, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten und in der Vergangenheit in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n  \n🗓️ Wann?\nSamstag\, 10. Oktober 2026\, 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr \n🪧 Wo?\nEvangelischer Kirchenkreis Saale-Unstrut\, Hälterstraße 30 (nicht barrierefrei)\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:ONLINE - ELTERN-KIND-ABEND – KÜNSTLICHER HASS UND DEEPFAKES 2026
DESCRIPTION:Das Projekt Fairsprechen von fjp>media veranstaltet in Kooperation mit der AOK Sachsen-Anhalt die kostenfreie Online-Informationsveranstaltung „Künstlicher Hass und Deepfakes“. Sie lernen\, die Mechanismen hinter Deepfakes und KI-basierten Manipulationen zu verstehen und erhalten Tipps\, wie Sie Ihre Familie auf eine Zukunft\, in der die Bedeutung künstlicher Intelligenz nicht abnehmen wird\, vorbereiten können. \nAnmeldung auf der Website von fjp>media \n  \n🗓️ Wann?\nDonnerstag\, 15. Oktober 2026\, 16.30 Uhr bis 18:00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Digitale Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ - Sicherheitskonzepte in der Bildungsarbeit
DESCRIPTION:Zivilgesellschaftliche Organisationen stehen zunehmend unter Druck: digitale Angriffe\, öffentliche Kampagnen oder konkrete Bedrohungssituationen im Veranstaltungs- und Bildungsalltag erfordern Expertise für einen sicheren Umgang mit und in entsprechenden Situationen. Die digitale Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus KOVA bietet Wissensvermittlung und Raum für Erfahrungsaustausch. Ziel der Reihe ist es\, Wissen gebündelt zu vermitteln und Handlungsfähigkeit nachhaltig zu stärken. \n\n\nSicherheitskonzepte in der Bildungsarbeit \n\n\n\n\n\n\nWie lassen sich antisemitismuskritische Bildungsangebote auch in unbekannten Settings sicher gestalten? Das Webinar bietet praxisnahe Einblicke\, Fallarbeit und Impulse zu Assessment\, Zuständigkeiten und Eskalationswegen – ergänzt durch Austausch zu Best Practices und aktuellen Bedarfen. \n\n\n\n\nDas Webinar ermöglicht praxisnahe Einblicke und Fallarbeit zu Sicherheitsfragen in unterschiedlichen Bildungssettings. Es beleuchtet organisatorische\, strukturelle und institutionelle Sicherheitsfragen bei der Gestaltung antisemitismuskritischer Bildungsangebote – insbesondere wenn Teilnehmende ihnen unbekannte Institutionen besuchen\, z.B. um Projekttage an Schulen durchzuführen. Auf Grundlage der Erfahrungen mit dem Begegnungsprojekt „Meet a Jew“ geben wir Impulse zu Assessment\, Zuständigkeiten und Eskalationswegen. Im Austausch sammeln wir Best Practices\, offene Fragen und Bedarfe.\nDie Veranstaltung ist Teil der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA). Es wird von den Organisationen Zentralrat der Juden in Deutschland und dem Anne Frank Zentrum durchgeführt. \nInformationen zur Anmeldung folgen in Kürze unter https://kooperationsverbund-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/sicherheitskonzepte-in-der-bildungsarbeit/ \n\n\n  \n\n\n🗓️ Wann?\nFreitag\, 16. Oktober 2026\, 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Digitale Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ - Digitale Sicherheit und Resilienz stärken
