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SUMMARY:Bündnis 27. Januar 2025: Naumburg 1933-1945 Eine deutsche Stadt im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Ausstellungs-Eröffnung: 27. Juli 2024 | 14 – 18 Uhr \nAusstellung geöffnet: samstags 11 – 17 Uhr \nMo – Fr  mit Anmeldung unter kontakt@mghmerseburg.de oder 03461/82 30 43 \nAnhand der #Lokalgeschichte Naumburgs wird das nationalsozialistische System in seiner Machtausübung sichtbar.\nDie Ausstellung zeigt auf\, wie Anpassung\, Gleichgültigkeit\, Begeisterung\, Mittäterschaft\, wie Opposition\, Widerstand und solidarisches Verhalten des Einzelnen die geschichtliche Entwicklung vom Beginn bis zum Zusammenbruch des Hitler-Regimes prägen. \nUnter menschenrechtlicher Perspektive stehen Einzelschicksale im Mittelpunkt. Erinnerungsberichte von #Zeitzeugen werden bewahrt. \nDie Ausstellung steht in der Trägerschaft der Geschichtswerkstatt Merseburg-Saalekreis e.V. Erstellt wurde sie vom Interessenverband der Verfolgten des Naziregimes Sachsen-Anhalt @vvnbda_lsa\, im Rahmen des Gewaltpräventionsprojekts #Burgenlandkreis\, unterstützt durch die Arbeit des Friedenskreises #Naumburg. Sie wurde erarbeitet durch Dr. Detlef Belau\, Inge Hinsen\, Tamara Misch und graphisch gestaltet durch Steffen Schumer. \nGefördert 2006 durch die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt @dubistpolitik\, unterstützt durch die Gedenkstätten @gedenkstaette_bernburg @stiftung_gedenkstaetten @gedenkstaette_ravensbrueck @gedenkstaetteroterochse und durch viele Naumburger Zeitzeugen. \n🗓️ Wann?\nAusstellungseröffnung: Samstag\, 27.07.24\, 14-18 Uhr\nAusstellung: 27.07.-23.08.2024\nAusstellung geöffnet: samstags 11 – 17 Uhr\nMo – Fr  mit Anmeldung unter kontakt@mghmerseburg.de oder 03461/82 30 43 \n🪧 Wo?\nWiegand-Quartier\, Rischmühle 1b\, 06217 Merseburg
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SUMMARY:Erinnern heißt Kämpfen
DESCRIPTION:|| Die Initiative 12. August (Web: https://initiative12august.de/) lädt herzlich ein\, am 11. August 2024 um 16 Uhr nach Merseburg in die Willi-Sitte-Galerie (Domstr. 15) zu kommen: \n„Erinnern heißt Kämpfen – Nunca solxs\, Siempre juntxs \n45 Jahre nach ihrem gewaltsamen Tod wollen wir uns wieder in Merseburg treffen\, um gemeinsam an Delfín Guerra und Raúl G. Paret zu erinnern. Wir sind uns bewusst\, dass ein Gedenkort in Merseburg weiterhin von uns erkämpft werden muss. Für uns ist klar\, dass wir uns verbünden müssen und keine*n allein lassen. \nDieses Jahr haben wir Support von Aktivist*innen aus Dortmund und Eberswalde. Mit ihnen sprechen wir über die Herausforderungen von anti-rassistischen Gedenkorten. Online mit dabei sind Angehörige von Delfín aus Kuba. Bei Musik\, Gedichten und Gesprächen erinnern wir der vergangenen rassistischen Geschehen und schauen in die Zukunft. Auch und gerade jetzt: Niemals allein\, Immer zusammen! \nTeil I : Gespräch zu Erinnerungsorten mit Augusto Jone Munjunga (Palanca e.V.) und Ali Sirin (Bündnis Tag der Solidarität – Kein Schlussstrich Dortmund)\, sowie Buchvorstellung „Erinnern heißt Kämpfen – Kein Schlussstrich unter unsere Stimmen“ (Hg. Ali Şirin) \nTeil II: Erinnern mit Musik\, Gedichten\, Worten mit Beiträgen von Angehörigen von Delfín Guerra und Augusto Jone Munjunga und Musik von Tomy Suil.“|| \n🗓️ Wann?\nSonntag\, 11. August 2024\, 16 Uhr \n🪧 Wo?\nWilli-Sitte-Galerie\, Domstraße 15\, 06217 Merseburg
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