DESCRIPTION:Zivilgesellschaftliche Organisationen stehen zunehmend unter Druck: digitale Angriffe\, öffentliche Kampagnen oder konkrete Bedrohungssituationen im Veranstaltungs- und Bildungsalltag erfordern Expertise für einen sicheren Umgang mit und in entsprechenden Situationen. Die digitale Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus KOVA bietet Wissensvermittlung und Raum für Erfahrungsaustausch. Ziel der Reihe ist es\, Wissen gebündelt zu vermitteln und Handlungsfähigkeit nachhaltig zu stärken. \n\n\nDigitale Sicherheit und Resilienz stärken \n\n\n\n\n\n\nWie gut sind Sie digital geschützt? In diesem Webinar erhalten Teilnehmende praxisnahe Einblicke in aktuelle Cyberbedrohungen und lernen\, wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt\, wie Angriffe funktionieren – und was Einzelne und Institutionen dagegen tun können. \n\n\n\n\nIm Rahmen des Webinars beschäftigen wir uns mit zentralen Cyberrisiken und wirksamen Schutzmaßnahmen für den Arbeitsalltag mit besonderem Fokus auf zivilgesellschaftliche Organisationen und Einzelpersonen.\nKolleg*innen von democ e.V. geben eine Einführung in grundlegende Begriffe und Konzepte\, erklären Funktionsweisen typischer Angriffe\, wie z.B. Phishing\, Social Engineering\, DDoS oder Doxing\, und stellen die wichtigsten Schutzmaßnahmen vor. Das interaktive Format mit Inputs\, Austausch und Übungen unterstützt Teilnehmende dabei\, digitale Sicherheit und Resilienz im eigenen Kontext zu stärken.\nDie Veranstaltung ist Teil der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA). Es wird von der Organisation democ e.V. durchgeführt. \nInformationen zur Anmeldung folgen in Kürze unter https://kooperationsverbund-gegen-antisemitismus.de/veranstaltung/digitale-sicherheit-und-resilienz-staerken/ \n\n\n  \n\n\n🗓️ Wann?\nDienstag\, 27. Oktober 2026\, 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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SUMMARY:Tag der politischen Bildung 2026: Weltordnung am Scheideweg
DESCRIPTION:Steht die regelbasierte Weltordnung vor ihrem Ende? Welche Folgen haben der russische Angriffskrieg auf die Ukraine\, autoritäre Entwicklungen in den USA\, Chinas wachsender globaler Machtanspruch und die zunehmende Konkurrenz geopolitischer Akteure für Deutschland\, Europa und die Demokratie? Und wie können diese tiefgreifenden Veränderungen im Politikunterricht thematisiert werden? Dazu gibt es einen fachlichen Input durch Expertinnen und Experten sowie einen Austausch über bewährte Unterrichtsansätze. Die Landeszentrale für politische Bildung und die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung Sachsen-Anhalt e. V. laden Lehrkräfte\, Akteure der Zivilgesellschaft und der Erwachsenenbildung herzlich dazu ein. \nAnmeldung: \nUm Anmeldung wird gebeten unter: https://eveeno.com/250805834 \nBitte geben Sie bei der Anmeldung Namen\, Institution und Workshop-Wunsch an. \nAnmeldeschluss ist der 20.10.2026. \nMehr Informationen hier. \n  \n🗓️ Wann?\nMittwoch\, 04. November 2026\, 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr \n🪧 Wo?\nRoncalli-Haus\, Max-Josef-Metzger-Str. 12/13\, 39104 Magdeburg
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SUMMARY:ONLINE - ELTERN-KIND-ABEND – (CYBER)MOBBING 2026
DESCRIPTION:Der Medientreff zone! veranstaltet in Kooperation mit der AOK Sachsen-Anhalt die kostenfreie Online-Informationsveranstaltung „(Cyber)Mobbing“. Sie erfahren von Persönlichkeits- und Urheberrechten\, der Abgrenzung Cybermobbings\, von eigener Verantwortung im System\, Umgang mit strafrelevanten Inhalten\, Handlungsalternativen und Anlaufstellen. \nAnmeldung auf der Website von fjp>media \n  \n🗓️ Wann?\nDienstag\, 15. Dezember 2026\, 16.30 Uhr bis 18:00 Uhr \n🪧 Wo?\nonline
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